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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie und wer bezahlt Eure Autos ?


Turbofan
20.03.2003, 10:34
Nachdem mir hier aufgefallen ist, dass von den Forumsteilnehmern teilweise recht gut bzw. überdurchschnittlich gut ausgestatte und motorisierte Fahrzeuge gefahren werden, ging mir folgende Frage durch den Kopf:
Wie und vom wem werden Eure Autos finanziert?
Daher habe ich eine kleine Umfrage zusammengestellt mit der Hoffnung alle Möglichkeiten berücksichtigt zu haben. Falls nicht, könnte Ihr mich ruhig darauf hinweisen!

Rolling Thunder
20.03.2003, 10:46
Der Sharan war zwar finanziert (mit 0,9%), aber nur wegen der guten Konditionen. Das Geld dafür liegt (komplett) auf der Bank und bringt 4% Zinsen...

Turbofan
20.03.2003, 10:52
Original geschrieben von Rolling Thunder
Der Sharan war zwar finanziert (mit 0,9%), aber nur wegen der guten Konditionen. Das Geld dafür liegt (komplett) auf der Bank und bringt 4% Zinsen...
Das sehe ich mal als Antwort 1.

Mit Kredit meinte ich vielmehr, dass derjenige das Geld nicht hat, sondern sich erst leihen muss, um es dann ratenweise abzuzahlen!

Rolling Thunder
20.03.2003, 10:54
Habe auch mit Antwort 1 abgestimmt...

wave
20.03.2003, 13:59
Ich habe meinen mit Aktienverkäufen finanziert, gerade noch rechtzeitig bevor die grosse Talfahrt an der Börse einsetzte.
Insofern ist der VW eine bessere Geldanlage.
MfG wave

Voljä
20.03.2003, 15:38
Leider Ersteres. Leider natürlich nur auf den Zeitraum der Anschaffung bezogen, irgendwann (und das ist jetzt schon) freut man sich darüber und hat keine Sorgen....... :)

Fortuna95
20.03.2003, 15:50
Komplette Eigenfinanzierung beider Autos, sowohl Anschaffung als auch Unterhalt. Mein Alltagsauto ist nicht unbedingt das neuste Modell, aber es erfüllt seinen Zweck und ist darüber hinaus noch bar bezahlt. Von daher stehen nur die Kosten für den monatlichen Unterhalt auf meiner Liste, also Sprit, Versicherung und Steuer (natürlich jährlich). Gleiches gilt für den Jetta. Ich bin heilfroh, keine Finanzierungsrate als monatliche Belastung zu haben, dieses Geld kann man auch sinnvoller ausgeben! ;-)

Gruß
F95

Tina
20.03.2003, 16:29
Ich habe meinen "Polo-Power" komplett eigenfinanziert, zum Teil mit sauer angespartem Geld und der Rest aus der Inzahlungnahme des alten Golf III!

Ich denke aber, dass in der heutigen Zeit ein großer Teil der Fahrzeuge finanziert oder geleast wird...jedenfalls bekomme ich dass in meinem Job immer mit...obwohl sich manch einer von denen den "dicken Schlitten" finanziell überhaupt nicht leisten kann.

:rolleyes:

Tina

Jack
20.03.2003, 18:48
Von Mund abgespart. :D :D :D


Bye

FloriV6 TDI
20.03.2003, 20:00
gearbeitet - gespart - selbstfinanziert.
bisher alle Autos.

Wenn ich Sie mir nicht leisten kann, will ich auch keins.
So kommen Finanzierung & Leasing für mich nicht in Frage.

beatbert
20.03.2003, 20:26
Cash Kralle.

@Turbofan: Die gleiche Umfrage hatte ich auch geplant, bin angeregt worden durch ein Foruzmsmitglied, welches ihren Passat größtenteils durch den Mann finanzieren läßt (ohne Namen zu nennen, ist klar) :) :D ;) :p

Turbofan
20.03.2003, 20:43
Original geschrieben von beatbert
@Turbofan: Die gleiche Umfrage hatte ich auch geplant, bin angeregt worden durch ein Foruzmsmitglied, welches ihren Passat größtenteils durch den Mann finanzieren läßt (ohne Namen zu nennen, ist klar) :) :D ;) :p
Ich war es nicht!!! :D :D Habe auch keinen Mann, sondern eine Frau, deren Auto ich bezahle!! :eek:

Hier auch meine Finanzierung:
Beide Autos (Passat & Polo 6N2) selber voll bezahlt, teilweise von Aktiengewinnen (aus dem Jahre 2000, als man noch mit Aktien Gewinne erzielen konnte), letzte Unternehmenstantieme und Erspartem. Unterhalt auch komplett selber von meinem kleinen, popligen Ingenieursgehalt :D !

beatbert
20.03.2003, 20:50
Original geschrieben von Turbofan
Ich war es nicht!!! :D :D

Nee, ich glaube die Dame fährt eine Limo...:D

BlackMagic
20.03.2003, 20:51
Original geschrieben von beatbert
Nee, ich glaube die Dame fährt eine Limo...:D

Oh, jetzt weiß ichs, die Limo is schwarz und hat den grössten Motor drinnen, den es im Passat gibt? :confused:

Turbofan
20.03.2003, 20:53
Original geschrieben von beatbert
Nee, ich glaube die Dame fährt eine Limo...:D

Schon klar, wen Du meinst. Lassen wir aber mal die Gute in Ruhe. Sie hat diesbezüglich schon genug Kommentare bekommen!

Meine Umfrage zielte auch gar nicht auf die besagte, sondern generell. Ich war einfach neugierig, die die Fahrzeug hier bezahlt/finanziert werden.

Ich warte noch ein paar Tage bis ich mit irgendwelchen Analysen anfange. Obwohl der Trend schon zu erkennen ist.

beatbert
20.03.2003, 21:29
Ich hätte nicht gedacht, daß hier so viele Barzahler sind. Wo sind denn die ganzen Dienstwagendriver?

A6-Fahrer
20.03.2003, 22:10
Original geschrieben von beatbert
Wo sind denn die ganzen Dienstwagendriver?
Der eine oder andere "Dienstpassat" sollte hier auch zu finden sein, hauptsächlich von Außendienstlern.

Bei Dienstfahrzeugen für leitende Angestellte sieht das oft etwas anders aus. Hier bietet vor allem BMW sehr sehr gute Konditionen. So ist ein 5'er BMW bei ähnlicher Motorisierung manchmal sogar günstiger, als ein A6. Folglich nimmt die Mehrzahl dann den BMW. Und die Leute wirst Du dann nicht in einem Audi/VW-Forum finden.

Gruß

Roger
21.03.2003, 09:28
Hallo,

mein erstes Auto und der Führerschein war komplett Daddy-finanziert. Weil ich Schüler war, Steuer/Versicherung fürs erste Jahr auch. Sprit und Wartung war aber mein Thema, ebenso wie Steuer und Versicherung in den Folgejahren. Der neue Golf II 1.8 danach war von der Anschaffung auch noch zu 100% gesponsert (Studentenzeit).
Der spätere neue IIIer Golf GTI und der jetzige neue IVer Golf wurde dann - in bar - selber gezahlt :D :D :D . Ich mag die Auflagen der Banken bzw. Leasinggesellschaften nicht. Wenn ich mein Auto umbauen möchte, tue ich es einfach ;) .

Braindead
21.03.2003, 09:39
Mein neuer A4 Avant ist ein Firmenwagen.
Mein jetziger Passat noch vom Mund abgespart.

tehr
21.03.2003, 10:17
Mein Auto ist komplett selbst finanziert und bar bezahlt. Ehrlich gesagt habe ich auch kein Verständnis für Leute, die einen Kredit für das Auto aufnehmen. Wenn es dumm läuft, bezahlt man den Kredit immer noch, selbst wenn das Auto schon lange recyclet wurde.

Bevor ich einen Kredit für ein Auto aufnehmen würde, würde ich mir ein kleineren, günstigeren Gebrauchtwagen zulegen. Nach Aussage einer Bankmitarbeiterin wird es aber wohl immer seltener, dass ein Auto ohne Finanzierung gekauft wird.

tehr
21.03.2003, 10:20
Original geschrieben von Rolling Thunder
Der Sharan war zwar finanziert (mit 0,9%), aber nur wegen der guten Konditionen. Das Geld dafür liegt (komplett) auf der Bank und bringt 4% Zinsen...

Bist Du sicher, dass das der günstigste Weg war ? Häufig lassen sich bei Barzahlung wesentlich bessere Preise erzielen. Ein Kollege plante, seinen Citroen auf die gleiche Weise zu finanzieren. Unter dem Strich war Barzahlung, trotz entgangener Guthabenzinsen, günstiger für ihn.

Turbofan
21.03.2003, 10:25
Original geschrieben von tehr
Bist Du sicher, dass das der günstigste Weg war ? Häufig lassen sich bei Barzahlung wesentlich bessere Preise erzielen. Ein Kollege plante, seinen Citroen auf die gleiche Weise zu finanzieren. Unter dem Strich war Barzahlung, trotz entgangener Guthabenzinsen, günstiger für ihn.

Rolling Thunder ist WA und bei WA hat die Zahlungsart keinen Einfluss auf den Kaufpreis, da dieser nach der WA-Liste immer gleich ist! Ich würde auch sagen, dass bei 0,9% Zinsen eine Finanzierung schon sinnvoller ist. Z.B. einer meiner "konservativen" Anlagefonds erzielte in den letzen 12 Monaten 5,5% (Geld jederzeit verfügbar). Da lasse ich das Geld lieber im Fonds und finanziere das Auto.

Roger
21.03.2003, 10:38
Hallo tehr,

ich halte das zwar sinngemäß wie Du, bringe aber trotzdem Verständnis für "Finanzierer" auf.

Wie weiter oben schon geschrieben wurde, bieten viele Hausbanken aktuell z.B. eine 0,0- oder 0,9%-Finanzierung an. Da denkt man schon mal drüber nach, ob man seine Asche nicht besser zinsbringend bei einer Bank parkt.

Auch haben nicht alle das Glück, ihr erstes Auto gesponsert zu bekommen. Wer z.B. zu Lehrstelle oder Studienplatz weit fahren muss und sich nicht ständig mit einem tendenziell unzuverlässigeren Alt-Gebrauchten herumplagen will (und kann), wird sicherlich häufiger zu einer wie auch immer gearteten Finanzierung eines Neufahrzeuges oder Jahreswagens greifen. Eine Schande ist das noch nicht, es liegt im Gegenteil voll im Trend. Die Banken wollen ja auch leben ;) . Das nächste Auto kann dann bei entsprechender Disziplin u.U. schon mit der ersten selbstverdienten Kohle gekauft werden ...

Ich persönlich habe auch lieber volle Verfügungsgewalt über MEIN Auto. Bei manchen gehört es noch der Bank, wenn schon die erste fette Beule drin ist. Und Anlage einbauen, Fahrwerk etc. wird oft in den Verträgen untersagt, die Vollkasko wird einem vorgeschrieben etc.. Der billigste Weg zum neuen Auto führt immer noch über das Sparen, alles andere kostet nur unnötig Zinsen, wo auch immer sie anfallen. Vom für Privatleute völlig unrentablen Leasing ganz zu schweigen.

tehr
21.03.2003, 11:34
Original geschrieben von Roger
Auch haben nicht alle das Glück, ihr erstes Auto gesponsert zu bekommen. Wer z.B. zu Lehrstelle oder Studienplatz weit fahren muss und sich nicht ständig mit einem tendenziell unzuverlässigeren Alt-Gebrauchten herumplagen will (und kann), wird sicherlich häufiger zu einer wie auch immer gearteten Finanzierung eines Neufahrzeuges oder Jahreswagens greifen.

Warum muss es denn dann ein Neu- oder Jahreswagen sein ? Mein erstes Auto war ein fünf Jahre alter Golf II, der mich über fünf Jahre und mehr als 160 TKM begleitet hat. OK, ich gebe zu, den letzten fehlenden Tausender hat Papa bezahlt, ihn aber innerhalb kurzer Zeit wiedergesehen.

Heutzutage ist es so, dass ein Auto einfach zum Leben dazugehört. Das will ich auch gar nicht abstreiten. Ich kann ja noch verstehen, wenn man ein etwas älteres Auto finanziert, weil man nicht in der Lage ist, den vollen Kaufpreis aufzubringen. Dann muss man sich halt damit zufrieden geben, keinen Neuwagen mit Vollausstattung zu fahren, hat aber noch immer die Möglichkeit, uneingeschränkt von A nach B zu kommen, was eigentlich der Sinn eines Autos ist.

Wenn ich nur 8000 Euro zu Verfügung habe, kaufe ich mir halt keinen neuen Golf R32, sondern einen gebrauchten TDI oder ähnliches, der seinen Zweck genauso gut erfüllt, aber weniger Spaß macht. Ich könnte mich auch nicht mit dem Gedanken anfreuden, monatlich Geld für etwas zu bezahlen, was eventuell nur noch ein Schrotthaufen auf dem Hof eines Metallverwerters ist. Wenn ich mein jetziges Auto schrotte, ist das ein herber Schlag für mich, aber das Kapitel "Golf IV" wäre damit abgeschlossen ohne weitere Verpfichtungen gegenüber niemanden.

Roger
21.03.2003, 12:11
@tehr:

Natürlich MUSS es kein so neuer Wagen sein. Der erste Crash kommt bestimmt ...

Aber aller Erfahrung nach ist die Verfügbarkeit eines solchen Autos einfach höher, zudem sind Kostenrisiken erstmal durch Gewährleistung oder Gebrauchtwagengarantien abgedeckt. Bei einem 5-jährigen kommen meist schon die ersten Reparaturen. Wenn man sich dann nicht selber helfen kann, es sind ja nicht alles Forumsteilnehmer ;) , dann kostet das schon wieder viel Geld und man hat für die Zeit kein Auto, was noch schwerer wiegen kann.

Meine Eltern waren damals der - wie ich finde, nachvollziehbaren - Meinung, dass ich lieber in der Vorlesung sein sollte, als jeden Tag unter dem Auto zu liegen.

Und nicht zuletzt macht ein gut erhaltenes Auto einfach viel mehr Laune, als wenn alles schon völlig ausgeleiert, verbeult und verkratzt ist. Die jeweils aktuellste Sicherheitstechnik gibt es obendrauf, gerade beim unfallträchtigen Anfänger ist das nicht zu unterschätzen. Wieviele Anfänger hätte z.B. ein ABS oder ESP vielleicht retten können ?


Wenn ich nur 8000 Euro zu Verfügung habe, kaufe ich mir halt keinen neuen Golf R32, sondern einen gebrauchten TDI oder ähnliches, der seinen Zweck genauso gut erfüllt, aber weniger Spaß macht. Ich könnte mich auch nicht mit dem Gedanken anfreuden, monatlich Geld für etwas zu bezahlen, was eventuell nur noch ein Schrotthaufen auf dem Hof eines Metallverwerters ist. Wenn ich mein jetziges Auto schrotte, ist das ein herber Schlag für mich, aber das Kapitel "Golf IV" wäre damit abgeschlossen ohne weitere Verpfichtungen gegenüber niemanden
Volle Zustimmung !

Tina
21.03.2003, 13:49
Wenn ich nur 8000 Euro zu Verfügung habe, kaufe ich mir halt keinen neuen Golf R32, sondern einen gebrauchten TDI oder ähnliches, der seinen Zweck genauso gut erfüllt, aber weniger Spaß macht. Ich könnte mich auch nicht mit dem Gedanken anfreuden, monatlich Geld für etwas zu bezahlen, was eventuell nur noch ein Schrotthaufen auf dem Hof eines Metallverwerters ist. Wenn ich mein jetziges Auto schrotte, ist das ein herber Schlag für mich, aber das Kapitel "Golf IV" wäre damit abgeschlossen ohne weitere Verpfichtungen gegenüber niemanden
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Volle Zustimmung auch von mir!

Frei nach dem Motto "nur bares ist wahres"!!!;) ;)


Tina

Hoinzi
21.03.2003, 13:53
Original geschrieben von Turbofan
Wie und vom wem werden Eure Autos finanziert?
Daher habe ich eine kleine Umfrage zusammengestellt mit der Hoffnung alle Möglichkeiten berücksichtigt zu haben. Falls nicht, könnte Ihr mich ruhig darauf hinweisen!

Tja,

so richtig passt es für mich nicht. Es ist zwar ein "Firmenwagen", aber auf meine eigene "Firma". (Bin Freiberufler)

Es gibt für mich zwar so gesehen kein Preislimit, aber natürlich gibt es doch ein Preislimit, nämlich das, was ich meinem Geschäft entnehmen kann, ohne nur noch für das Auto zu arbeiten.

Wo soll ich mich da einordnen? Ich hab so das Gefühl, daß die vorgegebenen Firmenwagen mehr die Angestellten betreffen. Oder?

Kann mich jemand aufklären? :) :) :)

Cisco
21.03.2003, 18:56
Original geschrieben von Tina
Wenn ich nur 8000 Euro zu Verfügung habe, kaufe ich mir halt keinen neuen Golf R32, sondern einen gebrauchten TDI oder ähnliches, der seinen Zweck genauso gut erfüllt, aber weniger Spaß macht. Ich könnte mich auch nicht mit dem Gedanken anfreuden, monatlich Geld für etwas zu bezahlen, was eventuell nur noch ein Schrotthaufen auf dem Hof eines Metallverwerters ist. Wenn ich mein jetziges Auto schrotte, ist das ein herber Schlag für mich, aber das Kapitel "Golf IV" wäre damit abgeschlossen ohne weitere Verpfichtungen gegenüber niemanden
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Volle Zustimmung auch von mir!

Frei nach dem Motto "nur bares ist wahres"!!!;) ;)


Tina

Also ich geb zwar auch kaum mehr Geld aus als ich habe *g*, aber was habt ihr nur alle immer mit diesem "Ich kann nicht verstehen wie man monatlich für etwas Geld bezahlen kann, was eventuell mal nurnoch Schrott ist" - wo ist denn genau der Unterschied zum Barkauf ???

Vollkasko versichert sind sie hoffentlich beide und wenn nicht, ist der Schaden beim Schrotten doch gleich hoch, oder ???

Das einzige was gegen eine Finanzierung spricht, sind doch die Zinsen !

Und da muss man eben abwägen, inwieweit sich das lohnt.
Bei 0,9% Zinsen würde ich NIEMALS bar kaufen, weil ich das Geld nun wirklich besser anlegen kann...

Bei 8-10% siehts da schonwieder anders aus...

Aber warum sollte ich einen nahezu Null-Kredit nicht ausnutzen ?

Die deutsche "Bloß keinen Kredit !"-Mentalität ist in meinen Augen etwas veraltet...
Zumindest ernsthaft drüber nachdenken sollte man können, wenn man schon Zinssätze unter 1% angeboten bekommt !

Cisco

Tina
21.03.2003, 19:27
Ich denke, das muss jeder mit sich und seiner Kohle ausmachen!

Ich für meinen Teil stehe auf dem Standpunkt: Entweder cash oder gar nicht!

Wenn ich es mir nicht leisten kann, kaufe ich es halt nicht oder spare ein bisschen länger.

Finde diese Einstellung auch keineswegs veraltet...ich kenne genug Leute die mit Krediten schon übel auf die Nase gefallen sind.

Ich habe bisher noch nie größere Schulden gemacht ( wir reden jetzt nicht von: Eyh, haste mal ´ne Mark? :D ) und möchte es auch gerne für die Zukunft so halten.

Ob mir das immer gelingen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt......

;)

Grüße, Tina

beatbert
21.03.2003, 20:37
Zu 100% meine Meinung :)

Cisco
21.03.2003, 20:47
Original geschrieben von Tina
Ich denke, das muss jeder mit sich und seiner Kohle ausmachen!

Ich für meinen Teil stehe auf dem Standpunkt: Entweder cash oder gar nicht!

Wenn ich es mir nicht leisten kann, kaufe ich es halt nicht oder spare ein bisschen länger.

Finde diese Einstellung auch keineswegs veraltet...ich kenne genug Leute die mit Krediten schon übel auf die Nase gefallen sind.

Ich habe bisher noch nie größere Schulden gemacht ( wir reden jetzt nicht von: Eyh, haste mal ´ne Mark? :D ) und möchte es auch gerne für die Zukunft so halten.

Ob mir das immer gelingen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt......

;)

Grüße, Tina

Moment, da sind wir ja jetzt bei ner ganz andren Frage...
Ums leisten können oder nicht gings mir ja net, sondern darum WIE ich mir ein Auto kaufe, das ich mir grundsätzlich leisten kann.
Und warum sollte ich 30k sofort ausgeben, wenn ich sie für minimalste Zinsen von z.B. 0,9% auch über ein paar Jahre zahlen kann ???
Das Geld ist aufm Sparbuch oder als mittelfristiges Festgeld doch 10mal besser angelegt...

Das man sich nicht hoffnungslos verschulden und über seinen Verhältnissen leben sollte ist klar, nur gibt es da auch noch das andre Extrem und das scheint mir in Deutschland sehr ausgeprägt zu sein.

Recht gesund ist dieser Spartrieb übrigens nicht für Konjunktur und Arbeitsmarkt, was allgemein den Wohlstand wieder senkt ;-)

Cisco

Tina
21.03.2003, 20:51
Ich sehe es halt ein bisschen anders wie Du!

Ich kaufe mir das Auto und es ist MEINS, verstehst Du?

Ich möchte net immer überlegen: Was geht alles runter vom Konto, ach ja die Rate ist fällig etc....

Das ist halt mein Standpunkt und mit dem bin ich mein ganzes Leben bestens ausgekommen!!!

Schulden sind für mich nichts positives, auch wenn es nur 0,9% sind!!!;)

Aber jeder soll das machen, womit er am besten klarkommt!

Tina

Marco A4
21.03.2003, 21:01
Habe mein Auto per Autokredit gekauft, was anderes kommt für mich nicht in Frage, da ich das Fahrzeug max. 4 Jahre fahre. Ist mein erster Autokredit und mein erster Neuwagen. Vorher hatte ich immer die normalen Fianzierungen. Ich fahre täglich 70 km, alleine Arbeitsweg. Barzahlen lohnt sich bei der kurzen Laufzeit m.E. nicht. Mein Wagen ist jetzt 20 Monate alt und ich habe fast 40 TKM drauf (gebe demnächst einen Beitrag zu den 40 TKM ab). Habe damals beim Autokredit ca. 12,5 % Rabatt bekommen und für meinen alter noch ´nen guten Wert. Ich würde nie ein Auto bar bezahlen.

tortenheber
21.03.2003, 21:46
Unser Golf wurde zum grössten Teil durch den Erlös eines im Preisauschreiben gewonnenen Fahrzeugs bezahlt :D
Den Rest haben wir bar bezahlt.
Ist natürlich klar,dass das nicht immer so geht,unseren ersten IVer-Golf haben wir über die VAG-Bank teilfinanziert.

Tina
21.03.2003, 22:01
Du hast im Preisausschreiben viel Kohle gewonnen?
Boah....

Und ich loose da schon seit Jahr und Tag....nenn mir bitte den Trick!!!;) :D

Tina

Turbofan
21.03.2003, 22:10
Original geschrieben von Hoinzi
Tja,

so richtig passt es für mich nicht. Es ist zwar ein "Firmenwagen", aber auf meine eigene "Firma". (Bin Freiberufler)

Es gibt für mich zwar so gesehen kein Preislimit, aber natürlich gibt es doch ein Preislimit, nämlich das, was ich meinem Geschäft entnehmen kann, ohne nur noch für das Auto zu arbeiten.

Wo soll ich mich da einordnen? Ich hab so das Gefühl, daß die vorgegebenen Firmenwagen mehr die Angestellten betreffen. Oder?

Kann mich jemand aufklären? :) :) :)


Hmm, in der Tat habe ich die Freiberufler/Selbständigen vergessen. Mehr als 10 Antworten sind bei einer Umfrage sowieso nicht machbar.

Zu Deiner Frage:
Nimmt doch einfach die Antwort "Firmenwagen mit Preislimit" (ist ja theoretisch vorhanden) und zwar entweder als "Fahrtenbuchabrechnung" oder "1% versteuert" je nach dem ob Du einen Fahrtenbuch führst oder nicht.
Passt vielleicht nicht 100%, aber so tauchst auch Du in der Statistik auf!

tortenheber
21.03.2003, 22:27
Original geschrieben von Tina
Du hast im Preisausschreiben viel Kohle gewonnen?
Boah....

Und ich loose da schon seit Jahr und Tag....nenn mir bitte den Trick!!!;) :D

Tina

Neee,ein Auto!Einen Trick gibt's da nicht,höchstens mitmachen:D

Babsi
22.03.2003, 06:45
Hallo Leute,
da habt Ihr irgendwas falsch verstanden, denn ich habe 2. genommen. Finanziert aber selbst Unterhalt. Nur zur Info ich kaufe so einen Wagen logischerweise auf Kredit, da ich das Geld lieber bei der Bank anlegen und Reserven habe als alles ins Auto zu stecken. D.h. es liegen noch 10t€ auf der Bank während ich 10t€ angezahlt habe. Nach Adam Riese wären zwar immer noch 6t€ übrig gewesen, daher habe ich lieber finanziert, denn wer weiß was in 2-3 Jahren so am Markt ist und dann will ich wahrscheinlich eh wieder ein anderes Auto.
Mit dem Unterhalt habt ihr ebenfalls was falsch verstanden ich zahle die Rate, die Versicherung und das Benzin. Außer mein Mann fährt, dann zahlt er auch das Benzin. Wenn die Anschlußgarantie fällig wird die auch noch dazu. Denn ich habe keinen Bock außerhalb der Garantiezeit einen Motorschaden zu haben, denn der wäre mir dann echt zu teuer und mein sauer verdientes Geld ist mir dafür zu Schade. Das einzige wo mein Mann mir hilft ist bei einer Inspektion/Reparatur, so muß ich z.B. nicht genausoviel zahlen wie Normalsterbliche, da ich seine Prozente bekomme oder er schaut, daß er Kulanzanträge für mich durchboxt.
Also wer zahlt nun das Auto ich oder mein Mann??????
In diesem Sinne

Cu Babsi

gwg
22.03.2003, 10:45
Original geschrieben von tortenheber
Unser Golf wurde zum grössten Teil durch den Erlös eines im Preisauschreiben gewonnenen Fahrzeugs bezahlt :D
Den Rest haben wir bar bezahlt.
Ist natürlich klar,dass das nicht immer so geht,unseren ersten IVer-Golf haben wir über die VAG-Bank teilfinanziert.

Hallo,
meinen ersten Bora(86 kW) hatte ich zum Teil in Form eines VW-Golfs IV in Grundausstattung gewonnen bei meiner Bank.
Nach 2 Jahren habe ich ihn gegen einen 110 kW Bora in Zahlung gegeben und den Rest durch "zusammengekratztes" Taschengeld (:D :p :D ) bezahlt.
MfG
Günther

tortenheber
22.03.2003, 11:11
Original geschrieben von gwg
Hallo,
meinen ersten Bora(86 kW) hatte ich zum Teil in Form eines VW-Golfs IV in Grundausstattung gewonnen bei meiner Bank.
Nach 2 Jahren habe ich ihn gegen einen 110 kW Bora in Zahlung gegeben und den Rest durch "zusammengekratztes" Taschengeld (:D :p :D ) bezahlt.
MfG
Günther

Hehehe,da können wir hier ja einen Gewinnerclub aufmachen:D
Bei mir war's ein Alfa Romeo 2,0 T.S. Selespeed mit Vollausstattung bei der Sport-Auto Leserwahl,hatte einen Riesenwertverlust das Gerät,was mich auch überhaupt nicht wundert nach der "Erfahrung":rolleyes:

Tina
22.03.2003, 12:57
Bemerkenswert, was Ihr alle immer so gewinnt!!!

Ich scheine also doch immer zur falschen Zeit am falschen Ort....bzw. falschen Gewinnspiel zu sein!!!

Habe aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben!!!;)

Cisco
22.03.2003, 14:23
Original geschrieben von Tina
Ich sehe es halt ein bisschen anders wie Du!

Ich kaufe mir das Auto und es ist MEINS, verstehst Du?

Ich möchte net immer überlegen: Was geht alles runter vom Konto, ach ja die Rate ist fällig etc....

Das ist halt mein Standpunkt und mit dem bin ich mein ganzes Leben bestens ausgekommen!!!

Schulden sind für mich nichts positives, auch wenn es nur 0,9% sind!!!;)

Aber jeder soll das machen, womit er am besten klarkommt!

Tina

Ist ja auch keineswegs verwerflich, dass du andrer Meinung bist und grundsätzlich sehe ich das ja wie du !
Nur bei 0,9%... :-))

Rein aus ökonomischer Sicht, kann ich das Ausschlagen solcher Kredite nicht verstehen ;-)))

Genau wie du sehe ichs, wenn sich einer ein riesen Auto kauft, für das er das Geld garnicht hat und wo er nur drauf spekuliert es durch das aktuelle oder für später erwartete Gehalt finanzieren zu können...
Das sind dann die, die oft hoffnungslos in die Schuldenfalle tappen !

Ich hab auch schon auf Kredit Aktien gekauft und bin gewaltig auf die Schnauze gefallen damit (war zum Glück nur auf Dispo, aber auch schon 5stellig...).
Hab das ganze aber auch schon mit enormen Gewinnen gemacht.

Aus meiner Sicht sind Kredite nichts verwerfliches, weil sie ganz einfach die Wirtschaft in Schwung halten !

Wer mit seinen Finanzen umgehen kann, langfristig und risikobewusst plant, der sollte sich vor allem bei 0,9%-Angeboten ganz genau überlegen, ob er wirklich cash zahlen will...

Cisco

R32
24.03.2003, 10:49
Moin,

komplett finanzieren würde ich ein Auto auch nie, es müssen immer mindestens 50% Eingenkapital vohanden sein....
Da ich einen krisensicheren Job und somit mein festes Einkommen habe, gebe ich gerne einen Teilbetrag für ein neues oder gebrauchtes Auto aus.
Sicher habe auch ich noch ein bisschen Geld auf der Bank, möchte es aber nicht angreifen und finaziere mein Fahrzeug deswegen zum Teil. Miete zahle ich auch nicht, insofern mache ich mir keine Sorgen.
Weiterhin mag ich keine Finanzierung über mehr als zwei JAhre.

Jetzt aber mal ne andere Frage, bei diesen 0.9% Finanzierungen kriegt man ja meist schlechtere Konditionen vom Auothändler, wieviel muss er denn zu einer Finanzierung beitragen??
Und wie ist es bei sagen wir 8% Finanzierungen, muss er da auch was zuzahlen?? Wahrscheinloich niocht, aber es ist sicher mit etwas mehr Arbeitsaufwand für ihn verbunden.

Oder wie ist das???

Gruss
Axel

Dirk
24.03.2003, 12:21
Als ich noch keinen Firmenwagen hatte, waren alle Autos die ich je besass, Gebrauchtwagen die so zwischen 2 und 5 Jahre alt waren und bezahlt im Verhältnis 50 % bar, 50 % günstiger Kredit.

(bis auf meinen allerersten Wagen, da hat mein Vater den Part der Bank übernommen :D )

spitfire
24.03.2003, 22:30
Ich habe mit Dienstwagen / 1% / Preislimit abgestimmt.

Aber, nur mal so als Gedankenanstoß...
"Dienstwagen fahren" heißt ja nicht nur, 1% vom Listenpreis zu versteuern, das deckt ja nur die private Benutzung ab.
Wenn der Wagen für Fahrten zw. Wohnung und Arbeitsstätte genutzt werden kann, wird er ja zusätzlich mit 0,03% vom Listenpreis pro Einfachkilometer versteuert.
Beispiel: Passat. LP 24900 EUR (Jahr 2000, keine besondere Ausstattung)
Macht 249 EUR geldwerten Vortel für die Privatbenutzung und 7,47 EUR pro km W/A.
Ich habe 80 km zur Arbeit, macht ca. 600 EUR GwV.
Insgesamt also ca. 850 EUR, die ich zu versteuern habe. Mir fehlen also ca 320 EUR pro Monat netto (mehr Steuer), WEIL ich einen Firmenwagen fahre.
Andererseits kann ich mir keine privaten Wagen leisten, weil ich auf 3 Jahre (=200´km) kalkulieren müsste und in dieser Zeit keine 25000 EUR finanzieren kann. Vielleicht wenn ich kein Haus abzahlen müsste :-(
Wie auch immer: Scheiß Situation.
btw: Wenn über Zumutbarkeits-Kriterien (Jobs annehmen) diskutiert wird, kann ich nur lachen.

Turbofan
25.03.2003, 08:05
Original geschrieben von spitfire
"Dienstwagen fahren" heißt ja nicht nur, 1% vom Listenpreis zu versteuern, das deckt ja nur die private Benutzung ab.
Wenn der Wagen für Fahrten zw. Wohnung und Arbeitsstätte genutzt werden kann, wird er ja zusätzlich mit 0,03% vom Listenpreis pro Einfachkilometer versteuert.

Das ist mir bekannt. Aber ich wollte lediglich zwischen Fahrtenbuch und der "normalen" 1%+0,03%-Regelung unterscheiden. Aueßrdem ist das Feld für die Antwort in der Umfrage begrenzt, so dass ist nicht alles hätte reinschreiben können.

Original geschrieben von spitfire

Beispiel: Passat. LP 24900 EUR (Jahr 2000, keine besondere Ausstattung)
Macht 249 EUR geldwerten Vortel für die Privatbenutzung und 7,47 EUR pro km W/A.
Ich habe 80 km zur Arbeit, macht ca. 600 EUR GwV.
Insgesamt also ca. 850 EUR, die ich zu versteuern habe. Mir fehlen also ca 320 EUR pro Monat netto (mehr Steuer), WEIL ich einen Firmenwagen fahre.
Andererseits kann ich mir keine privaten Wagen leisten, weil ich auf 3 Jahre (=200´km) kalkulieren müsste und in dieser Zeit keine 25000 EUR finanzieren kann. Vielleicht wenn ich kein Haus abzahlen müsste :-(
Wie auch immer: Scheiß Situation.
btw: Wenn über Zumutbarkeits-Kriterien (Jobs annehmen) diskutiert wird, kann ich nur lachen.
Sicherlich sind 320€ im Monat nocht wenig, aber wie Du schon selber schreibst, würdest Du das Auto selber zahlen müssen, wäre es trotz der absetzbaren Entfernungspauschale teurer als ein Dienstwagen. Da kann man nur noch sparen, indem man einen kleineren (bzw. preiswerteren) Dienstwagen fährt. Aber wer will das schon!

Dirk
25.03.2003, 12:50
@Spitfire

Ich bin (noch) Lohnsteuerklasse 1.

Mein Firmen-A4 hat 29500 EUR gekostet und ich habe 45 km bis zu meiner Arbeitsstätte. Netto macht das im Monat 250 EUR aus.

Hast Du wie ich eine Tankkarte, d. h. wird Dein kompl. Benzin/Diesel von Deiner Firma bezahlt ?? Wenn ja, dann sind die 320 EUR ein Klacks, da Du keine weiteren Kosten hast.

Hätte ich den A4 privat gekauft (wäre mir ehrlich gesagt zuviel Geld) und müsste ich dann auch noch Versicherung, Benzin, Steuer selbst bezahlen, na dann gute Nacht.

Mit 250 EUR habe ich da überhaupt keine Probleme.

Roger
25.03.2003, 13:16
Klar, so ein Pauschalpaket mit Sprit, Versicherung, Waschen, Wartung, Winterreifen und allem Drumherum lockt schon. Und alle 3 Jahre kommt ein Neuer ...

Ich war selber mal in der Lage, wählen zu dürfen. Während der Probezeit habe ich mich für eine Pauschale von 1.200 DM statt Mietwagen entschieden. Bei Dienstfahrten gab es trotzdem nochmal 32 Pfg/km. Weil ich im Innendienst war, war mir das eigentlich sowieso Wurst, das Auto war eh nur eine Dreingabe. Als Dienstwagen hätte es nur einen Octavia ohne große Extras, aber mit nachgefummeltem Navi gegeben, das wollte ich mir alles während der Probezeit nochmal überlegen. Ich war ja noch mit der Innenverwaltung über einen TDI 96 kW SE in Verhandlung ;) , außerdem wollte ich nicht mein eigenes, recht junges Auto (da noch Golf III GTI) vor Ende der Probezeit aufgeben. Und das war gut so, denn nach 2 1/2 Monaten war der Laden Pleite und all die Firmenwagenbesitzer durften sich neben einem neuen Job auch gleich das Geld für ein neues Auto zusammensuchen ...

Bei meinem nächsten Arbeitgeber wollte ich die Pauschale auch wieder haben, sie war auf der zum Vorstellungsgespräch mitgenommenen Abrechnung zum Glück nur versteckt aufgeführt, aber in der Summe enthalten. Ich habe sie glücklicherweise bekommen und so fahre ich jetzt irgendwo immer noch einen Firmenwagen, nur dass er mir gehört und in allen Details nach meinen Wünschen ausgestattet ist :D :D :D .

BTW, wenn man sich ALLE Kosten fürs Auto zusammenrechnet, fährt man rein finanziell mit einem Firmenwagen nicht schlecht. Man hat halt nur weniger Auswahl und muss je nach Arbeitgeber Modell/Farbe/Ausstattung nehmen, die man diktiert bekommt. Oder man zahlt den Mehrpreis für Extras selber und schreibt das Geld dafür komplett in den Wind. Dafür kann man mit dem Ding soviel rumgurken, wie man will. Vor allem hat man kein Spritpreis- oder Reparaturrisiko, es ist ein Rundum-Sorglos-Paket. Wenn nur der Finanzminister nicht die Dienstwagensteuer erhöht :( .

Schade ist nur, dass irgendwann (7 Jahre ?) der eigene Versicherungsrabatt flöten geht.

Dirk
25.03.2003, 13:27
[quote]
Wenn nur der Finanzminister nicht die Dienstwagensteuer erhöht
[/qoute]

ich bezweifle (und hoffe :D ), dass dies letztendlich nicht passieren wird.

Jedenfalls sehe ich es so: Solange die 40.000 km (70 % beruflich, 30 % privat), die ich jedes Jahr fahre, mich jeden Monat "nur" 250 EUR kosten, kann ich prima damit leben..

u s
27.03.2003, 08:21
Ich habe den Bora voll mit 0,9% finanziert und das entsprechende Geld angelegt. Einfacher kann ich kein Geld verdienen :) .

Ich habe also für die 1. Pos. gestimmt.

u s

spitfire
27.03.2003, 20:40
Original geschrieben von Dirk
@Spitfire
Hast Du wie ich eine Tankkarte, d. h. wird Dein kompl. Benzin/Diesel von Deiner Firma bezahlt ?? Wenn ja, dann sind die 320 EUR ein Klacks, da Du keine weiteren Kosten hast.Privatfahrten sind privat zu tanken, das kommt also noch dazu, insgesamt also etwa 400 EUR / Monat. Und das zur Hälfte nur dafür, um zur Arbeit zu fahren... Ich nenne das Leistungsbesteuerung. Das ärgert mich einfach: Wegen des langen Arbeitsweges ist ein privater Wagen praktisch nicht zu finanzieren (wäre etwa 200 EUR teuerer). Es wäre wesentlich billiger, mich auf die Couch zu legen und andere für mich arbeiten zu lassen, aber Spaß macht das auch nur zwei Wochen lang.

Ich wollte aber eigentlich nur dem Eindruck und dem weitverbreiteten Irrglauben entgegentreten, ein Firmenwagen wäre praktisch für umsonst zu haben... Stimmt einfach nicht. Wer einen Firmenwagen fährt, ist doch eher in der Rubrik "Leistungs- und Verantwortungsträger" einzuordnen (nicht generell, aber tendenziell). Ich habe keine 38 Stunden-Woche!

Die zitierte Sorglosigkeit ist schon ein Vorteil, wenn er in die Werkstatt muß, dann fahr ich ihn halt hin. Das verlange ich aber auch für ein Arbeitsmittel.
Und wg. des Anschaffungslimits hat so ein Firmenwagen auch seinen emotionalen Preis: Ich fahre mind. 60´km / Jahr mit 90 ungepumpten PS. Meines Erachtens zu wenig für einen Passat. Ist schon lästig ab und zu...

boratdi pd
27.03.2003, 23:18
Hab meinen Bora Variant bar bezahlt . War aber ein hartes Stück Arbeit das Geld dafür anzusparen ! ;)

Rafael
30.03.2003, 19:49
Bei mir ist es so:
MAnchmal bekomme ich den Firmenwagen A6 TDI wenn ich semesterferien arbeite :-)

Meinen A3, und jetzt meinen Golf GTI habe ich mir sponsern lassen, da ist kein eigenes Geld für sowas :) Das wird gespart, bin 24, wenn ich ausstudiert habe möchte ich meine Perle heiraten und Haus bauen :-)

tomboy31
09.04.2003, 21:20
Hallo Leute,

wenn man die VW-Zahlen hört, kann hier doch was nicht stimmen, oder befinden sich im Forum nur Besserverdiener?

Soweit ich gehört habe ist bei VW doch beinahe jeder 2. Wagen finanziert und hier ist es nur knapp über ein Viertel?

Gruß
Thomas

tomboy31
09.04.2003, 21:49
Hallo Tina,

Du schriebst weiter oben, dass es Dich stören würde, wenn Du jeden Monat mit einer Rate belastet werden würdest.

Aber wie ist es dann mit Sparen? Da geht doch auch jeden Monat so etwas wie eine "Rate" ab.

Ich habe z. B. mein Studentenauto (Golf II) gegen eine neuen G4 eingetauscht, auch teilfinanziert. Hätte ich, sagen wir mal, jeden Monat 500 EUR gespart und daneben vielleicht nochmal 250 EUR für notwendige Reparaturen (Golf II Bj. 1991 mit 220.000 km) zurückgelegt, hätte ich auch 3,5 Jahre warten müssen und w. jede Menge Pannen incl. Ärger gehabt.

Nur mal so ne Gegenüberlegung, soll keine Besserwisserei sein.

Gruß
Thomas

u s
10.04.2003, 07:19
Original geschrieben von tomboy31
Hallo Leute,

wenn man die VW-Zahlen hört, kann hier doch was nicht stimmen, oder befinden sich im Forum nur Besserverdiener?

Soweit ich gehört habe ist bei VW doch beinahe jeder 2. Wagen finanziert und hier ist es nur knapp über ein Viertel?

Gruß
Thomas

Ich denke, das liegt auch daran, dass viele VW´s Firmenfahrzeuge sind, die in der Regel nicht bar bezahlt werden.

u s

Tina
10.04.2003, 16:04
Original geschrieben von tomboy31
Hallo Tina,

Du schriebst weiter oben, dass es Dich stören würde, wenn Du jeden Monat mit einer Rate belastet werden würdest.

Aber wie ist es dann mit Sparen? Da geht doch auch jeden Monat so etwas wie eine "Rate" ab.

Ich habe z. B. mein Studentenauto (Golf II) gegen eine neuen G4 eingetauscht, auch teilfinanziert. Hätte ich, sagen wir mal, jeden Monat 500 EUR gespart und daneben vielleicht nochmal 250 EUR für notwendige Reparaturen (Golf II Bj. 1991 mit 220.000 km) zurückgelegt, hätte ich auch 3,5 Jahre warten müssen und w. jede Menge Pannen incl. Ärger gehabt.

Nur mal so ne Gegenüberlegung, soll keine Besserwisserei sein.

Gruß
Thomas


Hm, für mich macht es schon einen Unterschied, ob ich freiwillig einen Betrag in beliebiger Höhe spare, mit dem Ziel mir irgendwann etwas gescheites davon zu kaufen, oder ob eine "Fremdrate" abgebucht wird.

Solange Du das Auto abbezahlst, ist es nicht Deins, kaufst Du Dir den Wagen von Deinem gespartem, dann gehört er Dir und Du brauchst Dir weiter keinen Kopf über die Raten zum machen.

Das ist meine persönliche Meinung und soll auch keine Besserwisserei sein. ;)

Gruß, Tina

rainer tdi 85kw
14.04.2003, 19:37
Ich habe zwar für 1 abgestimmt, dies gilt aber nur für das aktuelle Auto (Golf TDI PD 10.2000). Davor war ein kurzfirstiges Debakel (Opel Astra 10.1999-10.2000) familienfinanziert. Alle anderen waren vollständig eigenfinanziert.

Schneewittchen
16.04.2003, 08:09
Ich mußte Führerschein, erstes Auto und alles was dazugehört selber bezahlen... meine Eltern hatten den Standpunkt: wer Auto fahren will muß es sich auch leisten können... und ehrlich gesagt finde ich diese Einstellung auch mehr als okay... Grade als Anfänger geht man meiner Meinung nach viel pfleglicher mit dem Auto um, wenn man sich da richtig für ins Zeug legen muß um es sich leisten zu können...
Die weiteren Autos waren zum größten Teil eigenfinanziert, teilweise mit Unterstützung der Bank (wozu arbeite ich da *lach*)... Aber auch das seh ich vom Prinzip als Eigenfinanziert an, weil ich ja die Raten auch selber bezahle...
Vielleicht liegt es auch an meinem Beruf, daß ich Kredite mit etwas anderen Augen sehe... mir wurde von Ausbildung an eingebleut, Kredite sind nix verwerfliches erst dann, wenn man sie nicht bezahlen kann... Mein Karl ist jetzt auch teilfinanziert... Der Sprung von zwischen dem Erlös aus meinem Polo und der Neuanschaffung des Beetles war doch etwas größer...
Obwohl, wenn ich vorher geahnt hätte, daß ich mir nen neueres Auto kaufen will, hätte ich da auch Geld für zurückgelegt.. das war ja wirklich ne Schnellentscheidung innerhalb von 1 Woche... da blieb nicht mehr wirklich viel Zeit zum sparen ;)

Roger
16.04.2003, 09:17
Kredite sind nix verwerfliches erst dann, wenn man sie nicht bezahlen kann...
Wie wahr. Vor allem letzteres passiert aber leider öfter, wie Dir jede Schuldnerberatung sicher ausführlich erzählen kann. Angesichts der mittelfristig erwarteten 5 Mio. Arbeitslosen werden sicher noch mehr Schuldner eine Beratung brauchen ...

In Kenntnis der heutigen Finanzierungsquote bei Neuwagen drängt sich mir irgendwie der Gedanke auf, dass hier eine ganze Nation auf Pump lebt. Wenn da noch der Job wegfällt, ist der Absturz fast vorprogrammiert. Ich sage da: Lieber gebraucht als neu und mit geliehenem Geld. Ich persönlich würde einen Kredit nur für die Anschaffung von Immobilien in betracht ziehen. Alles andere ist durch Sparen ebenso zu erreichen und kostet dann wenigstens keine Zinsen, im Gegenteil bringt das sogar welche. Bezahlen muss man auch beim Kredit am Ende doch immer ...

Außerdem ist schon klar, dass eine Bank die Kredite als das allein Seligmachende darstellen möchte. Predigt der Metzger seinem Lehrling, dass vegetarische Kost für ihn das Beste wäre ?

Das Selberfinanzieren des ersten Autos+Führerschein ist erzieherisch sicher nicht falsch, den pfleglichen Umgang mit derart teuren Konsumgütern sollte man aber nicht erst dadurch lernen müssen. Leider bringt genau diese Methode der Eltern den Nachwuchs direkt in die Schuldenspirale ... O.k., nicht jeder kann seinem Nachwuchs das Auto finanzieren, dass ist auch mir klar.

Nix für ungut, alles meine ganz persönliche Meinung !

Schneewittchen
16.04.2003, 09:43
Das sich inzwischen leider sehr viele mit Krediten übernehmen und dann nicht mehr zahlen können kann ich nur bestätigen... bin zwar nicht in der Kreditabteilung tätigt, aber in recht kleinen Banken wie bei uns kriegt man halt doch ne Menge mit... Nicht alle sind so verantwortungsbewußt und überlegen sich dreimal, ob sie die monatlichen Raten auch wirklich bezahlen können... da brauch noch nicht mal arbeitslosigkeit oder sowas dazu kommen... viele machen hier nen Kredit, dann vielleicht noch nen paar Möbel von Quelle auf Pump, nen Fernseher von Neckermann und schon ist Ende im Gelände...

Und den pfleglichen Umgang mit Gegenständigen jeglicher Art sollte natürlich schon von kleinauf gelernt sein... Ich meinte nur, daß es grad für Anfänger vielleicht sinnvoller ist, wenn sie wirklich den Wert des Autos zu schätzen wissen und sich damit auseinandersetzen müssen... Außerdem seh ich das so, wer wenig Geld hat, schaut vielleicht schonmal eher, was er selber machen könnte und lernt dabei ne Menge über sein Auto... Ging mir jedenfalls so...
Ich möchte hier natürlich niemanden angreifen der das Glück hatte, daß seine Eltern ihm/ihr die "Erstausrüstung" im Autobereich bezahlt haben... Nur sind sich viele dieses Glückes echt nicht bewußt... Ein Beispiel hab ich dafür auch mal wieder ;-) Und zwar hab ich vor nen paar Jahren mal einen Polo 2F Steilheck mit 45 PS (was für ne Gurke *lach*) verkauft... wir sind dann nach WOB zum Schweinemarkt gefahren... Ein Vater kam mit seiner wohl grad erst volljährigen Tochter vorbei und sagte ihr, das wäre doch der richtige Wagen für sie... Kommentar ihrerseits: nööö... der ist zu alt, hat keine Klimaanlage und sowieso hätten ihre Freundinnen alle Cabrios, viel mehr Extras und natürlich mehr PS... Dieses Auto wäre unter ihrem Niveau und damit könnte sie sich ja nirgendwo sehen lassen...
Wie gut, daß mein damaliger Mann dabei war, sonst hätt ich vielleicht noch was gesagt was mir hinterher leid getan hätte... bei sowas geht mir nämlich wirklich die Hutschnurr hoch...

Um unsere persönlichen Meinungen zu schreiben sind wir doch hier oder? Das jedenfalls ist meine Meinung dazu und die will ich bestimmt auch niemandem aufzwingen...
:cool:

Roger
16.04.2003, 10:28
Hallo Schneewittchen,

wie sich die Zeichen doch gleichen ...

Meine bessere Hälfte fährt ZUFÄLLIG :D auch noch einen 92er Polo Steilheck mit 45 PS und sie jammert gerade mächtig über ihn. Es war ihr erstes Auto, sie hat den Führerschein leider nicht gleich mit 18 gemacht. Der Polo hat auch entsprechendes Leid erdulden müssen, nach Kontakt mit einem (zugegeben bösartig hervorstehenden) Randstein bei rücksichtslos abdrängelndem Gegenverkehr waren neben neuem Reifen, Felge, Federbein und Querlenker auch Richtarbeiten notwendig. Dabei waren die Reifen damals erst 1 Woche alt :( .Typischer Anfängerunfall eben.

Jetzt hat sie ein paar Jahre Fahrpraxis und wir suchen jetzt etwas stärkeres, komfortableres und vor allem sichereres. Klima ist heute bei Neuwagen bereits in der Polo-Klasse wichtig, ABS, Airbags, eFH etc. sowieso Quasi-Standard. ESP und speziell Bremsassistent sehe ich gerade für die weniger erfahrenen Fahrer als essentiell. Es wird also mit 99% Wahrscheinlichkeit ein aktueller Polo werden, andere bieten meist das ESP nicht (z.B. Skoda Fabia, Nissan Micra, Mazda 2, Hyundai Getz etc.), nur der Fiesta hat es als Option bei besserer Ausstattungslinie. Aber deshalb ein (Werf-ihn-) Ford... nee !

Ich kann beim Anfänger den Wunsch nach zeitgemäßer Ausstattung verstehen und würde dringend für das Minimum ABS+Airbags plädieren, aber ein Cabrio muss für einen Neuling doch wirklich nicht sein. Da hätte ich mir auf dem Automarkt auch sicher einiges gedacht ! Eine solide Basismotorisierung ist nach wie vor für den Einsteiger ausreichend. Die Versicherung und der Sprit wollen doch auch bezahlt sein. Und sicher nicht vom Taschengeld ...

Ich war übrigens einer der Glücklichen, der Erst- und sogar Zweitausstattung gesponsert bekam:
Mein erster war 1984 ein 81er VW Derby Formel E in marsrot, mit 18.900 km auf der Uhr und top gepflegt. Also nicht der Traum eines Teenies, aber mit 50 PS einigermaßen flott gegen die 34 PS-Käfer der Schulkameraden und sparsam obendrein. Und wer konnte schon im dritten Gang 160 fahren (3+E-Getriebe) ? Den habe ich 6 1/2 Jahre / 100.000 km gefahren. Wenn ich in den Motorraum meines jetzigen TDI schaue, dann trauere ich ihm heute noch nach. Da konnte man wirklich alles selber machen. Zündung, Ventile einstellen (o.k. heute nicht mehr nötig) und selbst Wasserpumpen- oder Zahnriemenwechsel waren mit dem Reparaturbuch in Eigenregie fast im Vorbeigehen erledigt. Wartung, Steuer, Versicherung und Sprit waren aber mein eigenes Problem, dem ich mit einem Nebenjob nach der Schule bzw. später mit dem Lehrlingslohn gerecht wurde.
1990 gab es zum Studienbeginn noch einen nagelneuen Golf II 1.8 GL (einzige Extras Servo und 185/60er Reifen), den ich ebenfalls wie meinen Augapfel gehütet und mit Nebenjob genährt habe. 1996 wurde er dann gegen der ersten eigenfinanzierten, bar bezahlten Golf III GTI eingetauscht.

Somit haben mich meine Eltern von Anfang an unterstützt, sodass ich finanziell gesund ins Berufleben starten konnte. Den Umgang mit Geld habe ich durch den Unterhalt der Autos auch gut gelernt, sie wurden nie vernachlässigt und immer nach Vorschrift gewartet, wenn auch in Eigenregie. Auch der erste (und bislang einzige, toitoitoi) schuldhaft verursachte Crash wurde mit über 3.500 DM vom eigenen Konto bestritten.

Schneewittchen
16.04.2003, 11:22
Hallo Roger...

als ich den Wagen damals verkauft habe waren die ganzen Extras noch nicht so verbreitet... da kam nämlich grad erst der 6n auf...
natürlich bin ich auch deiner Meinung, daß Sicherheitseinrichtungen wie ABS und Airbags natürlich auf jeden Fall sinnvoll sind... allerdings auf sowas wie Klima etc. finde ich kann bei einem Anfängerauto gut verzichtet werden... weil ruckzuck ist doch mal wie du selbst gesagt hast nen Bordstein, ein Zaun oder ein Laterne im Weg gewesen und nach wenigen Jahren ist dann ein neues Auto gewünscht... dann ist es meiner Meinung nach immer noch früh genug, sich ein Auto zu kaufen, daß man mit der Ausstattung auch länger fahren möchte...
Mein erstes Auto war nen Corsa A mit 45 PS... und als Anfängerwagen in meinen Augen und zu der Zeit wo Airbag usw. noch nicht wirklich zu erhalten war hervorragend geeignet...

Wie gesagt, ich möchte wirklich niemanden angreifen der sein erstes Auto von den Eltern bekommen hat... Wenn ich das damals bekommen hätte, hätt ich das bestimmt auch nicht ausgeschlagen ;)

Das man an den neueren Autos nichts mehr selber machen kann hab ich auch schon mit Bedauern festgestellt... ich bin zwar nicht unbedingt ein Profi, aber so hier und da hab ich halt doch an meinem Polo rumgefummelt... das kann ich jetzt an meinem Beetle vergessen...