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  #1  
Alt 04.10.2013, 18:12
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Fuxfan Fuxfan ist offline
BluesBrother
 
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Standard Ein Reifen für das ganze Jahr?

Die GTÜ hat die verschiedenen Reifentypen verglichen.
Das Ergebnis, kurzgefasst:

http://www.auto-reporter.net/1929/2_...04_53230_1.php
__________________

"Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher."
(Albert Einstein)
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  #2  
Alt 16.10.2013, 16:03
heugier heugier ist offline
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Ich bin eh nicht so schnell unterwegs und bin nicht auf Reifen angewiesen, die auch bei hoher Geschwindigkeit am Boden kleben, von daher fahre ich schon ein Weilchen mit Ganzjahresreifen. Für mich persönlich ist es die beste Lösung.
__________________
Was Hänschen nicht lernt- wird Gretchen ihm schon beibringen!
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  #3  
Alt 18.10.2013, 17:36
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Fuxfan Fuxfan ist offline
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Es hat mit schnell oder nicht wenig zu tun, dass, wie in jedem Reifentest zu lesen, Ganzjahresreifen prinzipiell schlechter abschneiden als reine Sommer- bzw. Winterreifen. Nur bei einem reinen Stadtauto, das ich auch mal wetterbedingt stehen lassen kann, kämen für mich Ganzjahresreifen infrage.

Allein die Tatsache, dass alle getesteten Ganzjahresreifen 10-15%, bis zu 8 Meter (!) längeren Trockenbremsweg aus 100 km/h hatten - das sind zwei Autolängen - ist für mich Grund genug zu sagen: Nein, danke. Das heißt nämlich im Ernstfall gerade noch angehalten oder brutaler Totalschaden.

Das sind für mich faule Kompromisse, in allen Kriterien (Haftung, Rollwiderstand, Nässeverhalten...) schlechter als die Spezialisten. Und man spart nichts - halbwegs gute GJR kosten das Gleiche wie gute Sommerreifen; alle acht Jahre zwei neue Reifensätze kosten dasselbe wie alle vier Jahre einer.
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  #4  
Alt 18.10.2013, 20:06
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Zitat:
Zitat von Fuxfan Beitrag anzeigen
Und man spart nichts - halbwegs gute GJR kosten das Gleiche wie gute Sommerreifen; alle acht Jahre zwei neue Reifensätze kosten dasselbe wie alle vier Jahre einer.
Bitte die 16 Räder-Wechsel nicht unterschlagen.
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  #5  
Alt 19.10.2013, 09:11
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jch jch ist offline
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Ich bin vorrangig im Winter mit Ganzjahresreifen unterwegs und hatte (fast) noch nie Probleme. Neuwertige Ganzjahresreifen haben meist eine sehr gute Traktion auf Schnee und in der Nässe. Besser zumindest als ein Winterreifen, der nur noch 4mm Profil hat. Die letzten 10% Traktion eines guten Winterreifen haben mir eigentlich erst zweimal in fünf Wintern gefehlt (ohne Konsequenzen, ich brauchte halt jemanden zum Anschieben ;-) )

Dieses Jahr hatte auch mein Sommerauto Ganzjahresreifen, ohne dass ich damit wirklich Probleme gehabt hätte. Ab 25, 30 Grad fangen die Reifen dann allerdings spürbar an, weicher zu werden, was man im indirekteren Handling spürt.

Die längeren Bremswege sind richtig - aber dazu zwei Aspekte: Der tatsächliche Bremsweg hängt immer von einer Vielzahl an Faktoren ab, bei denen der Reifen nur einen Teil beiträgt. Vielmehr ist auch die Reaktionszeit sowie das richtige Bremsen entscheidend. Viele Autofahrer verlieren hier die entscheidenden Meter.
Der andere Aspekt: Viele fahren ihre abgefahrenen Winterreifen noch eine Saison lang im Sommer, was ja auch nicht verboten ist, und haben damit noch viel viel schlechtere Eigenschaften.
__________________
viele Grüße jch
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  #6  
Alt 19.10.2013, 11:57
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Fuxfan Fuxfan ist offline
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Zitat:
Zitat von tehr Beitrag anzeigen
Bitte die 16 Räder-Wechsel nicht unterschlagen.
Selbst ist der Mann - zusammen mit Sohn geht das im Carport in gut 45 min.
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"Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher."
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  #7  
Alt 19.10.2013, 12:57
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Zitat:
Zitat von Fuxfan Beitrag anzeigen
Selbst ist der Mann - zusammen mit Sohn geht das im Carport in gut 45 min.
Wenn einem die eigene Freizeit nichts wert ist, kann man so rechnen. Ich kann mir jedenfalls bessere Beschäftigungen vorstellen.
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  #8  
Alt 19.10.2013, 18:55
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Bzgl. Bremsweg. Bei meinem letztem Fachsicherheitstraining haben wir auf dem Skidpad mal eine Vergleichsbremsung von 3 Fahrzeugen gemacht. Je 1x mit SR, WR und GJR.
Dann sind die 3 parallel mit 70kmh aufs Skidpad gefahren und haben dann gleichzeitig eine Vollbremsung gemacht.
Ergebnis: der T5 mit GJR stand etwa 4m vor dem Passat Variant mit 18" SR und 8m vor dem Touran mit16" WR.

Meine Tochter war vor 2 Wochen beim ADAC Sicherheitstraining in Hannover. Sie hat dabei den Golf Variant meiner Frau mit 17" GJR gefahren.

Alle Teilnehmer und selbst die Instruktoren waren über die deutlich überragende Bremsleistung des Autos überrascht. Selbst einen Alpina B5 Biturbo hat sie dabei locker deklassiert, selbst auf trockener Straße.
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Golf Highline 1.4 TSI DSG (92kW, seit 16.4.)
-> Nachfolger: Golf Variant Highline 1.4 TSI DSG oder Touran Comfortline 1.2 TSI (ab 16.10.)
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-> Nachfolger: will wieder einen R... (221kW, ab 8/2016)
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  #9  
Alt 19.10.2013, 19:50
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Solche "Vergleichsmessungen" sollten für wirklich aussagekräftige Ergebnisse allerdings mit dem selben Fahrzeug, Fahrer und identischen Reifendimensionen vorgenommen werden.

Dennoch: Umwelt & Klima sind in Gefahr und das Auto ist alleine schuld daran (meinen manche)
=> Verbrauchswerte & Schadstoffemissionen können von den Herstellern nicht mehr ignoriert werden
=> es wird entsprechend in allen Bereichen gehandelt, um möglichst niedrige Werte zu erreichen
=> auch vor den Reifen wird nicht halt gemacht, die Umwelteigenschaften wie der Rollwiderstand der Serienbereifung (und das ist bei Neuwagen nun mal der Sommerreifen) rücken verstärkt in den Fokus / werden sogar - politisch gewollt - seit einiger Zeit in den Vordergrund gedrängt: -> http://www.volkswagen.de/de/servicez...ifenlabel.html

Problem: das "magische Reifendreieck" -> http://img2.auto-motor-und-sport.de/...2be-272338.jpg

Verschiebt man nun die Eigenschaften zu sehr in eine Richtung (z. B. niedriger Rollwiderstand), muss man Abstriche in anderen Bereichen, wie der Sicherheit (etwa längere Bremswege) machen.

Ist der EU-Komission aber scheinbar wurscht, die wollte ursprünglich für das Reifenlabel nur die Umwelteigenschaften berücksichtigen:

-> http://www.auto-motor-und-sport.de/n...e-1431157.html

Geht es also mit dem Brüsseler Umweltwahn so weiter, kann es durchaus passieren, dass man irgendwann mit Neuwagen und "verbrauchsoptimierten" Serien-(Sommer-)reifen in Sachen Sicherheit nicht mehr besser (oder vielleicht sogar schlechter) unterwegs ist, als mit GJR, die wie Winterreifen im Hinblick auf ihre Umweltverträglichkeit nicht so sehr im Fokus stehen (jedenfalls bei der Erstausrüstung).

Ansonsten habe ich persönlich früher auch auf GJR geschimpft, habe diesbezüglich aber inzwischen meine Meinung geändert und fahre sie seit einigen Jahren auch selbst. Wenn man nicht gerade Vielfahrer, Winterurlauber/Bergbewohner, Hobby-Schumi oder dergleichen ist, sind sie in unseren Breiten nicht die schlechteste Alternative (ein Modell von einem namhaften und versierten Hersteller - wobei mir da nur Goodyear einfällt - natürlich vorausgesetzt) ...
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  #10  
Alt 20.10.2013, 09:35
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Zitat:
Zitat von Fuxfan Beitrag anzeigen
Selbst ist der Mann - zusammen mit Sohn geht das im Carport in gut 45 min.
Ich habe meine Winterreifen letzte Woche montiert.
Habe dafür gut 50 Minuten gebraucht, habe mir aber auch Zeit gelassen.

Inkl. Reifen aus dem Keller holen, abmontierte Reifen waschen, trocknen lassen und wieder in den Keller tragen waren fast es 2 Stunden. Ein 255er 19"-Rad wiegt übrigens 27 kg . Da sind die 225er 18"-Winterräder schon etwas leichter.

In die Werkstatt für den Räderwechsel hätte ich rund 30-40 Minuten hin und her fahren müssen. Dann noch die Wechselzeit und die noch zu säubernden Räder. Da wären 2 Stunden auch leicht erreicht.
__________________
Gruß
A4 Avant V6 TDI

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  #11  
Alt 31.10.2013, 12:33
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Ein Aspekt wurde hier noch gar nicht angesprochen:
Ich habe meinen Golf VI vor drei Jahren gekauft, es war ein JW mit Ganzjahresreifen. Mein erster Gedanke, das passt, erstens haben wir hier in Mittelfranken keine so strengen Winter und ich fahre als Rentner nicht mehr so viel.
Nun, mit km-Stand von rund 44.000 stelle ich fest, das die GJ-Reifen immer lauter werden von den Abrollgeräuschen her, ja nahezu unterträglich. Da ich mir dummerweise noch richtige Winterrreifen gekauft habe, halten die GJ-Reifen auch noch den nächsten Sommer.
Ich fuhr neulich einen Freund zum Arzt, der meinte nach 1 km, ob ich schon WR auf dem Auto hätte. Ich sagte ihm, bei mir ist das umgekehrt, ich bin froh, wenn ich die WR wieder drauf habe.
Und genauso ist das momentane Fahrgefühl, endlich wieder ein schönes ruhiges Auto.

Gruß
Dieter W.
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Hast Du im Leben tausend Treffer, man sieht, man nickt, man geht vorbei – doch nie vergisst der kleinste Kläffer, schießt Du ein einzig Mal vorbei.
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  #12  
Alt 31.10.2013, 12:49
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Zitat:
Zitat von Fuxfan Beitrag anzeigen
Selbst ist der Mann - zusammen mit Sohn geht das im Carport in gut 45 min.
Dazu fällt mir ein, dass ich seit 40 Jahren den Reifenwechsel selbst durchführe, mittlerweile auch beim Auto meiner Frau und dem meines Sohnes. Nur im Notfall oder Krankheitsfall mal lassen wir Reifen beim Reifenhändler montieren.

Was mir allerdings besonders die letzten zwei Jahre auffällt, erstens gilt man mittlerweile fast als asozial, mein Friseur z. B. meinte, er mache sich dabei die Finger schmutzig, und überhaupt kann er das nicht, meine Nichte sagte mir auf den Schweibenwasch-Frostschutz angesprochen, sie denke doch, das die Werkstatt den geprüft hat anlässlich des Reifenwechsels (Kosten Reifenwechsel kpl. 6,00 €, und noch Prüfung Frostschutz??!!??), ja, eine Nachbarin fragte mich, ob ich den Reifenwechsel denn selbst machen kann ja, spinne ich jetzt oder was:

Das war doch immer eine ganz normale Sache, der Do-it-yourself-Reifenwechsel jedes Jahr zweimal, das machte doch jeder (fast), bei drei Autos in der Familie spare ich 75,00 € bei einer Periode, dich kann ich doch in der Dummheit verklopfen, dann habe ich wenigstens was davon (okay, Abzug für Auswuchten).
Die Leute heute jammern alle, aber für so was sind sie sich zu fein (oder zu dumm, Entschuldigung). Ich kenne mich jedenfalls nich mehr aus, wahrscheinlich habe ich mit bald 61 Jahren doch einige Trends verschlafen.

Der Friseur nimmt jedenfalls den Euro Trinkgeld, den ich bei ihm als Rentner einwerfe, aber er schneidet als ebenfalls Rentner noch immer Haare. Da mache ich mir doch lieber einmal mehr die Hände dreckig, außerdem kann ich mir mittlerweile für ein Auto einen Tag Zeit lassen, wenn ich will, das muss man allerdings erst lernen.

So, das musste mal raus

Gruß
Dieter W.
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  #13  
Alt 31.10.2013, 13:15
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Zitat:
Zitat von Dieter W. Beitrag anzeigen
(okay, Abzug für Auswuchten).
Auswuchten?
Das erste Mal wuchten, wenn man die Reifen neu kauft, ist ja klar.
Aber bei einem Reifenwechsel habe ich bisher noch nie neu auswuchten lassen müssen bzw. es nie machen lassen.
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  #14  
Alt 31.10.2013, 15:12
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Zitat:
Zitat von A4 Avant V6 TDI Beitrag anzeigen
Ich habe meine Winterreifen letzte Woche montiert.
Habe dafür gut 50 Minuten gebraucht, habe mir aber auch Zeit gelassen.

Inkl. Reifen aus dem Keller holen, abmontierte Reifen waschen, trocknen lassen und wieder in den Keller tragen waren fast es 2 Stunden. Ein 255er 19"-Rad wiegt übrigens 27 kg . Da sind die 225er 18"-Winterräder schon etwas leichter.

In die Werkstatt für den Räderwechsel hätte ich rund 30-40 Minuten hin und her fahren müssen. Dann noch die Wechselzeit und die noch zu säubernden Räder. Da wären 2 Stunden auch leicht erreicht.
Klar, kann man machen. Da wir aber bei allen Autos die Reifen beim Händler eingelagert haben, erspart das alle Mühen. Waschen der Räder, umwechseln und einlagern je nach Händler als Paket 50-80 € - im Vergleich zu den Betriebskosten der Autos ein Klacks. Mit 25 habe ich die auch selbst gewechselt .....
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Gruß Cyberdriver
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  #15  
Alt 31.10.2013, 15:29
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Zitat von Cyberdriver Beitrag anzeigen
Klar, kann man machen. Da wir aber bei allen Autos die Reifen beim Händler eingelagert haben, erspart das alle Mühen. Waschen der Räder, umwechseln und einlagern je nach Händler als Paket 50-80 € - im Vergleich zu den Betriebskosten der Autos ein Klacks. Mit 25 habe ich die auch selbst gewechselt .....
Klar, wenn man die Reifen einlagert, dann macht das Selbstwechseln keinen Sinn.
Wenn man diese hingegen im Keller oder der Garage hat, dann kann es Sinn machen. Erst recht, wenn man im Notfall keinen Termin erhält.

Stimmt schon, gegenüber den Betriebskosten, sind selbst 80 € zu vernachlässigen, erst recht bei 40-50.000 km/Jahr.

Aber mal ehrlich. Früher gehörte das Säubern der Räder zum Service (ohne Mehrpreis). Aktuell verlangt man allein für´s Säubern schon rund 10 € oder man bekommt diese in Reifentüten dreckig ins Auto.
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