PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unfallschaden


ChrisVR6
28.01.2004, 17:59
Hallo,

meine Cousine hatte mit ihrem Passat VR6 einen Auffahrunfall.
Sie hat auch noch Vollkasko ( 500€ SB). Welche möglichkeiten der Abrechnung bestehen wenn man den Schaden selber reparieren möchte? Freie Gutachterwahl oder zur Versicherung?

Mfg Chris

TDI-Manfred
28.01.2004, 18:05
Hallo,

wenn Sie NICHT schuld hat an dem Verkehrsunfall == Freie Wahl des Gutachters!!!!

Falls doch wird die eigene Versicherung sich dazu äußern und einen "eigenen" Gutachter beauftragen.
(Klar der Begutachtet nur das nötigstes == günstiger, niedriger unfallschaden bedeutet die Versicherung muss dementsprechend weniger bei einer Auszahlung nach dem Gutachten bezahlen)


Generell giltet dass die 16% mWST/Umsatzsteuer in diesem Fall bei einer Abrechnug auf Gutachtenbasisi IMMER abgezogen wird.
Heißt Gutachten und den darin errechneten Unfallschaden Betrag bekommt man nur als Nettowert ausbezahlt also immer ohne mWST.
Man bekommt aber bei Nachweis und Einreichung gegenüber der Versicherung der Rechnung(en) für die gekaufte Teile die zur Reparatur des Unfallschadens notwendig waren (und auf dem gutachten aufgführt sind) die MWST zurück.

manne

ChrisVR6
29.01.2004, 00:31
Danke für die schnelle Antwort. So ähnlich hatte ich mir das auch gedacht, brauchte nur noch mal die Bestätigung.

Mfg Chris

Herm
29.01.2004, 18:54
<Generell giltet dass die 16% mWST/Umsatzsteuer in diesem Fall <bei einer Abrechnug auf Gutachtenbasisi IMMER abgezogen wird

Auch bei "Altverträgen". ??
Ich hab einen Kaskoschaden bei der Allianz vom
letzten Jahr nachgemeldet.Kostenvoranschlag
Werkstatt 1950 Euro !
Gutachter von der Allianz war da....1140 Euro !
Muss man das eigentlich so hinnehmen ?
Eigentlich wollte ich das Geld,aber wenn nach
Allianz Gutachten abgerechnet wird bleibt nicht
viel überig...

PS:
Kfz-Versicherung wurde vor 6,5 Jahren abgeschlossen.
Kaskoschaden war eigenes Verschulden.

TDI-Manfred
29.01.2004, 19:12
Original geschrieben von Herm
<Generell giltet dass die 16% mWST/Umsatzsteuer in diesem Fall <bei einer Abrechnug auf Gutachtenbasisi IMMER abgezogen wird

Auch bei "Altverträgen". ??
Ich hab einen Kaskoschaden bei der Allianz vom
letzten Jahr nachgemeldet.Kostenvoranschlag
Werkstatt 1950 Euro !
Gutachter von der Allianz war da....1140 Euro !
Muss man das eigentlich so hinnehmen ?
Eigentlich wollte ich das Geld,aber wenn nach
Allianz Gutachten abgerechnet wird bleibt nicht
viel überig...

PS:
Kfz-Versicherung wurde vor 6,5 Jahren abgeschlossen.
Kaskoschaden war eigenes Verschulden.


Hallo,


Das hat überhaupt nichts mit dem Datum des Abschlusses von dem Versicherungsvertrag zu tun.
Es wurde dementsprechend eines Gesetzesänderung herbeigeführt die ab einem Fixdatum in Kraft getreten ist. Das ganze wurde gemacht um die „Betrügereien“ die früher im großen Stil gemacht worden sind um die Versicherungen nur abzuzocken einzudämmen.
Es wurden Unfälle fingiert und laut Gutachten abgerechnet aber das Fahrzeug nicht instand gesetzt…bzw. nur selbst irgendwie repariert (z.B. in Eigenregie oder „schwarz“ von einem Bekannten oder bei einer günstigen Freien Werkstatt) und die tatsächliche Reparaturkosten niedriger gewesen sind als nach dem Gutachten dem Geschädigten ausbezahlt worden ist.
Ergo, somit konnte man immer einen Gewinn (Überschuss) auf das eigene Konto verbuchen.


Jetzt mit dem Abzug der 16% Steuer sieht es so aus dass doch die meisten den Schaden in der Fach-Werkstatt reparieren lassen da sich das selbst richten bzw. in eine Freie Werkstatt zu fahren und auf eigene Faust (Rechnung) mit dem ausbezahlten Geld zu gehen und das Fahrzeug dort richten zu lassen.
Meistens rentiert sich dass dann nicht mehr so richtig da kein oder kaum „Überschuss“ bleibt.

Hier ein kleiner Auszug aus dem neuen Verkehrsrecht:


Verkehrsrecht
Neuregelung des Schadensersatzes
Am 1. August 2002 ist das „Zweite Gesetz zur Änderung schadensersatzrechtlicher Vorschriften“ in Kraft getreten. Im Verkehrsrecht gilt es für Unfälle, die sich nach dem 31.07.2002 ereignet haben. So werden die Abrechnungsmodalitäten für Autofahrer ungünstiger, z.B. bekommen sie auf ein unrepariertes Kfz keine Mehrwertsteuer. Außerdem sollen Verkehrsopfer besser gestellt werden, etwa durch die Erhöhung der Haftungsgrenze für Kinder.




Bei selbstverschuldeten Unfällen muss man sich leider den Hauseigenen Gutachter der jeweiligen Versicherung gefallen lassen der natürlich bestrebt ist die Schadenssumme so gering als möglich zu halten.


manne

Herm
29.01.2004, 19:41
Danke für die Antwort.
Den "Unfall" hat mein verstorbener Vater verursacht.Und
da das Fahrzeug noch Vollkasko versichert war hab ich ihn
"nachgemeldet"...
Bei Besichtigung des Schaden`s hab ich den
Gutachter nach Abzügen bei "Auszahlung" gefragt.
Er meinte die Mwst. wird bei Altverträgen nicht
abgezogen...und ich habe mit einem Sachbearbeiter
beiläufig das Thema erwähnt,..der meinte das
gleiche.Nur mein Versicherungsvertreter meinte
Mwst. wird abgezogen.Jeder sagt was anders.....

gwg
29.01.2004, 19:44
Original geschrieben von Herm
Danke für die Antwort.
Den "Unfall" hat mein verstorbener Vater verursacht.Und
da das Fahrzeug noch Vollkasko versichert war hab ich ihn
"nachgemeldet"...
Bei Besichtigung des Schaden`s hab ich den
Gutachter nach Abzügen bei "Auszahlung" gefragt.
Er meinte die Mwst. wird bei Altverträgen nicht
abgezogen...und ich habe mit einem Sachbearbeiter
beiläufig das Thema erwähnt,..der meinte das
gleiche.Nur mein Versicherungsvertreter meinte
Mwst. wird abgezogen.Jeder sagt was anders.....

Hallo,
wenn eine Versicherung zahlen soll!!!!!:mad: :mad: :mad:
MfG
Günther

TDI-Manfred
29.01.2004, 20:04
Original geschrieben von Herm
Danke für die Antwort.
Den "Unfall" hat mein verstorbener Vater verursacht.Und
da das Fahrzeug noch Vollkasko versichert war hab ich ihn
"nachgemeldet"...
Bei Besichtigung des Schaden`s hab ich den
Gutachter nach Abzügen bei "Auszahlung" gefragt.
Er meinte die Mwst. wird bei Altverträgen nicht
abgezogen...und ich habe mit einem Sachbearbeiter
beiläufig das Thema erwähnt,..der meinte das
gleiche.Nur mein Versicherungsvertreter meinte
Mwst. wird abgezogen.Jeder sagt was anders.....

Es ist doch egal ob jeder etwas anderes sagt es gibt ein Verkehrsrecht das ab dem genannten Datum in Kraft getreten ist:

Am 1. August 2002 ist das „Zweite Gesetz zur Änderung schadensersatzrechtlicher Vorschriften“ in Kraft getreten. Im Verkehrsrecht gilt es für Unfälle, die sich nach dem 31.07.2002 ereignet haben.


So, ist der Unfall erst nach dem 31.07.2002 passiert ist jegliche weiter "Erbsenzählerei" wer was gesagt hat hinfällig dafür gibt es das Verkehrsrecht (siehe oben).

Falls die Versicherung trotzdem die MWST ausbezahlen würde wären die für den RAAAAB der Woche nominiert.

Wenn der Unfall noch weiter zurückliegt (vor 01.08.2002) würde wahrscheinlich keine Versicherung mehr bezahlen denn es gibt so etwas wie eine "Meldepflicht".

Ergo:

Gutachtenbetrag abzüglich der MWST (netto >>> nennt man auch Steuerneutraler Betrag).

Alles andere wäre bzw. ist nicht nach dem gültigen Verkehrsrecht....

Ich kenne keine Versicherung die "freiwillig" mehr als notwendig und nach Rechtssprechung notwendig ist bezahlen würde.



manne


(Ich hatte am 24.06.2003 einen nicht verschuldeten Verkehrsunfall, den Gutachter bestimmte Ich, :D und die Auszahlung war Steuerneutral >>> netto)

Herm
29.01.2004, 20:12
Dann wird der Schaden eben von einer Fachwerkstatt(VW)
repariert...das wird erheblich teurer als das Gutachten.
Ich kann mir nicht vorstellen das die fast 50 % vom
Kostenvoranschlag "abweichen".Oder kann die
Versicherung dann die vollständige Kostenübernahme
ablehnen ?

TDI-Manfred
29.01.2004, 20:31
Original geschrieben von Herm
Dann wird der Schaden eben von einer Fachwerkstatt(VW)
repariert...das wird erheblich teurer als das Gutachten.
Ich kann mir nicht vorstellen das die fast 50 % vom
Kostenvoranschlag "abweichen".Oder kann die
Versicherung dann die vollständige Kostenübernahme
ablehnen ?


In dem Fall würde Ich es auch nicht anders machen.

Die Versicherung kann und wird ja im Normalfall sowieso direkt mit der Fachwerkstatt abrechnen. Die zahlen schon was auf der Rechnung steht.
Dass sich die Werkstatt bei einem Kostenvoranschlag etwas Luft also sozusagen einen Puffer nach oben „einrechnen“ ist zwar nicht üblich aber kommt schon mal vor.
Die Versicherung rechnet natürlich so Kostengünstig wie möglich und nimmt nicht alles so genau mit der Reparatur.
Dass soll heißen bei einer Gutachtenerstellung wird immer die günstigere Lösung mit eingerechnet.
(Bei einem unverschuldeten Unfall wo ein "Freier" Gutachter selbst zur Gutachtenerstellung geordert werden darf sieht es dann natürlich anders aus... ;););))

So zum Beispiel:

Anstatt einen Kotflügel komplett zu tauschen (wie es vielleicht die Werkstatt kalkuliert) wird dieser im Gutachten nur etwas zu Recht geklopft was halt von den beiden Möglichkeiten weniger kostet sinn oder Unsinn mal dahingestellt.

Anstatt den Kühler nach einem Frontunfall gleich durch einen neuen zu ersetzen (wie es die Werkstatt wahrscheinlich machen würde) wird dieser nicht ersetzt, solange nicht offensichtlich eine Beschädigung des Kühlers zu erkennen ist.
(Der kann ja auch erst im späteren Betrieb durch die nicht sichtbare Beschädigung durch den Unfall undicht werden)


Statt einer Lackierung über ganze Fahrzeugflächen und den angrenzenden unbeschädigten Teile zu berechnen (wie es eine Lackiererei/Werkstatt macht) wird die Versicherung nur ein Angleichen berechnen um somit auch wieder einige Euros zu sparen egal ob es nachher nicht so gut aussieht.

Und so summiert sich eine beträchtliche Differenz.
Manche verstecket Schäden werden aber auch erst bei der eigentlichen Reparatur sichtbar und „treiben“ so die Schadenshöhe auch in die Höhe.

Also ab in die Fachwerkstatt und alles sauber und komplett von den hoffentlich kompetenten Fachleuten reparieren lassen.


manne

Herm
29.01.2004, 21:00
Der Unterschied in der Reperatur und damit Kosten:
-Werkstatt will ne neue Heckklappe einsetzen
-Gutachter will nur instandsetzen(sprich ausbeulen)
Und dabei sagt der Gutachter noch" ist ne blöde
Stelle".Und darum will die Werkstatt gleich ne neue..
(Beule in einem "Knick")
Und weil wie gesagt der ehemaliger Versicherungsnehmer
(mein Vater) verstorben ist...wollen die auch noch den Erbschein
sehen.Typisch Deutschland...ohne Papierkrieg geht nichts.

golf4
30.01.2004, 07:33
an einem Schaden kann halt immer nur einer verdienen. Entweder Du, Die Werkstatt, oder die Versicherung. :( :(

TDI-Manfred
30.01.2004, 08:59
Original geschrieben von golf4
an einem Schaden kann halt immer nur einer verdienen. Entweder Du, Die Werkstatt, oder die Versicherung. :( :(


Das stimmt für einen ist das Geschäft immer aus seiner Sicht etwas lukrativer....

Aber es ist doch gut wenn sich die Frage der Abrechnung des UNfalls überhaupt stellt und somit eine (Voll)Kasko besteht für das verunfallte Fahrzeug.

Ohne Versicherung würde man selbst komplett auf dem Schrott und den gesamten Kosten für eine Reparatur ob in der Werkstatt oder daheim in der Garage sitzen bleiben...

manne

Das nächste mal einfach keine Schuld haben dann ist FREIE AUSWAHL angesagt.

Herm
04.02.2004, 20:03
Neue Rückmeldung:
Ich war heute mit dem Gutachten bei meinem
Versicherugsvertreter(Allianz)...
nach Rückfrage in Hamburg wird die MwSt.
mit ausbezahlt.Also Gutachten(-betrag)
minus Selbstbeteiligung.

golf4
05.02.2004, 07:40
MWST mit ausbezahlt, das ist ja gut für dich. Hätte ich nicht geglaubt. Jetzt taucht die Frage auf ist das für die Versicherung eine kann oder muss Bestimmung.
Ich war der Meinung die müssen die MWST nicht ausbezahlen.
Viell. von Versicherung zu Versicherung verschieden, oder Du bist ein guter Kunde bei der Allianz.

TDI-Manfred
05.02.2004, 10:41
Original geschrieben von Herm
Neue Rückmeldung:
Ich war heute mit dem Gutachten bei meinem
Versicherugsvertreter(Allianz)...
nach Rückfrage in Hamburg wird die MwSt.
mit ausbezahlt.Also Gutachten(-betrag)
minus Selbstbeteiligung.


Glückwunsch?!

Aber es gibt wie gesagt den Gesetzestext wie Auszugsweise schon ein paar Postings weiter oben hier von mir geschrieben indem ausgesagt wird die MWST wir bei Abrechnung auf Gutachten NICHT ausbezahlt.
Die gegnerische Versicherung die mich nach Gutachten ausbezahlen musste und die MWST abgezogen hatte, war im Übrigen auch die Allianz Versicherung in Stuttgart (Uhlandstrasse)

Laut meinen Gutachter ist dies auch seit dem genannten Datum zum Regelfall geworden und wird aus nachvollziehbaren Gründen so von den Versicherungen gerne geregelt.

Ich habe im Juni 2003 einen nicht verschuldeten Verkehrsunfall gehabt und wurde auf Gutachtenbasis ohne MWST als rein netto ausbezahlt…


Am 1. August 2002 ist das „Zweite Gesetz zur Änderung schadensersatzrechtlicher Vorschriften“ in Kraft getreten. Im Verkehrsrecht gilt es für Unfälle, die sich nach dem 31.07.2002 ereignet haben.




Bei einem Selbstverschulden und Abrechnung der SB kann es natürlich vielleicht ankerst sein aber dies wäre mir neu und denke Ich mal ist in deinem Fall eine „freiwilliger“ Akt der Versicherung.(Aus welchen gründen auch immer)


manne

Herm
05.02.2004, 20:13
<Ich mal ist in deinem Fall eine „freiwilliger“ Akt der <Versicherung.(Aus welchen gründen auch immer)

Kann sein...der Vertrag war in SF 25.
Vielleicht liegt es aber auch daran das es ein "alter
Vertrag" ist,die Versicherungsbedingungen ändern
sich ja ständig.Und wenn man nie was ändern lässt....
Vertrag bleibt Vertrag.
Was solls,..wir wollen uns hier nicht streiten.
Das Endergebnis zählt...ich werde wohl das Geld nehmen.
Ich war heute bei einer "freien Reperaturwerkstatt."
(Nur mal so aus Neugier..)
Die würden für die Reparatur sogar 100 Euro weniger
nehmen als im Gutachten.Die Markenwerkstatt(VW)
wollte 800 Euro mehr...pure Abzocke.Das versuchen
bestimmt die meisten..das die Versicherungen da nicht
mitspielen verstehe ich jetzt.

ChrisVR6
09.02.2004, 21:31
Hallo,

meine Cousine hat das Geld ohne Mwst ausgezahlt bekommen. Bei Vorlage der Rechnungen bekomme sie die aber wieder.
Gutachten war 2000€, SB 500€, Ausgezahlter Betrag ca 1200€. Schaden selbst repariert 800€. Bleiben ca 400€ plus die Mwst für die Teile.

Mfg Chris

Reparaturdauer ohne Lackieren ca 2-3 Std.

TDI-Manfred
09.02.2004, 21:44
Original geschrieben von ChrisVR6
Hallo,

meine Cousine hat das Geld ohne Mwst ausgezahlt bekommen. Bei Vorlage der Rechnungen bekomme sie die aber wieder.
Gutachten war 2000€, SB 500€, Ausgezahlter Betrag ca 1200€. Schaden selbst repariert 800€. Bleiben ca 400€ plus die Mwst für die Teile.

Mfg Chris

Reparaturdauer ohne Lackieren ca 2-3 Std.


Habe Ich in meinem ersten Posting zu diesem Thema doch schon geschrieben man bekommt die MWST zurück mit Nachweis einer Rechnung aber NUR für die TEILE die auch im Gutachten stehen und zur Reparatur notwendig sind!!


siehe:
Original geschrieben von TDI-Manfred
Hallo,

wenn Sie NICHT schuld hat an dem Verkehrsunfall == Freie Wahl des Gutachters!!!!

Falls doch wird die eigene Versicherung sich dazu äußern und einen "eigenen" Gutachter beauftragen.
(Klar der Begutachtet nur das nötigstes == günstiger, niedriger unfallschaden bedeutet die Versicherung muss dementsprechend weniger bei einer Auszahlung nach dem Gutachten bezahlen)


Generell giltet dass die 16% mWST/Umsatzsteuer in diesem Fall bei einer Abrechnug auf Gutachtenbasisi IMMER abgezogen wird.
Heißt Gutachten und den darin errechneten Unfallschaden Betrag bekommt man nur als Nettowert ausbezahlt also immer ohne mWST.
Man bekommt aber bei Nachweis und Einreichung gegenüber der Versicherung der Rechnung(en) für die gekaufte Teile die zur Reparatur des Unfallschadens notwendig waren (und auf dem gutachten aufgführt sind) die MWST zurück.

manne