PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 3-spurige Autobahn - Mittelspurfahrer


emnie
24.11.2002, 16:23
Ich war von gestern bis heute in Thüringen und bin aus diesem Grund ca. 800km auf der A9 gefahren.
Was mir aufgefallen ist und furchtbar auf den Wecker gegangen ist, sind die unzähligen Mittelspurfahrer, die zu bequem oder zu dumm sind, sich auf der ganz rechten Spur einzuordnen wenn dort kein Verkehr ist. Heute musste ich 5 mal von der ganz rechten Spur auf die ganz linke Spur wechseln, um den auf der Mittelspur fahrenden PKW zu überholen. Also theoretisch hätte ich auch rechts vorbei fahren können aber des is ja verboten.
Sowohl junge Leute als auch alte Leute checken des nicht, dass die mittlere Spur genauso wie die linke zum Überholen gedacht ist.
Es war zwar heut nicht viel Verkehr, aber es gab Situationen, da war die rechte Spur fast leer und es ging schneller als auf der mittleren und linken.
Das kanns doch nicht sein!
Überprüft die Polizei soetwas eigentlich und zieht diese notorischen Mittelspurfahrer raus?
Ich gehe mal davon aus, dass Ihr da der selben Meinung seid wie ich :-).

mfg

emnie

R32
24.11.2002, 16:54
Ja, da bin ich absolut Deiner Meinung, die meisten tuns aus Bequemlichleit nicht, und wenns die anderen nicht tun, warum sollte man es selbst tun??
Die polizei wäre das absolut überfordert, da müssten sie ja jeden zweiten PKW - fahrer auf der Autobahn anhalten....

Gruss
Axel

Niemals Servo
24.11.2002, 17:22
Original geschrieben von R32
Ja, da bin ich absolut Deiner Meinung, die meisten tuns aus Bequemlichleit nicht, und wenns die anderen nicht tun, warum sollte man es selbst tun??


Manche der Mittelstreifengurker sitzen so verkrampft hinter dem Lenkrad, die hab auf der Bahn einfach die Hose voll. Die sind nur froh keine Spurwechsel zu machen.

Ich verstehe übrigens die schwächer motorisierten Mittelspurblockierer (bei voller Bahn). Wenn die auf die rechte Spur gehen macht gleich der nächste die entstandene Lücke zu. Wenn sie dann auf einen LKW oä auf der rechten Spur aufschließen heißt es runterbremsen weil niemand links Platz macht - Und dann müssen sie erst mal auf eine Lücke warten, in der sie genug an Fahrt gewinnen können um da dran vorbeizukommen.

Anderherum gesagt:
Wer ständig klagt, dass keiner rechts fährt, der muss auch mal für den Pandafahrer Platz lassen, wenn dieser noch Schwung hat um am LKW vorbeizukommen.

emnie
24.11.2002, 17:48
Dass der Pandafahrer da Schwierigkeiten hat auf die linke Spur zu kommen geb ich zu.
Andrerseits ist es aber so, dass wenn dieser Panda grundsätzlich in der Mitte fährt, alle anderen schneller fahrenden Autos auf die ganz linke Spur wechseln müssen um diesen zu überholen. Und das führt bei hoher Verkehrsdichte auch nicht gerade zu einem flüssigen Verkehr.
Außerdem ist es ja auch bei wenigem Verkehr für mich ein höheres Risiko, wenn ich von der ganz rechten auf die ganz linke Spur wechseln muss, nur um den zu überholen.
Ich denke auch, dass die meisten Mittelspurfahrer einfach aus Bequemlichkeit und aus Angst vor Spurwechseln in der Mitte bleiben. Aber das ist eigentlich nicht der Sinn einer Dreispurigen Autobahn.
Vielleicht sollte das der ADAC mal in einer seiner Zeitschriften oder Sendungen bekannt geben, wie man sich auf einer solchen Autobahn verhält. Es wird in der Fahrschule zwar erwähnt wie man sich auf einer solchen Autobahn zu verhalten hat, aber selbst die FAhranfänger halten sich da nicht dran. Wahrscheinlich weil genau die auch noch Angst vor so ner fetten Autobahn haben.

emnie

PD-TDI
24.11.2002, 18:50
Habe ich auf derselben BAB auch gemerkt. Ich finde es eine Frechheit!!! Auch wenn der Verkehr dicht ist - links alles voll mitte halb voll mit langsamen und rechts ein paar LKW oder auch mal mehr. Aber macnhe begreifen nich, dfass man aucbn mal zwischen die LKW fahren kann, wenn die 500m auseinander sind.

Auch wenn man 200 fährt. darf man rechts fahren, was einige wohl nicht begreifen, weil sie glauben sie sind so schnell, dass niemand mehr überholen mag.

Die meisten sind extrem unsicher und mit der BAB-Fahrt, die ich als eher leicht empfinde, überfordert. Viele können auch die Geschwindigkeit eines von hinten ankommenden Aztos nicht einschätzen, was schon manchmal nicht so lustig ist. UNd von Abstnad halten, haben auch die wenigsten gehört. Manche Kollegen sitzen hinten so drauf, dass man die lichter kaum noch sieht - wenn man mal kurz auffährt (viele Schläfer der linken machen ja nur so Platz, weil sie vom Rechtsfahrgebot nichts gehört haben) ist dies zwar rechtlich nicht ok, aber vielleicht nicht so schlimm, als wenn manche da ewig lange drauf hängen, obwohl ja alles voll ist.

Niemals Servo
24.11.2002, 19:07
Häufige Situation:
Man ist auf der linken Spur in einem Pulk und würde gern erheblich schneller fahren. Dies geht aber nicht, weil so viele andere vor einem sind und wahrscheinlich das gleiche vorhaben. Die Spur rechts von einem ist frei.

Und jetzt die Preisfrage an den Mittelspurfahrerhasser:
Bleibst du auf deiner linken Spur oder fährst du eine Spur weiter rechts, auf der ja alles frei ist und auf der genau wie links kein Überholen möglich ist? Ich wette fast nein...

Ich liebe diese Situationen auf Autobahnen. Man hat dann rechts viel Platz, kann gemütlich den Tempomaten einlegen und sich das Bremslichtgewitter auf der entfernten linken Spur anschauen, auf der es vielleicht mit 15 km/h schneller voran geht.

silverbeetle.de
24.11.2002, 21:50
Zur rechtlichen Lage:

Auf einer dreispurigen Autobahn gilt nur die linke als Überholspur, die rechte und mittlere Spur dürfen durchgehend befahren werden.

SailMac
24.11.2002, 22:53
Wenn ich mich recht entsinne gab es ein Urteil:
Jemand fuhr mit 130 km/h auf der mittleren Spur. Rechts alles frei. War zulässig.

tehr
25.11.2002, 08:08
Auf Deutschlands Straßen ist grundsätzlich so weit rechts wie möglich zu fahren. Es gilt das Rechtsfahrgebot. Es gibt genau einen Hauptfahrstreifen und mindestens eine Überholspur.

Welchen Sinn sollte es machen, kilometerlang die mittlere Spur zu blockieren ?

vielfahrer
25.11.2002, 08:51
Du sagst es : Grundsätzlich!! Grundsätzlich heisst im Rechtdutsch aber nicht 100 %tig. So ist es erlaubt [wenn auf der rechten Spur etwas weiter entfernte Fahrzeuge langsamer fahren], auf der mittleren Spur zu bleiben, um alle zu überholen und nicht zwischen jedem LKW rechts einzuscheren.
Die Praxis ist aber leider die, dass dann jeder in der Mitte bleibt, was auch mich stört. Ich bin bei den Geschwindigkeiten, die ich fahren kann auf die mittlere Spur angewiesen, und es stört mich erheblich in solchen Fällen auf die linke Spur wechseln zu müssen...

A6-Fahrer
25.11.2002, 11:16
Original geschrieben von silverbeetle.de
Zur rechtlichen Lage:

Auf einer dreispurigen Autobahn gilt nur die linke als Überholspur, die rechte und mittlere Spur dürfen durchgehend befahren werden.
Na super :mad: jetzt weiß ich endlich woher diese Einstellung kommt. Wenn nur 30% sich so einen Blösdinn einbilden ist klar warum es auf den AB'en nicht vorwärts geht.

Auszug aus der StVO:
§2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge

(1) Fahrzeuge müssen die Fahrbahn benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte. Seitenstreifen sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.

(2) Es ist möglichst weit rechts zu fahren, nicht nur bei Gegenverkehr, beim Überholtwerden, an Kuppen, in Kurven oder bei Unübersichtlichkeit.


§7 Benutzung von Fahrstreifen durch Kraftfahrzeuge

(1) Auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung dürfen Kraftfahrzeuge von dem Gebot, möglichst weit rechts zu fahren (§ 2 Abs. 2), abweichen, wenn die Verkehrsdichte das rechtfertigt. Fahrstreifen ist der Teil einer Fahrbahn, den ein mehrspuriges Fahrzeug zum ungehinderten Fahren im Verlauf der Fahrbahn benötigt.

Das heißt im Klartext man hat immer soweit wie möglich rechts zu fahren.

Gruß

MK155
25.11.2002, 11:26
Original geschrieben von PD-TDI
...

Die meisten sind extrem unsicher und mit der BAB-Fahrt, die ich als eher leicht empfinde, überfordert. ...

Ich denke dass genau darin eine der Ursachen zu suchen ist. Viele Autofahrer fühlen auf der Autobahn - obwohl die sicherste Strecke - schlichtweg überfordert. Spiegelarbeit klappt oft nicht, dann wird jeder Spurwechsel zur echten Herausforderung. Je weniger desto besser.

Eine zweite Ursache mag in der Faulheit und dem Desinteresse für einen fliessenden Verkehr liegen.

Und dann kommt da oft auch Unwissenheit dazu: "Die rechte Spur ist doch bloss für LKW's oder ?"

Mir persönlich bereitet die BAB-Fahrt zwar wenig Mühe, aber der Spass daran ist mir längstens vergangen. Es sind einfach zu viele hirnamputierte unterwegs ... Tempo 200 ... 10 Meter Abstand ..."Klar habe ich alles im Griff. " ....

:o

emotion
25.11.2002, 21:04
Sicher ist die Rechtslage eindeutig;die Praxis sieht aber ganz anders aus.Wer das mal versucht hat,immer wieder in die rechte Spur zu fahren,hat ebenso richtig Streß.Permanentes Abbremsen durch LKWs bedingt.Immer wieder muß man dann stark beschleunigen,um den Verkehr in der mittleren Spur nicht zu behindern,fährt man wieder echts rein->bremsen.Realistisch ein absolutes Unding.Von entspanntem Fahren kann keine Rede sein.Und vorwärts kommt man auch nicht.Und es ist doch so:wer macht schon gerne oder unvoreingenommen auf der linken Spur einem schnelleren Platz?Ertappt man sich nicht immer wieder dabei:"...Was will der mich denn überholen-ich fahre doch auch schon zu schnell...".Und Abstand halten-unmöglich,klappt keine Minute!Deswegen halte ich den Abstandsradar von DB für ziemlichen Blödsinn-bei der Verkehrsdichte dürfte dieses System das Auto doch manchmal fast zum Stillstand bringen...Dennoch kann man immer wieder staunen,wie "wenig" auf unseren AB passiert.Die meisten Unfälle geschehen doch bei wesentlich geringerem Tempo.Aber eins mache ich trotzdem immer wieder gerne:staut es sich nur auf der linken Spur,fahre ich ganz gemütlich in der mittleren oder rechten Spur sachte vorbei-ich überhole ja nicht,sondern fahre mit ganz geringem Geschwindigkeitsunterschied vorbei.So "schwimme" ich mit.
Na ja,allen gute Fahrt und macht piano und damit weniger Streß.
tschau.

Niemals Servo
26.11.2002, 08:24
Und Abstand halten-unmöglich,klappt keine Minute!Deswegen halte ich den Abstandsradar von DB für ziemlichen Blödsinn-bei der Verkehrsdichte dürfte dieses System das Auto doch manchmal fast zum Stillstand bringen... [/B]

Blödsinn ist gut - ich musste herzlich lachen als ich von der Einführung eines Abstandradars als Option in der S-Klasse hörte.
Jeder der unsere S-klasse Freunde auf der Bahn kennt weiß, dass so ein Radar dort als Zwangsausstattung nötig wäre. :cool:

MK155
26.11.2002, 08:43
Original geschrieben von Niemals Servo
Blödsinn ist gut - ich musste herzlich lachen als ich von der Einführung eines Abstandradars als Option in der S-Klasse hörte.
Jeder der unsere S-klasse Freunde auf der Bahn kennt weiß, dass so ein Radar dort als Zwangsausstattung nötig wäre. :cool:

Schlimmer sind BMW 5er-Fahrer und A4- und A6-Piloten.

Niemals Servo
26.11.2002, 10:11
Ich steig ins Chiptuning ein!
Nachdem es Leistungssteigerung und Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung schon gibt: Die Distronic könnte man doch auf "praxisgerechtere" Abstände chippen. Eine echte Killerapplikation.

MK155
26.11.2002, 10:26
Original geschrieben von Niemals Servo
Ich steig ins Chiptuning ein!
Nachdem es Leistungssteigerung und Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung schon gibt: Die Distronic könnte man doch auf "praxisgerechtere" Abstände chippen. Eine echte Killerapplikation.

Das nenne ich innovatives Denken.

Da würde ich allerdings im Vorfeld eine Marktanalyse machen. Den ich fürchte dass sowas viel zu vernünftig ist, als dass es jemand haben wollte ... :rolleyes:

Niemals Servo
26.11.2002, 11:18
Original geschrieben von MK155
Da würde ich allerdings im Vorfeld eine Marktanalyse machen. Den ich fürchte dass sowas viel zu vernünftig ist, als dass es jemand haben wollte ... :rolleyes:

Dem Problem sollte auch beizukommen sein. Vielleicht bau ich noch ein paar extra Funtionen ein. ZB automatische Aktivierung diverser Licht und Hupsignale, wenn der Vordermann länger als x Sekunden mit zu geringem Abstand vor einem herfährt.
Diese Funktionen lassen sich natürlich nur nachträglich gegen Gebühr freischalten.

TT-Fahrer
26.11.2002, 13:11
Original geschrieben von A6-Fahrer
Na super :mad: jetzt weiß ich endlich woher diese Einstellung kommt. Wenn nur 30% sich so einen Blösdinn einbilden ist klar warum es auf den AB'en nicht vorwärts geht.

Auszug aus der StVO:
§2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge

(1) Fahrzeuge müssen die Fahrbahn benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte. Seitenstreifen sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.

(2) Es ist möglichst weit rechts zu fahren, nicht nur bei Gegenverkehr, beim Überholtwerden, an Kuppen, in Kurven oder bei Unübersichtlichkeit.


§7 Benutzung von Fahrstreifen durch Kraftfahrzeuge

(1) Auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung dürfen Kraftfahrzeuge von dem Gebot, möglichst weit rechts zu fahren (§ 2 Abs. 2), abweichen, wenn die Verkehrsdichte das rechtfertigt. Fahrstreifen ist der Teil einer Fahrbahn, den ein mehrspuriges Fahrzeug zum ungehinderten Fahren im Verlauf der Fahrbahn benötigt.

Das heißt im Klartext man hat immer soweit wie möglich rechts zu fahren.

Gruß

Ja, aber genau hier liegt der Gummiparagraph!
--> ...wenn die Verkehrsdichte es zuläßt!!!!!!!
Da liegt genau das Problem.

Ich kann mich an ein Gerichtsurteil erinnern, war glaube ich
auch im ADAC abgedruckt, in dem ein notorischer Linksfahrer
freigesprochen wurde. Das Gericht befand es als nicht zumutbar!,
daß der Autofahrer die Fahrspur nach rechts wechselt wenn es ihm nicht mindestens um die 20 Sekunden möglich ist ohne
Abzubremsen auf der rechten Spur zu fahren.

Insofern kann jedes Gericht diese Gummiparagraphen
anders interpretieren!

TT

tehr
26.11.2002, 13:25
Original geschrieben von TT-Fahrer
Das Gericht befand es als nicht zumutbar!,
daß der Autofahrer die Fahrspur nach rechts wechselt wenn es ihm nicht mindestens um die 20 Sekunden möglich ist ohne
Abzubremsen auf der rechten Spur zu fahren.


An dieses Urteil kann ich mich auch erinnern. Allerdings gibt es immer noch jede Menge Fahrer, die sogar über 20 Sekunden auf der Mittlespur bleiben, obwohl sie die Möglichkeit hätten, länger auf dem Hauptfahrstreifen bleiben.

Es sind auch genau diese Fahrer, die sämtliche akustischen und optischen Warneinrichtungen ihres Autos benutzen, wenn man sie überholt ohne die dazu offiziell notwendigen vier Spurwechsel durchzuführen.

MK155
26.11.2002, 15:05
Original geschrieben von tehr
An dieses Urteil kann ich mich auch erinnern. Allerdings gibt es immer noch jede Menge Fahrer, die sogar über 20 Sekunden auf der Mittlespur bleiben, obwohl sie die Möglichkeit hätten, länger auf dem Hauptfahrstreifen bleiben.

Es sind auch genau diese Fahrer, die sämtliche akustischen und optischen Warneinrichtungen ihres Autos benutzen, wenn man sie überholt ohne die dazu offiziell notwendigen vier Spurwechsel durchzuführen.

Ich denke dass jeder Autofahrer, der die BAB benutzt, soviel Verantwortungsgefühl mitbringen sollte, auch dann die Überholspur freizumachen, wenn er vielleicht auch mal nur 8 Sekunden auf der rechten Spur fahren würde.

Ich habe persönlich überhaupt kein Problem damit, mit 160 Sachen zwischen zwei LKW zu fahren, die 100-150 Meter auseinander sind, um einen schnelleren vorbei zu lassen. Wenn ich dabei den Gasfuss lupfen muss, dann bringt mich das auch nicht um. Dann verliere ich halt mal 20 Sachen ... na und ? ok ... Harakiri Aktionen mache ich nicht, bloss damit jemand vorbei kann, aber wenn's geht, warum nicht?

Die Bestätigung durch ein Gericht, dass man 20 Sekunden links fahren darf nehmen garantiert viele BAB-Nutzer zum Anlass: "Was will den der Raser hinter mir überhaupt? Ich darf doch 20 Sekunden links fahren." Selbst wenn sie Platz machen könnten.

5,?l
26.11.2002, 17:46
Original geschrieben von MK155
...Ich habe persönlich überhaupt kein Problem damit, mit 160 Sachen zwischen zwei LKW zu fahren, die 100-150 Meter auseinander sind, um einen schnelleren vorbei zu lassen...


wie war das weiter unten im text? harakiri is nichts für dich?

tempo 160 - schnell zwischen zwei lkw's rein - nach ca. 100m wieder raus - ....

normal ist das nicht :D

emotion
26.11.2002, 22:58
Das mit dem schnellen Wieder-einscheren dürfte nur einmal gelingen-selbst noch so krasse LKW dürften keine 150 Sachen machen(!)-dann wieder "ausscheren" wollen-da bleibt man wohl sicher am Auflieger hängen-wenn man den noch erlebt....
Das würde nicht funktionieren...
Mit 160 Sachen in eine LKW Lücke einfahren und nur 20 verlieren?Da dürften keine 100m reichen-dann wäre man direkt im LKW drin...
@MK155-das geht nicht. Aber ich denke, daß du das nur mal so in den Raum gestellt hast, ohne groß nachzurechnen. Aber der Wille an sich, der wurde erkannt.Und ich meine das jetzt ernst.
Gute Fahrt.
Tschau.

MK155
27.11.2002, 06:04
Original geschrieben von emotion
...
@MK155-das geht nicht. Aber ich denke, daß du das nur mal so in den Raum gestellt hast, ohne groß nachzurechnen. Aber der Wille an sich, der wurde erkannt.Und ich meine das jetzt ernst.
Gute Fahrt.
Tschau.

Völlig korrekt ... ich hab's wirklich nicht nachgerechnet ... der abstand zwischen den LKW muss wohl schon grösser sein ...

Sei's drum ... um solche Zahlenspielereien ging's mir tatsächlich nicht. Aber Du hast wenigstens begriffen worum es mir ging :) ... nämlich Platz machen für andere auch wenn es der Gesetzgeber nicht zwingend vorschreibt.

Ebenfalls gute Fahrt.

Fortuna95
27.11.2002, 14:58
Ich denke dass jeder Autofahrer, der die BAB benutzt, soviel Verantwortungsgefühl mitbringen sollte , auch dann die Überholspur freizumachen, wenn er vielleicht auch mal nur 8 Sekunden auf der rechten Spur fahren würde.

Es "hängt" am "sollte ": Man beobachte die BAB und stelle fest, daß es ein verschwindend geringer Teil ist, der sich so korrekt verhält - leider!

Gruß
F95

tehr
27.11.2002, 15:10
Und was passiert, wenn man einem Mittelspurfahrer völlig konform zur StVO durch Leuchtzeichen mitteilt, dass man ihn überholen möchte: Man wird ausgebremst oder mit wilden Gesten überhäuft, wobei mir letzteres deutlich lieber ist.

Am Ziel angekommen erzählen diese Fahrer dann, wie viele Drängler und gefährliche Raser wieder unterwegs waren und RTL zeigt eine Reportage dazu, Politiker fordern, dass diese Drängler aus dem Verkehr gezogen werden müssen.

Brechter
28.11.2002, 13:52
hi,
aber es ist doch wirklich so, Linke-Spur voll und rechts zwischen den LKW´s genug platz. Da zieh ich lieber nach rechts rüber, cruise so mit 120 dahin und links die sind nur am bremsen und beschleunigen und vor dem LKW blinker gesetzt, auf Lücke gewartet, eingeschehrt, LKW überholt, und wieder nach rechts, das ist viel entspanender und ruhiger, obwohl es nicht Gesetzeskonform ist, aber das ist mir das Risiko wert

Brechter

Fortuna95
28.11.2002, 13:56
Original geschrieben von Brechter
...auf Lücke gewartet, eingeschehrt, LKW überholt, und wieder nach rechts...

Und da liegt das Problem: Nicht jeder Kleinwagenfahrer hat die Möglichkeit, jede Lücke zu nutzen. Und entsprechende Lücken sind bei viel Verkehr auf der Autobahn Mangelware. Von daher ist schon nachvollziehbar, warum gerade Kleinwagen oder eben schwächer motorisierte Fahrzeuge öfter mal mittig fahren, anstatt die rechte Spur zu nutzen.

Gruß
F95

Polo TDI 2002
29.11.2002, 08:12
@ Brechter: Genau, so mach ichs auch !!! Ich brems doch nicht, bloß weil 2 Spuren links von mir so ein Trottel dahinschleicht !

Oder, wie Ströbele sagen würde: Gebt das Rechtsüberholen frei !!!

Fortuna95
29.11.2002, 08:17
Original geschrieben von Polo TDI 2002
Oder, wie Ströbele sagen würde: Gebt das Rechtsüberholen frei !!!

Oder, wie Fortuna95 sagen würde: Laßt das Chaos beginnen!!! ;)
Viele sind schon jetzt super-überfordert auf der BAB, denen würde die Freigabe des Rechtsüberholens den Rest geben! Und sicherer würde es auf der Autobahn dadurch auf keinen Fall werden, eher das Gegenteil wäre der Fall!

Gruß
F95

Brechter
29.11.2002, 14:37
klar wird dadurch das Risiko für Unfälle erhöht, alleine der Gedanke nicht nur nach hinten links zu gucken, sonder jetzt auch noch den Verkehr hinten rechts im Auge zu haben, das wäre echt zuviel für fas 80% der BAB Benutzer, wovon mind. 25% eigentlich eh keine Spiegel bräuchten da sie den nicht nutzen (ausser für Stinkbäume oder Würfel-im-Race-Flag-Design)

tehr
29.11.2002, 14:51
Was ist daran gefährlich, wenn das Rechtsüberholen mit mäßiger Geschwindigkeit (20 km/h Differenz) erlaubt wird ?

In den Rückspiegel muss ich immer sehen, wenn ich die Spur wechsel, egal, ob von links nach rechts oder umgekehrt.

Bob
29.11.2002, 15:17
Servus!

Dann brauch ich aber ein generelles Tempolimit auf den Autobahnen, um die Tempounterschiede zu verringern.

Das Rechtsüberholen würde bei Max-Geschwindigkeiten von ca. 120 km/h schon funktionieren.

Oder soll es möglich sein, daß jemand, der mit 180 km/h auf der linken Spur unterwegs ist, von einem mit 200 km/h auf der rechten Spur überholt wird?

Bob

tehr
29.11.2002, 15:47
Original geschrieben von Bob
Oder soll es möglich sein, daß jemand, der mit 180 km/h auf der linken Spur unterwegs ist, von einem mit 200 km/h auf der rechten Spur überholt wird?


Ja, warum nicht. Umgekehrt funktioniert es doch auch.

Bob
29.11.2002, 18:13
Schön, aber bedenke, daß es in Amerika nicht ohne Grund dazu noch die "Keep your lane"-Regel gibt, damit nicht wüst die Spur gewechselt wird.

Nebenbei würde das Rechtsfahrgebot durch die Regel zwangsweise aufgehoben werden.

Fahren zwei berechtigterweise nebeneinander mit 120 km/h gäbe es für den nachfolgenden schnelleren Verkehr kein Durchkommen mehr.

Fahren die beiden etwas versetzt, würden diejenigen, die schneller fahren wollen einen waghalsigen Slalom hinlegen müssen.

Fahren alle mit einem einheitlichen Tempo, gibt es keine Probleme, weil kein Anlass zu Überholmanövern besteht.

Es funktioniert aber nicht, wenn mal eben 60 und mehr km/h Geschwindigkeits-Unterschied sind.

Und um nochmal zu den beiden mit 180/200 km/h zurückzukommen:
Jetzt ist die Situation eigentlich klar: Der schnellere will überholen, der langsamere mach Platz, indem er auf die rechte Spur fährt.
Was ist jetzt mit der neuen Regel?
Der langsamere will ebenfalls rechts rüberfahren, um Platz zu machen, in der Zwischenzeit ist es dem schnelleren eingefallen, daß er rechts überholt.
Da ist der Crash vorprogrammiert.

spitfire
30.11.2002, 00:31
Servus.

Woher die Auffassung kommt, bei einer dreispurigen AB wäre nur die linke eine Überholspur, ist mir nicht klar. Steht meines Wissens nirgends.
Die mittlere und die linke Spur sind deshalb da, um mit verschiedenen Geschwindigkeiten die rechte überholen zu können. Meine Auffassung.

Weil die Frage mal gestellt wurde: Ja, ich wechsle so oft wie möglich auf die rechte. Auch wenn ich mich zu den Fahrern zähle, die schneller als der Durchschnitt unterwegs sind. Wenn es auch wesentlich einfacher wäre, rechts zu bleiben, wechsle ich beim Überholen einer Mittelspurzecke viermal die Spur. Dafür testen auch so einige der Überholten ihr Fernlicht.

Eine meiner Standardstrecken: A9 zw. München und Ingolstadt (dreispurig). Ständig das gleiche Bild: Rechts zwischen zwei LKWs oft 400m Abstand. Wenn man beim Ein- und Ausscheren 70m Sicherheitsabstand annimmt, könnte man (400-70-70 =) 260m relative Strecke zwischen den LKWs fahren. Bei 130 ist die Geschwindigkeitsdifferenz zu den LKWs 40 km/h. Das heißt, man wäre gut 20 sec. zwischen den LKWs unterwegs.
>>> Reichlich Platz und Zeit zum Autofahren! Und die 130 sind eher weiter oben angesetzt.

Ich sehe aber auch immer wieder folgendes:
Links geht´s nicht weiter. Wenn ich nicht überholen kann, habe ich auf einer Überholspur nichts verloren, also zurück nach rechts. Was macht der links hinter mir? Statt daß er froh wäre, eine Zeit lang den doppelten Abstand zu haben, macht er die Lücke zu... Wenn ich mich dabei dem Vordermann nähere und wieder den Blinker links setze, werde ich hartnäckig ignoriert. Da macht es einfach keinen Spaß, das Rechtsfahrgebot zu beachten!

Die Gründe, daß so hartnäckig auf der Mittelspur gefahren wird, sind nach meiner Einschätzung ganz verschiedene:
# Viele sind mit dem Spurwechsel einfach überfordert, wollen aber trotzdem etwas schneller als die LKWs fahren.
# Manche glauben, mit Richtgeschwindigkeit zu fahren heißt automatisch, Recht zu haben.
# Wegen schlechterer Motorisierung kommt man bei dichterem Verkehr nicht mehr auf eine Überholspur.
# ...

Dabei ist die Rechtslage eigentlich ganz klar, StVO und Bußgeldkatalog geben einiges her:
"Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt." (StVO 5.2)
"Mit nicht wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende überholt 30,- EUR"
"Nach dem Überholen nicht sobald wie möglich wieder nach rechts eingeordnet 10,- EUR "

Aber was nicht kontrolliert wird, wird auch nicht eingehalten...


Alles konzentriert sich in meiner Überzeugung:
- wenn wir 17-spurige Autobahnen hätten, wären die rechten 14 frei.
- Wenn das Rechtsfahrgebot kontrolliert und eingehalten würde, hätten wir zwei Drittel unserer Probleme auf den Straßen weniger. Die Kontrollen wären kostendeckend.
- Das Rechtsüberholen freizugeben, wäre nur für die kontrollierten Fahrer von Vorteil. Es sind aber leider zu viele andere unterwegs.

Ich habe auch keine Lösung für das Problem, außer: Mal wieder allen klarmachen, wer im Unrecht ist und im Prinzip den Verkehrsfluß behindert. Es ist immer noch reichlich Platz zum Autofahren, aber nicht, wenn rechts alles verschenkt wird. Wer kein Gefühl für Geschwindigkeiten und Abstände hat, wird es im Leben nicht lernen, den Platz zu nutzen und dynamisch (im Sinne einer der Situation angepassten Geschwindigkeit) zu fahren.
Guter Verkehrsfluß heißt nicht, immer mit gleichmäßiger Geschwindigkeit zu fahren. Das kann bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten nicht klappen. Wenn ich die Spur wechsle, muß ich mich dem Tempo dort anpassen, nicht umgekehrt.

Ziemlich abgeschweift, sorry. Hätte auch kein Roman werden sollen ;-)

Niemals Servo
30.11.2002, 07:02
Original geschrieben von spitfire

Ich sehe aber auch immer wieder folgendes:
Links geht´s nicht weiter. Wenn ich nicht überholen kann, habe ich auf einer Überholspur nichts verloren, also zurück nach rechts. Was macht der links hinter mir? Statt daß er froh wäre, eine Zeit lang den doppelten Abstand zu haben, macht er die Lücke zu... Wenn ich mich dabei dem Vordermann nähere und wieder den Blinker links setze, werde ich hartnäckig ignoriert. Da macht es einfach keinen Spaß, das Rechtsfahrgebot zu beachten!


Mein Reden. Das beste dann dabei: Genau die, welche die entstandene Lücke schließen ohne dadurch wirklich weiter zu kommen meckern auch über die permanenten Linksfahrer.
Damit ist auch die Behauptung widerlegt, die permanenten Mittelspurblockierer oder Linksfahrer wären genauso schlimm wie die Drängler.
Ich gehöre übrigens zu denen die , wenn sie nicht selbst nach rechts fahren, wenigstens die Lücke lassen. Eine häufige Erscheinung ist dann, dass der eigene Hintermann auf einmal glaubt, er müsste seinen Abstand zu mir verringern und mich mit seinem Blinker auf seine Überholabsicht aufmerksam machen. :confused: Als ob dadurch meine Vordermänner veschwinden würden.

emotion
04.12.2002, 17:33
Letztendlich ist das Problem doch ein rein menschliches-oder soll ich sagen-deutsches? Man meint immer, der will mich persönlich angreifen oder mir zeigen, wo der Hammer hängt. Dabei kennt der mich überhaupt nicht oder weiß, wer in dem Auto sitzt. Ich in einer E-Klasse(z.B.) und vor mir ein 5er-da gehen doch vielen die Sicherung durch:DEN MUß ICH JETZT ÜBERHOLEN! ICH KANN AUCH SO SCHNELL FAHREN UND HAB MEHR DRAUF. Da wir Deutschen eh alles viel zu verbissen und kompliziert sehen, ist da für mich zumindest das eigentliche Problem. Regeln? Sind da, um übersehen zu werden. Was aus dem anderen wird? Scheißegal. Hauptsache, ich komm weiter. Was will denn der mit seinem Micra und 140 Sachen auch in der linken Spur? Normal auch nur mal schnell überholen um dann wieder rechts weiter "langsam" zu fahren. Der oder die will doch sicher keinem was böses-einfach nur in Ruhe Autobahn fahren. Ist doch so wie der vermeintliche Krieg Opel gegen VW. Oder umgekehrt. WARUM? Das gleiche Theater wie in der Stadt findet auf der Autobahn seinen Fortsatz. Ich Golf-du Astra-GRRRRRR! Das muß ja Ärger oder seelischen Streß geben. Man könnte meinen, die Konkurrenz der Hersteller untereinander führen die Autofahrer auf der Strasse weiter. Sowas gibt es sicher nur in Deutschland. Allerdings ist mir AUCH aufgefallen, das viele Fahrer starker Autos auch sehr oft verständnisvoller reagieren und fahren UND-mitdenken und schwächeren Autos Platz machen oder mal vom Gas gehen. Es gibt eben solche und solche. In Deutschland werden die Egos halt am Lenkrad rausgelassen-und das ist schlimm. Ich habe da so einen Spruch:Mit einem langsamen Auto schnell fahren kann jeder; aber mit einem schnellen Auto langsam fahren, das kann nicht jeder.
Wir alle sollten mal beim Fahren etwas Piano machen, durchatmen und sich mal in die Lage des anderen versetzen. Ich denke mal, daß die meisten von uns keinen anderen Fahrer ärgern wollen oder ihn wegen seines Fahrzeuges diskriminieren. Es ist schwer, aber machbar. Zeitmangel, Streß usw. lassen es aber im Auto-verliebten Deutschland immer wieder zu einer "Reifeprüfung" erwachsen. Und ich bin eigentlich doch gegen ein Rechtsüberholen. Das erhöht nur noch mehr den Streßfaktor für Autobahn-Wenigfahrer.
Uff, ist doch viel geworden; Jungs, atmet durch und denkt daran-die Autobahn gehört uns allen. Wenn wir etwas mitdenken und Nachsicht walten lassen.
Allen Gute Fahrt.
Tschau.

PD-TDI
09.12.2002, 13:15
Hi,

heute habe ich auch mal wieder nen tolle Story zur 3Spurigen. Ich überhole auf der linken mit ca. 160km/h , da Mitte und Rechts voll. Dann war Rechts alles frei und auf der Mitte war eine Schnarchnase. Bin aber auf die Mitte, weil hinter mir ein "toller" Mondeo ST200 war und ich wollt ihm Paltz machen, weil er an diesem Berg schneller als 160km/h sein müsste (nur leider war er bergauf bis 150-160 auch nicht viel schneller gewesen, so dass ich für den Armleuchter auf der Mitte eine schöne Vollbremsung hinlegen durfte). Mit ein wenig Nötigung habe ich ihn dann auf die Rechtspur gejagt. Einfach eine Frechheit mit 110 in der Mitte zu fahren, obwohl keine Veranlassung besteht. Man darf zwar niemanden nötigen, aber irgendwann reicht es mal mit dem ewigen Mitte und Linksblockiern.

silverbeetle.de
10.12.2002, 09:43
Luftmassenmesser defekt oder warum geht Dein TDI nur 160 km/h? Einmal kurz Gas geben und dann hat man auch mit dem Hintermann keine Probleme mehr!

PD-TDI
10.12.2002, 11:16
Original geschrieben von silverbeetle.de
Luftmassenmesser defekt oder warum geht Dein TDI nur 160 km/h? Einmal kurz Gas geben und dann hat man auch mit dem Hintermann keine Probleme mehr!

Scherzkeks - ich hae geschrieben es ging bergauf. Es gibt auch auf der BAB Steigungen, an denen man nun mal nicht schneller kann, oder bist du vom flachen Land un kennst keine Steigungen?

Oder meinst du nur, weil man einen TDI hat, dass man alles in Grund und Boden fährt, auch wenn man entsprechende Steigungen hat?

Außerdem mache ich schnellern Platz, wie ich es auch von langsameren erwarte. Kann ja nicht wissen, dass der Mondeo St200 sich so gurkig anstellt.

silverbeetle.de
10.12.2002, 21:38
für Notfälle hat man auch noch ein Getriebe! Aber selbst bergauf sollte eigentlich beim PD-TDI noch was mehr drin sein, oder?

525tds
14.09.2004, 17:35
Es gilt meines Wissen auch auf dreispurigen BABs ein Rechstfahrgebot. Also sollte man auch wenn die rechte Spur frei ist, diese benutzen.
Nachst ist es auch möglich oftmal mit weit über 200 km/h die rechte Spur zu befahren.

525tds
14.09.2004, 17:42
Schlimmer sind BMW 5er-Fahrer und A4- und A6-Piloten.

-- Immer auf die armen 5er-piloten :o

MK155
14.09.2004, 21:58
-- Immer auf die armen 5er-piloten :o

Sag mal ... fällt Dir eigentlich nichts blöderes ein als zwei Jahre alte Threads rauszukramen? :D ;)

525tds
14.09.2004, 22:36
Sag mal ... fällt Dir eigentlich nichts blöderes ein als zwei Jahre alte Threads rauszukramen? :D ;)

-- Ups ist das schon so alt. habe da heute Mittag nur ein wenig rumgeblättert :o
Sorry