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pehero
10.12.2002, 13:38
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Audi und Maserati verhandeln über technische Zusammenarbeit

ROM/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Die VW-Tochter Audi und die italienische Luxus-Marke Maserati haben Verhandlungen über eine technische Zusammenarbeit aufgenommen. Dies bestätigte ein Audi-Sprecher am Dienstag der dpa. Italienische Zeitungen hatten zuvor berichtet, Volkswagen wolle sich an der Fiat-Tochter Ferrari beteiligen, falls diese im Rahmen der Fiat-Krise in einen neuen Luxus-Pool mit den Marken Maserati und Alfa Romeo umgewandelt würde. Maserati gehört bereits hundertprozentig zu Ferrari, Alfa Romeo ist bisher eine Tochter der Fiat-Autosparte.

"Wir kommentieren Medienspekulationen grundsätzlich nicht. Es gibt lediglich Gespräche zwischen Audi und Maserati über eine möglich technische Zusammenarbeit. Nicht mehr, aber auch nicht weniger", sagte Audi-Sprecher Stephan Grühsem. Die Mailänder Zeitung "Corriere della Sera" hatte am Dienstag berichtet, Volkswagen sei an einem 49-prozentigen Paket der Ferrari-Anteile interessiert.
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pehero
11.12.2002, 08:03
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Fiat-Gerüchte: Volkswagen will Ferrari

Die Volkswagentochter Audi und die italienische Luxus-Marke Maserati haben Verhandlungen über eine technische Zusammenarbeit aufgenommen. Dies bestätigte ein Audi-Sprecher am Dienstag (10.12.). Die italienische Tageszeitung "La Republicca" hatten zuvor berichtet, Volkswagen wolle sich an der Fiat-Tochter Ferrari beteiligen, falls diese im Rahmen der Fiat-Krise in einen neuen Luxus-Pool mit den Marken Maserati und Alfa Romeo umgewandelt würde. Die Leitung der Luxus-Gruppe würde demnach der bisherige Ferrari-Chef Luca die Montezemolo übernehmen. Maserati gehört bereits hundertprozentig zu Ferrari, Alfa Romeo ist bisher eine Tochter der Fiat-Autosparte.

VW will 49 Prozent an Ferrari

"Wir kommentieren Medienspekulationen grundsätzlich nicht. Es gibt lediglich Gespräche zwischen Audi und Maserati über eine möglich technische Zusammenarbeit. Nicht mehr, aber auch nicht weniger", sagte Audi-Sprecher Stephan Grühsem. Die Mailänder Zeitung "Corriere della Sera" hatte am Dienstag berichtet, Volkswagen sei an einem 49-prozentigen Paket der Ferrari-Anteile interessiert. Dann wäre sogar der Weg für die Wolfsburger in Richtung Formel 1 offen. Nicht zuletzt steht VW-Boss Bernd Pischetsrieder bereits auf der Käuferliste für einen Ferrari Enzo Ferrari.

Fiat entlässt GM aus der Pflicht

Weitere Spekulationen betrieb auch die Tageszeitung "La Stampa". Demnach werde Fiat seine Put-Option an General Motors streichen. GM sei damit dann nicht mehr verpflichtet, ab 2004 die restlichen 80 Prozent des maladen italienischen Herstellers zu übernehmen. Die Zusammenarbeit beider Autobauer zum Beispiel in den Bereichen Entwicklung und Komponenten-Einkauf werde dadurch auch weiterhin nicht beeiträchtigt.

Agnelli besucht Berlusconi

Erst am letzten Freitag (6.12.) hatte Fiat-Chef Gabriele Galateri öffentlich erklärt, Fiat werde "auch in Zukunft italienisch bleiben". Weitere Einzelheiten wollte er nicht nennen. Am Montag (9.12.) hatte der italienische Staatssekretär für Arbeit, Maurizio Sacconi, den Hersteller aufgefordert, die "endgültige Klärung mit GM" bezüglich der geplanten Übernahme "rapide zu beschleunigen".
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( www.auto.t-online.de )