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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Trunkenheit am Steuer


525tds
09.02.2005, 21:48
Auch in der diesjährigen Faschingszeit haben einige Autofahrer ihren Führerschein wegen Alkohol am Steuer verlohren.
Das kann ich einfach nicht verstehen. Jeder weis, daß die Kontrollen stark zunehmen, wärend dieser Zeit, aber machne können es einfach nicht lassen.
Es ist schon schlimm genug, daß Manche "unterm normalem Jahr" alkohlisiert rumfahren, aber wären diesen Tagen kann ich es noch weniger verstehen.
Es wurden auch ein paar Fahrer erwischt, die unter Drogen gefahren sind. Das ist noch gefährlicher. Kann ich mir zumindestens so vorstellen, da ich noch nie Drogen genommen habe.

MK155
10.02.2005, 07:15
[...]
Jeder weis, daß die Kontrollen stark zunehmen, wärend dieser Zeit, aber machne können es einfach nicht lassen[...].


Wo liegt denn der Unterschied ob man unterm Jahr oder an der Fasnet besoffen rumfährt? :confused:

golf4
10.02.2005, 07:28
Wo liegt denn der Unterschied ob man unterm Jahr oder an der Fasnet besoffen rumfährt? :confused:

Gefährlich ist es vor Weihnachten wg. Weihnachtsfeiern, dann Fasching , in München noch zur Starkbierzeit, und natürlich das Oktoberfest.

Ansonsten wird hier sehr wenig kontrolliert, und mit 0,5 bis 0,8 fahr ich besser, als frühmorgens unausgeschlafen. :)

Dirk
10.02.2005, 08:51
Ansonsten wird hier sehr wenig kontrolliert, und mit 0,5 bis 0,8 fahr ich besser, als frühmorgens unausgeschlafen. :)

Also ich hätte Dich ein wenig disziplinierter eingeschätzt.

Gruss

Dirk

golf4
10.02.2005, 09:02
Also ich hätte Dich ein wenig disziplinierter eingeschätzt.

Gruss

Dirk

bin ich doch , nach 2 halben Bier oder 2 mal 0,2 l Gläser Wein ist schluss, wenn ich noch fahren muss. Fällt zwar manchmal schwer, aber es geht schon.

Dirk
10.02.2005, 11:00
Ich lasse es lieber ganz mit dem Alkohol wenn ich das Auto dabei habe, schliesslich bin ich auf den Wagen angewiesen.

Es ist ja auch immer ein Risiko. Du kannst ja auch mit 2 Bier oder 2 Wein noch so gut fahren, wenn Dir aber einer reinknallt (und Du damit ja eigentlich ohne Schuld bist) und die Grünen bemerken, dass Du Alkohol getrunken hast -> Prost Mahlzeit !!

Gruss

Dirk

Cisco
10.02.2005, 11:20
Ich lasse es lieber ganz mit dem Alkohol wenn ich das Auto dabei habe, schliesslich bin ich auf den Wagen angewiesen.

Es ist ja auch immer ein Risiko. Du kannst ja auch mit 2 Bier oder 2 Wein noch so gut fahren, wenn Dir aber einer reinknallt (und Du damit ja eigentlich ohne Schuld bist) und die Grünen bemerken, dass Du Alkohol getrunken hast -> Prost Mahlzeit !!

Gruss

Dirk

Grundsätzlich halte ichs ähnlich.
Aber so 1-2 Jacky-Cola kann man schon mittrinken - bin ja jetzt auch keiner der nix verträgt.

Wie ist das eigentlich rein rechnerisch... der Alk verteilt sich ja auf die komplette Körperflüssigkeit.
Und wir bestehen zu 70% (?) aus Wasser.

Macht bei meinen 80kg nen Wassergehalt von 56 kg (ich bleib mal bei kg sonst wirds verwirrend) ?

2 Jacky-Cola haben 0,04 Liter 40%igen, d.h. 0,016 kg Alkohol.
In Promille umgerechnet wären das 0,2857.

2 Halbe haben bei 4% Alkohol demnach 0,04 kg Alkohol, was bei mir 0,714 Promille ausmachen würde.

Abgebaut werden ja grob 0,1 Promille pro Stunde, d.h. nach 3 Stunden wär ich mit den Jacky-Cola komplett wieder Nüchtern und beim Bier hätte ich noch 0,4 über - d.h. es gibt Stress wenn ich in nen Unfall verwickelt bin.

Wenn überhaupt, trink ich wie gesagt ein paar "Gespritzte" mit - maximal 3 und die sehr früh am Abend, d.h. ich bin wenn wir 3-5 Stunden später fahren wieder komplett nüchtern.

So die Theorie ;-)

Wobei ich das in der Praxis auch in etwa so empfinde - also ich fühl mich nach 3 Jacky-Cola die 3-4 Stunden her sind kein bisschen "angesäuselt".

Cisco

MK155
10.02.2005, 11:34
bin ich doch , nach 2 halben Bier oder 2 mal 0,2 l Gläser Wein ist schluss, wenn ich noch fahren muss. Fällt zwar manchmal schwer, aber es geht schon.
0,0 ... alles andere ist meiner Ansicht nach unverantwortlich.

MK155
10.02.2005, 11:37
[...]
also ich fühl mich nach 3 Jacky-Cola die 3-4 Stunden her sind kein bisschen "angesäuselt".

Cisco
Das genau ist das Problem ... man fühlt sich oft "kein bisschen angesäuselt". Und trotzdem leidet die Reaktionsfähigkeit ... teilweise erheblich sogar.

Cisco
10.02.2005, 12:03
Das genau ist das Problem ... man fühlt sich oft "kein bisschen angesäuselt". Und trotzdem leidet die Reaktionsfähigkeit ... teilweise erheblich sogar.

Also ich denke das einzige worunter meine Reaktionsfähigkeit Morgens um 4 oder 5 Uhr noch leidet, wenn ich zwischen 22 und 23 Uhr 1-3 Jacky-Cola mitgetrunken habe, ist die Müdigkeit :-)

Ich merke eigentlich jeden Schluck Alkohol sofort - nicht dass ich direkt motorische Schwierigkeiten kriege, immerhin liegt mein "Rekord" bei rund 20 Jacky-Cola und ich hab da meinem Fahrer noch den Weg zu meiner Freundin (lag hinten drin *ggggg*) weisen können, aber ich merke sofort wenn er "wirkt".
Ebenso auch umgekehrt - und mein subjektives Gefühl deckt sich ziemlich genau mit der Berechnung des Alkoholspiegels.

Wenn ich auch nur den kleinsten Verdacht habe ich könnte beeinträchtigt sein, hol ich mir noch ein Wasser oder nen Red Bull und bleib noch ne Stunde länger.

Also ich denke nicht dass ich mich verantwortungslos verhalte.

Sicher muss es nicht sein dass man überhaupt "einen mittrinkt", aber zum einen schmeckt mir das einfach (wie dem golf4 sein Bierchen) und zum andren seh ich wirklich kein allzugroßes Risiko.

Ich halte auch die 0,3 bzw. 0,5 für eine doch recht harte Grenze - ist denn belegt dass die Reaktionsfähigkeit da schon stark abnimmt ?
Und wenn wir schon dabei sind - ein Fahrer mit 0,5 der sich voll auf die Straße konzentriert, ist mit Sicherheit reaktionsschneller als einer mit 0,0 der z.B. am Radio rumspielt, sich mit andren unterhält, Gaudi macht im Auto, ...
Das sind alles so Dinge die man gesamtheitlich berücksichtigen muss.

Bitte versteh mich jetzt nicht falsch - du wirst kaum einen finden der so hart gegen alkoholisierte Unfallverursacher vorgehen würde wie ich, aber grundsätzlich eine feste Grenze zu ziehen, halte ich nicht für sehr glücklich.
Wer auffällig fährt -> sofort rausziehen und kostenpflichtig heimfahren.
Wer einen Unfall baut unter Alkohol -> sehr harte Bestrafung.

Aber diese teils überzogenen Präventivmaßnahmen sind einfach nicht so meins...

Cisco

P.S.: Das Thema hat Potential *ggg*

joegolf
10.02.2005, 12:32
...
Bitte versteh mich jetzt nicht falsch - du wirst kaum einen finden der so hart gegen alkoholisierte Unfallverursacher vorgehen würde wie ich, aber grundsätzlich eine feste Grenze zu ziehen, halte ich nicht für sehr glücklich.
Wer auffällig fährt -> sofort rausziehen und kostenpflichtig heimfahren.
Wer einen Unfall baut unter Alkohol -> sehr harte Bestrafung.

Aber diese teils überzogenen Präventivmaßnahmen sind einfach nicht so meins...

Cisco

P.S.: Das Thema hat Potential *ggg*

Wie willste denn eine nicht feste Grenze ziehen? Der Herr x darf bis 0,8, der Herr y nur bis 0,3?? Auf welche (sinnvolle!!) Weise soll das festgelegt werden? Meiner persönlichen Meinung nach gehört eine Grenze von 0,0 her. Da weiß jeder woran er ist und die Rechnerei "x Bier nach y Stunden, ich kann wieder fahren" fällt weg. Wie oben schon steht, ist man eh "dran", wenn man mit Alkohol im Blut in einen Unfall verwickelt wird. Selbst wenn ein Licht an deinem Auto nicht geht, und die Polizei zieht Dich mit 0,2 Alkohol raus, kann sie Dir einen dicken Strick draus drehen.
Die zahlreichen Alkoholunfälle sollten zusätzliche Motivation sein. Deshalb halte ich auch die Präventivmaßnahmen nicht für überzogen, gerade wenn zu den üblichen "Feier"-Tagen das ganze wieder zum Volkssport wird.

Cisco
10.02.2005, 12:49
Wie willste denn eine nicht feste Grenze ziehen? Der Herr x darf bis 0,8, der Herr y nur bis 0,3?? Auf welche (sinnvolle!!) Weise soll das festgelegt werden? Meiner persönlichen Meinung nach gehört eine Grenze von 0,0 her. Da weiß jeder woran er ist und die Rechnerei "x Bier nach y Stunden, ich kann wieder fahren" fällt weg. Wie oben schon steht, ist man eh "dran", wenn man mit Alkohol im Blut in einen Unfall verwickelt wird. Selbst wenn ein Licht an deinem Auto nicht geht, und die Polizei zieht Dich mit 0,2 Alkohol raus, kann sie Dir einen dicken Strick draus drehen.
Die zahlreichen Alkoholunfälle sollten zusätzliche Motivation sein. Deshalb halte ich auch die Präventivmaßnahmen nicht für überzogen, gerade wenn zu den üblichen "Feier"-Tagen das ganze wieder zum Volkssport wird.

Hi,

bei 0,2 können die dir garnix - 0,3 ist die Grenze wenn du nen Unfall baust.
0,2 haste ja schon nach nem Apfel ;-)

Was ich meinte ist nicht eine "dynamische Grenze", sondern schlichtweg keine allgemeine Grenze mehr oder zumindest nicht in so niedrigen Bereichen.

Etwas mehr Eigenverantwortung war schon immer besser als übertriebene Präventivmaßnahmen - meine Meinung.
Wer dann trotzdem betrunken fährt und dabei andre gefährdet oder einen Unfall baut, der gehört dafür viel härter bestraft als es derzeit der Fall ist.

Weil wenn du die Argumentation mit der Reaktionsfähigkeit weiterspinnst, dann darf im Auto nimmer geredet, nimmer Musik gehört, nimmer am Radio oder Navi rumgespielt, nimmer gegessen, nimmer geraucht, nimmer mit FSE telefoniert, ... werden.

Naja das is schwierig zu beurteilen was mehr Sinn macht.
Klar ist Prävention sinnvoll, aber entweder man vereinheitlicht das ganze dann mehr und pickt sich nicht nur die von der Presse gern gebrachten "Gefahren" raus, oder man gibt den Bürgern etwas mehr Eigenverantwortung.

Mir kommen halt viele Richtlinien und Gesetze sehr spanisch vor - sei es dass man mit Handy in der Hand nicht telefonieren darf, mit FSE aber schon...zig Studien haben erwiesen dass es völlig Schnuppe ist, beides lenkt ab.

Cisco

MK155
10.02.2005, 13:18
Also ich denke das einzige worunter meine Reaktionsfähigkeit Morgens um 4 oder 5 Uhr noch leidet, wenn ich zwischen 22 und 23 Uhr 1-3 Jacky-Cola mitgetrunken habe, ist die Müdigkeit :-)
:D :D :D


[...]

Ich halte auch die 0,3 bzw. 0,5 für eine doch recht harte Grenze - ist denn belegt dass die Reaktionsfähigkeit da schon stark abnimmt ?
Ja, ist erwiesen. 0,3 als absolutes Maximum erachte ich für sinnvoll.
Und wenn wir schon dabei sind - ein Fahrer mit 0,5 der sich voll auf die Straße konzentriert, ist mit Sicherheit reaktionsschneller als einer mit 0,0 der z.B. am Radio rumspielt, sich mit andren unterhält, Gaudi macht im Auto, ...
Das sind alles so Dinge die man gesamtheitlich berücksichtigen muss.
Ja ää .... is klaaa ... ein unbeladener Porsche 911 mit Vollgas auf einer abschüssigen BAB fährt schneller als ein voll beladener Actros, der mit Vollgas eine 10% Steigung hoch geprügelt wird ... auch das müssen wir mal klar herausstellen ... also .... so gesamtheitlich ... äh ... betrachtet ... so ........... :D :D ;) ...

... jetzt weiß ich was mir die ganze Zeit gefehlt hat .................. Deine unschlagbaren Vergleiche .......... :D :D :D

Bitte versteh mich jetzt nicht falsch - du wirst kaum einen finden der so hart gegen alkoholisierte Unfallverursacher vorgehen würde wie ich, aber grundsätzlich eine feste Grenze zu ziehen, halte ich nicht für sehr glücklich.
Wer auffällig fährt -> sofort rausziehen und kostenpflichtig heimfahren.
Wer einen Unfall baut unter Alkohol -> sehr harte Bestrafung.

Aber diese teils überzogenen Präventivmaßnahmen sind einfach nicht so meins...

Cisco

P.S.: Das Thema hat Potential *ggg*
Erster Satz ... ok. Zweiter Satz ... auch.

Zum Thema Prävention, da hast Du in mir als Qualitöter einen prima Gegner. Nur die Prävention ist der Schlüssel zum erfolgen. Agieren statt reagieren. Alkohol am Steuer erlauben ist ungefähr wie Überholen bei Gegenverkehr zu legitimieren ... oder was auch immer ... :eek:

Cisco
10.02.2005, 14:04
... jetzt weiß ich was mir die ganze Zeit gefehlt hat .................. Deine unschlagbaren Vergleiche .......... :D :D :D


Gell ! :-)



Erster Satz ... ok. Zweiter Satz ... auch.

Zum Thema Prävention, da hast Du in mir als Qualitöter einen prima Gegner. Nur die Prävention ist der Schlüssel zum erfolgen. Agieren statt reagieren. Alkohol am Steuer erlauben ist ungefähr wie Überholen bei Gegenverkehr zu legitimieren ... oder was auch immer ... :eek:

Man muss sich hier aber ganz klar fragen: Wo will man eine Grenze ziehen.
Die absolute Prävention wäre das Wegsperren eines jeden einzelnen von Geburt an - zu rechtfertigen wäre das mit unzähligen Verbrechen, Unfällen, Unglücken die man verhindern könnte.

Kennst du den Film "I, Robot" ?
Da gehts um was ähnliches - eine "unbestreitbare Logik" um uns vor uns selbst zu schützen.

Zum einen ist hierbei wichtig dass man eine klare Grenze zieht, bevor wir uns wirklich letztendendes alle Wegsperren, und zum andren dass man nicht mit zweierlei Maß misst.
Und genau das meinte ich mit meinem Vergleich - man darf sich nicht nur die durch Medien populär gewordenen "Gefahren" aussuchen und eine Prävention selbiger anleiern, sondern man muss Grundsätze schaffen.

Ich liebe ja dieses Beispiel mitm Handy - die FSE bringt laut diverser Studien keinen Sicherheitsgewinn, da hauptsächlich das Gespräch ablenkt.
Mit Mitfahrern reden darf man zudem auch - wieso also so harte Strafen gegen Handy-Telefonierer ?
Grad wenn ich das Handy in der Hand halte (welches definitiv stört!), fasse ich mich so kurz wie möglich.
Der Faktor Zeit ist hier doch fast entscheidender als die imaginäre "Mehr-Ablenkung" durch das Ding in meiner Hand.

Es ist für mich einfach keine klare Linie ersichtlich gegen die ich mich stellen oder für die ich mich einsetzen kann.

Und deshalb werden wir es auch schwer haben die Grenze zu kontrollieren, ab der wir uns zu sehr bevormunden.

Das Volk ist manipulierbar wenn es darum geht Sicherheit zu schaffen - genau das ist eine der größten Gefahren unsrer Zeit.
Was kommt nach Biometrie und dergleichen ?

Im konkreten Fall mit Alkohol mag das wirklich sinnvoll sein, damit man sich nicht selbst falsch einschätzt.
Blöderweise tun es viele eben doch.
Was mich interessieren würde ist:
Hat seit der Anpassung der Grenzen die Zahl der alkoholisierten Unfallverursacher wirklich abgenommen ?

Cisco

MK155
10.02.2005, 15:22
[...]Hat seit der Anpassung der Grenzen die Zahl der alkoholisierten Unfallverursacher wirklich abgenommen ?

Cisco
Keine Ahnung :o ...

Klar, ich kann dir absolut folgen, dass der Weg in den goldenen Käfig nicht weit. Ich kann nicht alle vor allem beschützen.

Aber es ist die Pflicht, Menschen vor anderen Menschen zu beschützen, wo das Gefährdungspotential besonders hoch ist. Und dazu gehört m. E. Alkohol am Steuer mit dazu.

Es gibt viele Dinge, die schärfer geregelt werden müssten, andere wiederum, bei denen ist die Regelung ganz klar über das Ziel hinaus geschossen. Der von Dir angeführte Handyquark ist nur eines. Warum zum Beispiel darf ich die Tastatur bedienen, das eigentliche in die Handnehmen des Teils zum Zwecke der televerbalen Kommunikation mit einem anderen Erdenbürger ist dann aber verboten :confused: :confused:

Wie dem auch sei ... eine Vorschrift, sinnvoll oder unsinnig, kann nicht daurch außer Kraft gesetzt werden indem man sie als Blödsinn einstuft und sie anschliessend einfach ignoriert.

Zurück zum Thema: 0,3 Promille sind für mich ein machbarer Kompromiss, weil da noch jeder sein Bierchen trinken kann oder "sei Viertele schlotze derf". 0,5 ... gerade noch akzeptabel. Aber mit 0,8 (wie's vorher war), da hat manch ein ungeübter schon einen richtigen Ballen im Gesicht ;)

Bei Nulldrei, da würde ich meinen Finger heben :)