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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zulässigkeit von Xenon-Nachrüstung


Hoinzi
29.10.2002, 08:21
Hallihallo,

die letzten Tage gingen hier zwei Threads mit dem Thema Xenon-Nachrüstung durch das Forum.

Dabei sagte Beetle24, dass die ABE des Fahrzeuges erlischt, wenn original-Xenons nachgerüstet würden.

Das ist für mich insoweit auch einleuchtend. Meine Frage ist nunmehr:

Kann das ein dritter, der keinen Zugriff auf die Herstellerdatenbank oder meinetwegen auch den Ausstattungsaufkleber im Kofferraum hat, überhaupt rausbekommen, ob die Scheinwerfer ab Werk oder nachträglich eingebaut wurden?

Im Fahrzeugschein bei mir kann ich auf den ersten oberflächlichen Blick jedenfalls keinen Hinweis auf die Scheinwerfer finden?

Und ob eine Versicherung im Schadensfalle, wenn er nicht unmittelbar mit den Scheinwerfern zusammenhängt, Nachforschungen anstellt, dass halte ich eher für unwahrscheinlich.

Grüße

Jan, dessen Xenons bereits ab Werk verbaut waren.... :o

Dirk GTI 1.8T
29.10.2002, 08:45
Hallo,

habe bei meinem Golf IV auch Xenon nachgerüstet.

Für mich leuchtet es aber nicht ein, warum dann die ABE erlischt.
Es sind doch original VW-Teile. Und an der Karosserie ist nichts anders als bei Erstausrüster Xenon.

Das hieße ja auch wenn jemand sein 0815-Lenkrad gegen ein 3-Speichenlederlenkrad tauscht, verliert er auch seine ABE. Das kann ich mir nicht vorstellen.

Aber ich würde auch gerne die Fragen von einem "Rechtsspezialisten" beantwortet haben.

Also dann ran!

Gruß
Dirk

Dirk GTI 1.8T
29.10.2002, 08:50
Eins habe ich noch vergessen.

Man kann ja die Xenons, aus dem Ersatzteilkatalog von VW zusammengestellt, von VW nachrüsten lassen.

Wie ist das denn dann? VW baut den ganzen Krempel ein (A-LWR, SWRA etc.) und Du kriegts den Wagen zurück, ohne dass VW beim TÜV gewesen ist. Wage ich mal zu behaupten!

Aber nun ihr!