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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie hoch ist z.Z. die km-Pauschale für Dienstreisen


Mike_Golf_IV
13.03.2004, 11:06
Wieviel kann ich pro km für eine Dienstreise in der Steuererklärung geltend machen? Weiß das einer?

Tina
13.03.2004, 16:07
Dienstreisen = 0,30 Cent pro gefahrenen Kilometer!


Grüße, Tina

spitfire
25.03.2004, 21:16
Und wenn vom Arbeitgeber was erstattet wird, mußt Du das abziehen.

Thomas TDI
26.03.2004, 13:42
Du kannst aber auch Fahrtenbuch führen, Quittungen sammeln und dann die tatsächlichen Kosten (natürlich ebenfalls abzüglich der Arbeitgebererstattungen) absetzen. Das lohnt sich - insbesondere bei teureren Autos!

Gruß
Thomas

Tina
26.03.2004, 14:55
Original geschrieben von Thomas TDI
Du kannst aber auch Fahrtenbuch führen, Quittungen sammeln und dann die tatsächlichen Kosten (natürlich ebenfalls abzüglich der Arbeitgebererstattungen) absetzen. Das lohnt sich - insbesondere bei teureren Autos!




Die 0,30 Cent bekommst Du bei jedem Auto (Dienstreise!!!) egal ob Porsche oder Lupo. Da spielt der Preis keine Rolle.
Also was lohnt sich genau?

Tina

gwg
26.03.2004, 16:22
Original geschrieben von Tina
Die 0,30 Cent bekommst Du bei jedem Auto (Dienstreise!!!) egal ob Porsche oder Lupo. Da spielt der Preis keine Rolle.
Also was lohnt sich genau?

Tina

Hallo,
beim Finanzamt höhere km-Kosten für die Dienstfahrten geltend zu machen.
MfG
Günther

Tina
26.03.2004, 16:31
Original geschrieben von gwg
Hallo,
beim Finanzamt höhere km-Kosten für die Dienstfahrten geltend zu machen.
MfG
Günther

Schon klar, nur ist der Preis doch wurscht.
Es kommt auch immer drauf an, wieviel Dienstfahrten man im Jahr tätigt, ansonsten ist mit den 0,30 Cent alles abgegolten.

Tina

gwg
26.03.2004, 16:36
Original geschrieben von Tina
Schon klar, nur ist der Preis doch wurscht.
Es kommt auch immer drauf an, wieviel Dienstfahrten man im Jahr tätigt, ansonsten ist mit den 0,30 Cent alles abgegolten.

Tina

Hallo,
wenn ich belegen kann, daß mich der km mehr kostet, kann ich den erhöhten km-Preis abzüglich die Erstattung des Arbeitgebers gegenüber dem Finanzamt geltend machen.
Mfg
Günther

PS: die Frage ist nur, ob sich die Arbeit lohnt

Tina
26.03.2004, 16:55
Original geschrieben von gwg

PS: die Frage ist nur, ob sich die Arbeit lohnt


Das meinte ich! ;)

Tina

Thomas TDI
26.03.2004, 17:05
Hi Tina,

bei meinem A6 habe ich z.B. Kosten von über 1 Euro pro km. Da kommt ganz schön was zusammen, zumal mein AG teilweise nur die öffentlichen Verkehrsmittel erstattet.

Gruß
Thomas

Cisco
27.03.2004, 07:55
Original geschrieben von Thomas TDI
Hi Tina,

bei meinem A6 habe ich z.B. Kosten von über 1 Euro pro km. Da kommt ganz schön was zusammen, zumal mein AG teilweise nur die öffentlichen Verkehrsmittel erstattet.

Gruß
Thomas

1 Euro pro km ??????

Ich kenn kein Auto das auch nur die 30 Cent schafft...

Bitte vorrechnen :-))

Cisco

Cisco
27.03.2004, 08:04
Original geschrieben von Cisco
1 Euro pro km ??????

Ich kenn kein Auto das auch nur die 30 Cent schafft...

Bitte vorrechnen :-))

Cisco

Also mein A4 kostet:
500 Euro für Reifen alle 20.000km -> 0,025 Cent je km.
Versicherung darf man nicht einrechnen, die ist eh fällig
Steuer das gleiche
Spritverbrauch pessimistisch: 7,5 Liter auf 100, macht 7 Cent je km.
Wertverlust.
Naja, sagen wir mal 10% alle 25.000km.
Macht bei mir 13,2 Cent je km.
Sind insgesamt 22,7 Cent je km.

Wenn du jetzt 9,5 Liter brauchst und dein Wagen 50k gekostet hat, komme ich auf 31,5 Cent je km.

Und das ist schon seeeeeehr pessimistisch gerechnet.
Weder Spritverbrauch noch Wertverlust dürften realistisch sein.
Vor allem da beim Wertverlust der Faktor Zeit zwar berücksichtigt wird, aber nicht rein gehört (es ist ein gewaltiger Unterschied ob ich nen Wagen mit 40.000km und nem Alter von 1 Jahr habe, oder einen mit 40.000km und 1,5 Jahre).

Cisco

Tina
27.03.2004, 08:38
Original geschrieben von Cisco
1 Euro pro km ??????

Ich kenn kein Auto das auch nur die 30 Cent schafft...

Bitte vorrechnen :-))

Cisco


Hi Cisco!

Ich war auch etwas erstaunt über einen Euro! :eek:


Tina

Manuel A4 TDI
27.03.2004, 08:57
Na, ihr fahrt aber wirtschaftliche Fahrzeuge!

Meiner hat letztes Jahr 0,16Cent gekostet pro Kilometer!

Gruß

Manuel

Mike_Golf_IV
27.03.2004, 13:27
Wieso darf man Versicherung und Steuern nicht einrechen? Ich denke, es geht darum nachzuweisen, was der gefahrene km kostet; nicht was der gefahrene Mehr-km kostet. Und bei der Versicherung sind die km auf jeden Fall relevant. Es macht in den Beiträgen einen deutlichen Unterschied, ob man 5.000km im Jahr oder 50.000km fährt.

Cisco
27.03.2004, 15:06
Original geschrieben von Mike_Golf_IV
Wieso darf man Versicherung und Steuern nicht einrechen? Ich denke, es geht darum nachzuweisen, was der gefahrene km kostet; nicht was der gefahrene Mehr-km kostet. Und bei der Versicherung sind die km auf jeden Fall relevant. Es macht in den Beiträgen einen deutlichen Unterschied, ob man 5.000km im Jahr oder 50.000km fährt.

Nö - es geht darum was der Dienstfahrt-Kilometer kostet.
Und der ist unabhängig von Steuer und Versicherung.

Und ich hatte bislang noch keine Versicherung bei der die km eine Rolle gespielt hätten.

Cisco

spitfire
27.03.2004, 23:00
Original geschrieben von Cisco
Nö - es geht darum was der Dienstfahrt-Kilometer kostet.
Und der ist unabhängig von Steuer und Versicherung. Das ist, sorry, falsch. Es wird nicht unterschieden, was der Dienstfahrt-km, der W/A-km oder der private km kostet. Nur diese drei Kategorien gibt´s (gilt analog für´s Fahrtenbuch). Und deshalb musst Du über alle km einen Schnitt machen. Wär ja auch unsinning, die Steuer und Versicherung z.B. nur den privaten km zuzuordnen, oder? Also: alle Kosten, sogar Unfallkosten, Zurückstufungen, Wertminderungen, ... >>> alles rein. Und dann kann´s sein, daß Du über die 30 ct kommst.
Damit hast Du die Möglichkeit, die tatsächlichen Kosten anzusetzen, wobei Du Dir halt dann, abhängig von Deinem Steuersatz, entsprechend wieder was holen kannst.
Wenn Deine effektiven Kosten / km unter den pauschalen 30 ct liegen, hast Du was gut - weil Du die Pauschale ohne Nachweis ansetzen kannst. Beispiel: echte Kosten 22 ct / km, die 8 ct Differenz sind ohne Nachweis anzusetzen, Du bekommst etwa 2-3 ct dafür netto raus.
Was evtl geht: In Jahren mit höheren Kosten (z.B. wg. einer Leasing-Einmalzahlung) höhere Kosten nachweisen und ansetzen, in den Folgejahren mit niedrigeren km-Kosten die Pauschale. :D
Original geschrieben von Cisco
Und ich hatte bislang noch keine Versicherung bei der die km eine Rolle gespielt hätten. Also ich wurde beim Abschluß schon nach der Jahresfahrleistung gefragt: Und es hätte einen Unterschied gemacht, ob ich statt meiner 65.000 nur 20.000 angegeben hätte. Ich hätte dann aber evtl. meinen Versicherungsschutz riskiert.

Thomas TDI
28.03.2004, 10:38
Den Ausführungen von "spitfire" ist nichts hinzuzufügen. Es geht hier um die tatsächlichen (!) Kosten - da gehört also alles rein: vom Sprit bis zur Waschanlage, und natürlich auch die Versicherung (auch Rechtsschutz u.ä.). Entweder du setzt die Leasingraten ab oder aber den Kaufpreis (auf 5 Jahre). Bei 45.000 bis 50.000 sind das ja allein schon rund 10.000 EUR im Jahr.

Gruß
Thomas

newgolf
28.03.2004, 21:33
Wenn Du genau wissen willst, wie´s läuft schau mal in die Lohnsteuerrichtlinien, R 38 LStR

Gruß,

newgolf

Cisco
29.03.2004, 07:48
Original geschrieben von Thomas TDI
Den Ausführungen von "spitfire" ist nichts hinzuzufügen. Es geht hier um die tatsächlichen (!) Kosten - da gehört also alles rein: vom Sprit bis zur Waschanlage, und natürlich auch die Versicherung (auch Rechtsschutz u.ä.). Entweder du setzt die Leasingraten ab oder aber den Kaufpreis (auf 5 Jahre). Bei 45.000 bis 50.000 sind das ja allein schon rund 10.000 EUR im Jahr.

Gruß
Thomas

Quatsch.

Das ist so wenn du den Wagen als Geschäftsfahrzeug von der Steuer absetzt, aber nicht wenn du mit dem Privatwagen mal für deinen Arbeitgeber rumfährst.

Der wird sich schwer bedanken wenn du ihm anteilig deine Rechtschutzversicherung, Waschanlagen-Kosten, halbjährliche fachmännische Totalpolitur, Unfälle usw. in Rechnung stellst...

Rechne mir doch deine 1 Euro mal vor - dann sehen wir's.

Ausserdem hast du mit deiner Variante noch nen riesen Nachteil: Das Geld kriegst du erst am Jahresende.
Weil andernfalls könntest du die Steuer und Versicherung nicht anteilig mit reinrechnen, da nicht feststeht wieviel % von den gesamt gefahrenen km die Dienstfahrten ausmachen.

Und du darfst für JEDE Fahrt (auch die Privaten) ein Fahrtenbuch führen...super.

Cisco

Thomas TDI
29.03.2004, 10:39
Hi Cisco,

ich frage mich, woher du deine Informationen beziehst. Ich mache das seit Jahren so, und es gab noch nie Probleme beim Finanzamt. Das hat übrigens nichts mit Selbständig oder Angestellt zu tun. Die Rechnung ist die gleiche.

Ich glaube aber, dass du da was falsch verstanden hast. Den Arbeitgeber interessiert die Rechnung überhaupt nicht. Der erstattet mir - wie gesagt - entweder 0,30 Cent oder die öffentlichen Verkehrsmittel.

Dass es das Geld erst am Jahresende gibt, ist doch klar. Die Steuererklärung macht man halt immer rückwirkend. Notfalls kann man sich ja einen Freibetrag eintragen lassen. Habe ich aber noch nie gemacht.

Ein Fahrtenbuch führe ich doch für die Abrechnung mit meinem AG ohnehin. Ist also keine Mehrarbeit. Ganz ohne Fleiß gibt's doch nur selten etwas, oder?!

Gruß
Thomas

Cisco
29.03.2004, 12:11
Original geschrieben von Thomas TDI
Hi Cisco,

ich frage mich, woher du deine Informationen beziehst. Ich mache das seit Jahren so, und es gab noch nie Probleme beim Finanzamt. Das hat übrigens nichts mit Selbständig oder Angestellt zu tun. Die Rechnung ist die gleiche.

Ich glaube aber, dass du da was falsch verstanden hast. Den Arbeitgeber interessiert die Rechnung überhaupt nicht. Der erstattet mir - wie gesagt - entweder 0,30 Cent oder die öffentlichen Verkehrsmittel.

Dass es das Geld erst am Jahresende gibt, ist doch klar. Die Steuererklärung macht man halt immer rückwirkend. Notfalls kann man sich ja einen Freibetrag eintragen lassen. Habe ich aber noch nie gemacht.

Ein Fahrtenbuch führe ich doch für die Abrechnung mit meinem AG ohnehin. Ist also keine Mehrarbeit. Ganz ohne Fleiß gibt's doch nur selten etwas, oder?!

Gruß
Thomas

Also mir scheint wir reden komplett aneinander vorbei.

Die 30 Cent je km sind die Pauschale die dir dein Arbeitgeber erstattet wenn du dienstlich unterwegs bist.
Du kannst entweder diese Pauschale in Anspruch nehmen, oder deinem Arbeitgeber vorrechnen was dich exakt diese x Kilometer gekostet haben und kriegst dann entsprechend mehr oder weniger.

Was hat das mit dem Finanzamt noch zu tun ?

Cisco

spitfire
29.03.2004, 16:26
Original geschrieben von Cisco
Also mir scheint wir reden komplett aneinander vorbei.

Die 30 Cent je km sind die Pauschale die dir dein Arbeitgeber erstattet wenn du dienstlich unterwegs bist.
Du kannst entweder diese Pauschale in Anspruch nehmen, oder deinem Arbeitgeber vorrechnen was dich exakt diese x Kilometer gekostet haben und kriegst dann entsprechend mehr oder weniger.

Was hat das mit dem Finanzamt noch zu tun ?

Cisco Die 30 ct kannst Du vom Arbeitgeber steuerfrei erstattet bekommen (oder auch weniger, kommt auch vor). Das Finanzamt interessiert sich nur dafür
- wenn Du weniger bekommst und die Differenz geltend machst oder
- wenn Du nachweislich mit den 30 ct nicht hinkommst.

Die AG-Erstattung hast Du jeden Monat mit der Reisekosten/Spesenabrechnung, und zwar in voller Höhe (weil steuerfrei erstattet).
Differenz- oder Mehrkosten hast Du erst im Folgejahr mit dem Steuerausgleich (und nicht in voller Höhe, weil abhängig vonm Steuersatz).

Florian_MA
29.03.2004, 17:18
Hallo Cisco,

du solltest dich mal, z.B. beim ADAC, informieren, wie hoch die Betriebskosten je km tatsächlich sind, dann wirst du deine Aussage, dass kaum ein Auto über 30 Cent liegt, aber schnell revidieren müssen.

Abgesehen davon, dass du Steuer und Versicherung fälschlicherweise nicht in die Berechnung mit einbeziehst, fehlen da noch zahlreiche Punkte.

Braucht dein Auto nie einen Ölwechsel? Hast du ein Auto, bei dem es über die gesamte Nutzungsdauer nie eine Reparatur gibt? Was ist mit dem Zahnriemen? TÜV / Abgasuntersuchung? Waschanlage?

30 Cent dürften für viele Fahrzeuge gerade so ausreichen. Höherwertige bzw. stärker motorisierte Fahrzeuge haben Betriebskosten, die deutlich darüber liegen.

Was das Finanzamt betrifft, so ist eine steuerfreie Erstattung der Fahrtkosten schon seit über 10 Jahren nicht mehr möglich. Fahrgeld des Arbeitgebers zählt als Lohn und muss daher versteuert werden, aber die Fahrtkosten können als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Ich habe mal eben die Betriebskosten auf der ADAC-Seite herausgesucht. Berechnungsgrundlage ist u.a. Haftpflicht R6 100%, Teilkasko R7 mit 150,-- SB, Kraftstoffpreise Diesel 0,98 / Normal 1,07 / Super 1,09 / Super Plus 1,13. Haltedauer 4 Jahre, 15.000 km/a.

Dass die tatsäschlichen Kosten individuell sind, ist klar. Insbesondere dürften viele Fahrer, gerade hier im Forum, mehr Kilometer im Jahr zurücklegen, sodass der Anteil an Steuer und Versicherung weniger ins Gewicht fällt. Dennoch finde ich die Zahlen recht interessant, hier mal ein paar Beispiele (in Cent):

1) Die Teuren:

* Audi A8 4.2: 116
* BMW 740d: 107
* Range Rover V8: 110
* Lexus LS 430: 115
* Porsche 911 Turbo: 139
* VW Phaeton W12: 155

2) Die Billigsten:

* Daewoo Matiz S: 27
* Daihatsu Cuore 1.0: 26
* Fiat Punto 1.2: 30
* Nissan Micra 1.2: 28
* Seat Arosa 1.0: 28

Wie man sieht, bleiben selbst Kleinstwagen mit Mini-Motörchen gerade eben unterhalb den erwähnten 30 Cent.

3) Die Mittelklasse:

* Audi A3 2.0 TDI Attraction: 37
* Audi A6 2.5 TDI quattro: 64
* Skoda Octavia 1.8 Kombi: 48
* VW Golf GTI 132 kW: 50

Autofahren ist eben doch ein recht teures Vergnügen!

Gruß, Florian_MA

spitfire
29.03.2004, 22:59
Original geschrieben von Florian_MA
Was das Finanzamt betrifft, so ist eine steuerfreie Erstattung der Fahrtkosten schon seit über 10 Jahren nicht mehr möglich. Fahrgeld des Arbeitgebers zählt als Lohn und muss daher versteuert werden, aber die Fahrtkosten können als Werbungskosten geltend gemacht werden. Du musst unterscheiden zwischen
- Fahrkostenzuschuß für Fahrten W/A
- Erstattung geschäftl. gefahrener km

Wenn Dein AG Dir was Gutes tun will, kann er Dir bis zur Höhe der (schrumpfenden) Entfernungspauschale Fahrkosten erstatten, leider nicht steuerfrei. Kann aber auf verschiedene Arten besteuert werden, also nicht nur von Dir mit dem vollen Programm (Lohnsteuer, Soli, Sozialabgaben), sondern z.B. auch vom AG mit pauschal 15%.
Bsp: Du könntest pro Monat 200 Euro Werbungskosten für Fahrten W/A ansetzen. Bringt Dir über den Jahresausgleich ca 50-70 Euro wieder. Oder Dein AG zahlt Dir die 200 steuerfrei aus und versteuert es seinerseits mit 15 % pauschal. Kosten für den AG: 230 Euro, netto für Dich: 200. Für 200 Netto müsste er Dir aber wesentlich mehr Brutto zahlen als er mit den 230 hat...
Nur mal als Anregung für die nächste Gehaltsverhandlung ;)

So war´s zumindest bis zum letzten Jahr. Wer weiß, was sie sich mittlerweile ausgedacht haben. Also: Bevor sich jetzt einer drauf verlässt, bitte erst mal einen Steuerberater fragen. (Keinen Finanzbeamten, die kennen Ihre Gesetze selber nicht.)


Zweiteres (Erstattung geschäftl. gefahrener km) ist nach wie vor steuerfrei, aber niemand kann den AG zwingen, Dir die vollen 30 ct zu bezahlen :mad: . Wenn er nur einen Teil davon bezahlt, hast Du auch nur diesen Teil steuerfrei. Die Differenz kannst Du zwar ansetzen, aber bekommst sie nur anteilig wieder raus (Mein Rechenbsp. von weiter oben, mit den 22 ct.).

/spitfire