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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wieviel darf Autofahren im Monat kosten?


Die Redaktion
07.01.2004, 16:08
Ab diesem Monat wird Autofahren in Deutschland noch teurer. Dafür sorgen die Pkw-Steuererhöhung, neue Kasko-Einstufungen und stetig kletternde Spritpreise.
Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Sprit, Steuer, Versicherung – wieviel darf Autofahren im Monat kosten?

Turbofan
07.01.2004, 16:16
Original geschrieben von Die Redaktion
Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Ich sage mal, eindeutig ja!! Nur so geht es! Leider!

Original geschrieben von Die Redaktion
Sprit, Steuer, Versicherung – wieviel darf Autofahren im Monat kosten?

Hmm, diese Frage pauschal zu beantworten, ist ein wenig schwer. Die Antwort hängt doch sehr stark von der Abhängigkeit vom Fahrzeug (z.B. keine Alternative wie z.B. OPNV, oder benötige Fahrzeuggröße wg Kinder), die gefahrenen KM, sicherlich vom Geldbeutel, uvm.

Ich persönlich setze mir keine eigentliche Grenze (zum Glück muss ich das noch nicht), sondern versuche meine Fahrzeuge so zu wählen, dass ich einen guten Kompromiss zwischen Komfort, Spaß, Nutzen und Kosten erreiche.
Da ich einen mehr oder weniger sparsamen Diesel fahre, achten ich auch nicht groß auf den Verbrauch. Sicherlich wenn das Geld man knapp werden sollte (was ich nicht hoffe), muss ich da auch aktiv werden. Aber so weit ist es noch nicht!
Somit kann ich diese Frage gar nicht direkt beantworten.

deBORA
07.01.2004, 16:32
Original geschrieben von Die Redaktion
Ab diesem Monat wird Autofahren in Deutschland noch teurer. Dafür sorgen die Pkw-Steuererhöhung, neue Kasko-Einstufungen und stetig kletternde Spritpreise.

Die PKW-Steuern kann man bis 31.12.2005 noch umgehen, wenn man einen neuen Euro4 steuerfreien Wagen hat.

Die Kasko-Einstufungen für Familienkutschen sind heruntergestuft. Also fährt man am besten statt eines sportlichen Audi A3 2.0 TDI lieber einen VW Touran 2.0 TDI.:D

Kletternde Spirtpreise beim Diesel bemerke ich nicht. Bei uns kostet der Liter Diesel immer noch 0,859 Euro. Genauso viel wie vor 12 Monaten.

Was teurer geworden ist, sind die Neuwagen. Eine Preiserhöhung um 1,65 % gab es bei VW zuletzt zum Ende des Jahres 2003.


Original geschrieben von Die Redaktion
Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Die Stärke der deutschen Automobilindustrie ist es, daß sie ihre Autos den immer schärferen Abgasnormen angepaßt hat, so daß ein Neuwagen das ökologische Gewissen ein wenig entlastet. Zumindest gegenüber dem Fahrer eines Uraltautos ohne Kat.

Ab einem gewissen Lebenalter macht man ohnehin immer weniger Spaßfahrten, die man als Jugendlicher sich noch geleistet hat. Eine Reduzierung des Fahrvolumens zur Beruhigung des ökologischen Gewissens ist mir nicht möglich.

Original geschrieben von Die Redaktion

Sprit, Steuer, Versicherung – wieviel darf Autofahren im Monat kosten?

350,-- Euro inkl. allem drum und dran (Steuern, Versicherung, Sprit, Wertverlust, Reparaturkosten, kalkulatorische Zinsen, usw......abzüglich dessen, was man von der Einkommenssteuer und vom Arbeitgeber als Fahrkostenerstattung wieder zurück bekommt - Fahrt zur Arbeit = Steuererstattung; dienstliche Fahrten = Arbeitgebererstattung)

Gruß

deBORA

Turbofan
07.01.2004, 16:46
Original geschrieben von deBORA
Die Kasko-Einstufungen für Familienkutschen sind heruntergestuft. Also fährt man am besten statt eines sportlichen Audi A3 2.0 TDI lieber einen VW Touran 2.0 TDI.:D


Ausnahmen gibt es aber: Meine Familienkutsche wurde in der VK um eine Stufe hochgestuft! OK, ist nicht die Welt!

Niemals Servo
07.01.2004, 16:47
Original geschrieben von Die Redaktion

Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?


Jein. Beim Treibstoff ist es schon richtig, schon um alternative Brennstoffe finanziell nicht utopisch erscheinen zu lassen, aber die verschieden hohen Kfz-Steuern je nach Schadstoffklasse bringen der Umwelt letztenendes nichts. Die würden nur bei Oldtimern nutzen, aber da gibt es ja eine andere Klasse.

Schattenparker
07.01.2004, 17:08
Original geschrieben von Die Redaktion
[B]Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Bei den Spritpreisen eindeutig ja. Ohne entsprechende Spritpreise haben Autos mit neuen und spritsparenden Technologien wenig Chancen. Siehe etwa USA, der Anteil an spritschluckenden SUVs und Pick-Ups ist dort wesentlich höher als in Deutschland. Erfreulich, dass es dort wenigstens teilweise ein Umdenken zu geben scheint. Hybridmodelle verzeichnen in den USA starke Zuwachsraten.

Wenn es um Abgaswerte geht müsste das Umweltbewußtsein vor allem beim Neukauf eigentlich noch mehr über den Geldbeutel gesteuert werden. Für spritsparende Techniken gibt es als Motivation die niedrigeren laufende Kosten. Für besonders niedrigeren Schadstoffausstoß ist die Motivation nur das eigene Gewissen. Euro 4 kann ja teilweise recht leicht erreicht werden, auch von starken Dieselmotoren ohne Partikelfilter (z. B. viele VW 2.0 TDI Modelle, 2004 Ford Mondeo 2.0 TDCI...). Dass ein Partikelfilter den Ausstoß von Rußpartikeln weiter senken könnte interessiert den Staat offenbar nicht, hier ist jeder Autofahrer selbst gefordert.

Und moderne Techniken wie Autos mit Hybrid Technik erhalten in Deutschland keine zusätzliche Förderung. Aber so lange Deutsche Hersteller keine Hybrid Modelle im Angebot haben wird man aus Rücksicht auf die Industrie solche Autos auch nicht fördern. In den Niederlanden oder Griechenland (wo man solche Erwägungen nicht einbeziehen muß) sieht das etwa ganz anders aus.

Andy

A4 Avant V6 TDI
07.01.2004, 17:11
Original geschrieben von Die Redaktion
Ab diesem Monat wird Autofahren in Deutschland noch teurer. Dafür sorgen die Pkw-Steuererhöhung, neue Kasko-Einstufungen und stetig kletternde Spritpreise.
Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Sprit, Steuer, Versicherung – wieviel darf Autofahren im Monat kosten?

Einen speziellen Betrag gibt es bei mir auch nicht. Da ich allerdings ca. 50.000 km im Jahr fahre (ca. 25.000 km davon beruflicher Arbeitsweg) schaue ich schon, dass der Verbrauch sich möglichst tief einpendelt. Auch die Tankstellenpreise werden gründlich verglichen.

Eines ist wenigstens besser geworden. Die neue Versicherungseinstufung bei meinem Fahrzeug. Dies ist nämlich geringfügig billiger geworden:) .

Was die Steuer betrifft, so habe ich wenigstens für dieses Jahr Glück, da meiner noch bis Anfang 2005 steuerfrei ist, dank EURO4-Norm.

Na ich hoffe nur, dass das Autofahren in Zunkunft kein Luxus wird:D .

Gruß
A4 Avant V6 TDI

Niemals Servo
07.01.2004, 18:02
Original geschrieben von Schattenparker
Wenn es um Abgaswerte geht müsste das Umweltbewußtsein vor allem beim Neukauf eigentlich noch mehr über den Geldbeutel gesteuert werden. Für spritsparende Techniken gibt es als Motivation die niedrigeren laufende Kosten. Für besonders niedrigeren Schadstoffausstoß ist die Motivation nur das eigene Gewissen. Euro 4 kann ja teilweise recht leicht erreicht werden, auch von starken Dieselmotoren ohne Partikelfilter (z. B. viele VW 2.0 TDI Modelle, 2004 Ford Mondeo 2.0 TDCI...). Dass ein Partikelfilter den Ausstoß von Rußpartikeln weiter senken könnte interessiert den Staat offenbar nicht,

Stimmt so nicht. Noch nie was vom Trittin gehört?
Das Euro 4 recht leicht zu erreichen ist, halte ich für ein Gerücht.
Warum sollte man die Abgaswerte beim Neukauf über den Geldbeutel steuern? Grenzwerte zu bestimmten Einführungsterminen sind doch sehr effektiv.

silverbeetle.de
07.01.2004, 18:06
1. Abschaffung der KFZ-Steuer
2. Umlage auf die Mineralölsteuer
3. zweckbezogene Verwendung der Mineralölsteuereinnahmen ausschließlich für den Straßenverkehr und den ÖPNV

=>

1. Vereinfachung der Kaufentscheidung
2. Alte Fahrzeuge ohne Kat werden aufgrund des höheren Spritverbrauchs automatisch unattraktiv
3. Sozialverträglich: Auf's Auto angewiesene Bürger mit niedrigem Einkommen werden nicht gezwungen, sich für ein neues Auto zu verschulden
4. Das frei werdenen Personal in den Finanzämtern kann für mehr Steuergerechtigkeit sorgen
5. Wer viel fährt, zahlt viel Steuern (Straßennutzung)
6. Wer viel verbraucht, zahlt viel Steuern (Umweltaspekt)

und langfristig:

7. Anpassung der Mineralölsteuer auf euröpäischer Ebene

dadurch könnte nämlich

8. auf teuere Systeme zur Mauterhebung verzichtet werden

Dann ist nämlich unterm Strich egal, wieviel ich zahle, denn es hängt nur noch von den beiden entscheidenen Faktoren Verbrauch und Nutzung ab. Die Kosten wären transparenter und jedesmal beim Tanken gäb's die "Rechnung" und nicht die Diskussion, ob und welcher Steuersatz nun für mein Auto gilt und unter welchen Tricks ich diesen reduzieren kann :mad:

Letztenendes muss Mobilität zu einem bezahlbaren Preis gewährleistet sein - und dies geht nur dann, wenn's möglichst einfach gehandhabt wird. Denn mal hier 'ne Rechnung, mal da ein Ausdruck - all das kostet Zeit, und die ist schließlich auch Geld ... ;)

deBORA
07.01.2004, 19:09
Original geschrieben von silverbeetle.de
1. Abschaffung der KFZ-Steuer
2. Umlage auf die Mineralölsteuer


Wer im Grenzgebiet zu Polen oder der Tschechei wohnt, wirds freuen.

Gruß

deBORA

golf4
08.01.2004, 07:21
Original geschrieben von Die Redaktion
Ab diesem Monat wird Autofahren in Deutschland noch teurer. Dafür sorgen die Pkw-Steuererhöhung, neue Kasko-Einstufungen und stetig kletternde Spritpreise.
Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Sprit, Steuer, Versicherung – wieviel darf Autofahren im Monat kosten?

1. Steuer , meiner ist befreit bis ich glaube 12/ 2005
2. Versicherung, die ist billiger geworden, nicht durch weniger Prozente , sondern Herabstufung der Typklasse.
3. Sprit , dieses Jahr war doch keine Ökosteuer.

Ich fahre rein vom Unterhalt her, diese Jahr billiger als letztes Jahr.

Polo TDI 2002
08.01.2004, 18:54
Original geschrieben von deBORA
Wer im Grenzgebiet zu Polen oder der Tschechei wohnt, wirds freuen.


...nicht nur den !:D :D

Pitter
09.01.2004, 08:18
Original geschrieben von silverbeetle.de
[B]1. Abschaffung der KFZ-Steuer
2. Umlage auf die Mineralölsteuer
3. zweckbezogene Verwendung der Mineralölsteuereinnahmen ausschließlich für den Straßenverkehr und den ÖPNV
...

Und Du glaubst, das bekommen die gebacken?
Dann glaubst Du auch noch an den Weihnachtsmann! ;)

Schließlich geht die Kfz-Steuer an die Länder, während die Mineralölsteuer eine Bundessteuer ist. Beim Geld hört halt jede Vernunft auf, und das ist vollkommen unabhängig von der Parteifarbe.

Gruß

Pitter

mile-eater
12.01.2004, 12:13
Original geschrieben von Die Redaktion
Ab diesem Monat wird Autofahren in Deutschland noch teurer. Dafür sorgen die Pkw-Steuererhöhung, neue Kasko-Einstufungen und stetig kletternde Spritpreise.
Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Sprit, Steuer, Versicherung – wieviel darf Autofahren im Monat kosten?

Eine Regierung, die ihren Mangel an ökologischem Bewusstsein durch den ausschliesslich ideologisch motivierten Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie täglich unter Beweis stellt, ist nicht legitimiert, das ökologische Bewusstsein der Deutschen zu steuern.

MfG

deBORA
12.01.2004, 15:46
Original geschrieben von mile-eater
... ausschliesslich ideologisch motivierten Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie .....

Darüber würdest Du anders denken, wenn Du vor Deiner Haustür so ein Atomkraftwerk (z.B. Buxtehude) oder ein Endlager (z.B. Lüchow-Dannenberg) hättest und Dein Kind an Leukämie erkrankt wäre oder Landwirt wärest, unter dessem Grund und Boden sich für Jahrmillionen der Dreck befindet.

Politische Themen in einem Automobilforum sind sicherlich sehr gefährlich.

Da lobe ich mir doch den Vorstoß von Volkswagen, regenerative Energien, z.B. SUNFUEL zu fördern. Wir Landwirte stehen jedenfalls bereit, anstatt für Brachland Subventionen aus Brüssel zu erhalten, Sunfuel zu erzeugen.

Gruß

deBORA

MK155
13.01.2004, 12:20
Original geschrieben von mile-eater
Eine Regierung, die ihren Mangel an ökologischem Bewusstsein durch den ausschliesslich ideologisch motivierten Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie täglich unter Beweis stellt, ist nicht legitimiert, das ökologische Bewusstsein der Deutschen zu steuern.

MfG
Boah, super Satz. Wo ist der denn her? Bestimmt lebst Du auf dem Lande. Da lässt sich's leicht mit solchen Sätzen um sich schmeißen.

gwg
13.01.2004, 12:23
Original geschrieben von deBORA


Da lobe ich mir doch den Vorstoß von Volkswagen, regenerative Energien, z.B. SUNFUEL zu fördern. Wir Landwirte stehen jedenfalls bereit, anstatt für Brachland Subventionen aus Brüssel zu erhalten, Sunfuel zu erzeugen.

Gruß

deBORA

Hallo,
da solltest Du doch eigentlich Biodiesel mögen!:p :p :p
MfG
Günther

MK155
13.01.2004, 12:24
Original geschrieben von Die Redaktion
Ab diesem Monat wird Autofahren in Deutschland noch teurer. Dafür sorgen die Pkw-Steuererhöhung, neue Kasko-Einstufungen und stetig kletternde Spritpreise.
Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Sprit, Steuer, Versicherung – wieviel darf Autofahren im Monat kosten?

Autofahren wird solange teurer werden, bis der mündige Bürger endlich handelt. Solange er sich nur auf's Jammern beschränkt, wird sich an der Kostenspirale nichts ändern.
Die Kostengrenze ist erreicht wenn die Schmerzgrenze erreicht ist.

TDI-Manfred
17.01.2004, 02:28
Original geschrieben von Die Redaktion
Ab diesem Monat wird Autofahren in Deutschland noch teurer. Dafür sorgen die Pkw-Steuererhöhung, neue Kasko-Einstufungen und stetig kletternde Spritpreise.
Muss das ökologische Bewusstsein deutscher Autofahrer über den Geldbeutel gesteuert werden?

Sprit, Steuer, Versicherung – wieviel darf Autofahren im Monat kosten?


Viele wie Ich leben etwas gesünder in einer ländlichen Gegend und sind mit Sicherheit mehr als irgendein Groß- oder Kleinstädter auf das Fahrzeug (eigens) angewiesen. In der Stadt fahren alle 3min S-; U-Bahnen oder Verkehrslinien Busse...
Ich will auch wohin kommen und nach 19Uhr nicht daheim im sozusagen "festsitzen" da es keine Möglichkeit gibt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wohin zu kommen.

Das Taxi auf Dauer zu nutzen da kann Ich mir gleich einen Heli kaufen...
Ich für meinen Teil bin schon längst an der Schmerzgrenze und Auto bedeutet für mich auch ein stück Freiheit und Unabhängigkeit, wenn dies noch weiter beschnitten wird und somit bald unbezahlbar wird für was arbeite Ich dann überhaupt noch, in den Urlaub fliegen kann man dann bald auch nicht mehr denn das Kerosin wird ja dann auch immer mehr versteuert!!

Schluss mit der Abzocke, wir machen schon sehr viel für die Umwelt und solange die um uns herum nicht mitziehen bringst eh wenig den an der Grenze macht keine Umweltverschmutzung halt…was bringt es z.B. wenn wir alle Atomkraftwerke die zudem noch eine von den Sichersten und modernsten waren abschalten und den Strom in Tschechien und sonst wo einkaufen erzeugt mit dortigen Atommeilern????
(Mir persönlich ist es eh zu grün bei uns wird Zeit für einen Tapetenwechsel)


Übrigens hängt am Auto und somit an der Autoindustrie soviel und mit den ganzen Öko Steuern Stufen haben wir jetzt den Zenit erreicht denn wenn man diesen Industriezweig der davon lebt dass Fahrzeuge gekauft, benutzt und verbraucht werden um wieder Neuwagen zu kaufen können wir die Keulen wieder auspacken.

Was ist überhaupt aus dem Vorschlag im Dezember geworden den Diesel mit 25% Biodiesel zu panschen damit der Dieseltreibstoff um bis zu 16cent/Liter an der Tankstelle an uns günstiger verkauft werden kann??
(Dies Resultiert aus der nicht gleichen Versteuerung des Biodiesels)

Da war kurz vor Jahreswechsel öfters mal etwas zu hören weiß da jemand Bescheid????