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  #1  
Alt 24.04.2008, 20:36
Penny A4ajm
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Standard Einfahren

Hallo,

das Thema ist ja schon öfter angesprochen worden. Dazu habe ich jetzt das hier gefunden. Was haltet Ihr davon? Bin gerade dabei, meinen 122er TSI mit DSG manieren beizubringen.

Weil fast jeder Neuwagenkäufer seinen Motor möglichst optimal einfahren will und sich dabei fragt, wie er das machen soll, hier ein Beitrag dazu. Es handelt sich dabei vielfach um relativ junge Erkenntnisse aus der Tribologie-Forschung, die früherem "Wissen" entgegenstehen. Und auch dem widersprechen, was in diversen Bedienungsanleitungen zum Thema Einfahren geschrieben steht.

Als Zusammenfassung: Ein Motor wird dann optimal eingefahren, wenn dies nahe an seinem Leistungs-Maximum geschieht. Es ist also absolut richtig, ein neues Fahrzeug vom Händler weg erst warmzufahren, und sobald die Betriebstemperatur erreicht ist richtig Leistung abzuverlangen. Dadurch bekommen alle Gleitlagerungen im Motor das optimale Einlaufverhalten. Das Ergebnis: Reibwiderstand, Langzeitverschleiß, Öl- und Kraftstoffverbrauch sind ist erheblich geringer, Lebensdauer und Leistung dementsprechend höher. Bei den Verbrauchs- und Leistungswerten sind Unterschiede bis zu 15% allein durch das Einfahren möglich.

Die bisher propagierte Methode, einen neuen Motor erst langsam und schonend einzufahren und über mehrere hundert bis tausend km die abgerufene Leistung zu steigern, ist falsch und für den Motor schädlich. Die landläufige Meinung, im Motor müßten sich alle beweglichen Teile erst aufeinander einschleifen, ist nicht zutreffend. Wäre das Einschleifen nicht bereits in der Produktion abgeschlossen, würde ein konstruktiver Fehler vorliegen.

Ein Wiedergutmachen nach einem falschen Einfahren ist nicht möglich, ein falsch eingefahrener Motor ist und bleibt verdorben. Wobei sich das im normalen Autoleben meist nur durch schlechtere Leistungsentfaltung bei höherem Verbrauch bemerkbar macht.

Für alle, die technisch versiert und an den Hintergründen interessiert sind, hier das Warum:

Fast alle beweglichen Teile im Motor befinden sich im Betrieb in Gleitreibung zu den angrenzenden Bauteilen (Kolben - Zylinder; Pleuel - Kurbelwelle; Kurbelwelle - Lager etc.). Wie allgemein bekannt ist, kostet Reibung Energie, und Reibung erzeugt Wärme. Dabei beeinflußt die Reibung (und die Wärme) die Materialbeschaffenheit in der Oberflächenschicht. Und eine beeinflußte = veränderte Oberflächenschicht beeinflußt wiederum die Reibung. Beim Einfahren eines Gleitlagersystems geht es nun darum, die Oberflächenschicht zu optimieren und so die Reibung, und damit die Verlustleistung, zu reduzieren.

Diese Veränderung der Oberflächenschicht spielt sich im Bereich weniger Mikrometer bis Nanometer ab. Dabei handelt es sich nicht um einen Belag, der auf die Lagerstelle aufgetragen wird, sondern eine Veränderung im Lagermaterial selbst.

Was dabei in der Oberfläche vorgeht, bzw. was dabei entsteht, hat bislang verschiedene Bezeichnungen erhalten, die sich aber stets auf denselben Vorgang beziehen: "Tribo-Mutation", "Tribo-Reaktionsschicht" oder "Dritter Körper". Dabei wird das Materialgefüge verändert, und Material vom Gleitlager-Gegenpartner sowie Additive aus dem Öl eingebettet. Dieses Gefüge ist ein zäher, weicher Festkörper von < 1 µm Dicke.

Diese Tribomutation geschieht schnell und gründlich, wenn die bestimmenden Faktoren Last und Gleitgeschwindigkeit nahe am konstruktiv festgelegten Vollastpunkt sind. Dadurch wird die Oberflächenschicht sehr kompakt und verschleißresistent. Je nach verwendeten Materialien und Belastung ist die Entstehung der Oberflächenschicht, und damit der Einfahrvorgang, bereits in wenigen Minuten bis spätestens wenigen Stunden abgeschlossen. Bei geringer Last und Gleitgeschwindigkeit wird die Oberflächenschicht zwar größer, aber weit weniger verschleißresistent. Durch den höheren Verschleiß ist die erreichbare Lebensdauer geringer. Zudem besteht die Gefahr, daß im Vollastpunkt die Oberflächenschicht versagt, und das Gleitlagersystem versagt (frißt).

Es ist grundsätzlich möglich, durch zu hohe Last ein Gleitlagersystem zu überfordern und zu zerstören. Bei serienmäßigen Automotoren ist das jedoch nicht möglich: Die Leistungsgrenzen eines Motors sind durch konstruktive Kriterien wie Verdichtung und Kraftstoffzumessung begrenzt. So lange kein Chiptuning oder andere Leistungssteigerung vorgenommen wird, kann mit einem fabrikneuen Fahrzeug also sofort unbekümmert gefahren werden - auf Wunsch mit Anhänger und Urlaubsgepäck.

Näheres zur Tribologieforschung kann ggf. bei einschlägigen Instituten (wie z.B. IAVF AG in Karlsruhe, www.iavf.de, oder IMK Uni Kassel, www.uni-kassel.de/fb15/tribo/) oder Unternehmen (wie z.B. Wieland-Werke AG in Ulm, www.wieland.de) erfragt werden.



Gruß, Penny
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  #2  
Alt 24.04.2008, 21:49
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Tob Tob ist offline
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Zitat:
Zitat von Penny A4ajm
Die bisher propagierte Methode, einen neuen Motor erst langsam und schonend einzufahren und über mehrere hundert bis tausend km die abgerufene Leistung zu steigern, ist falsch und für den Motor schädlich.
Steht diese Methode nicht noch in den Bedienungsanleitungen der Hersteller?
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  #3  
Alt 24.04.2008, 22:46
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BlaSh BlaSh ist offline
Škoda Motorsport
 
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...

Zitat:
Und auch dem widersprechen, was in diversen Bedienungsanleitungen zum Thema Einfahren geschrieben steht.


...


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  #4  
Alt 25.04.2008, 07:21
marlin
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@ Penny

Nicht so ausführlich erklärt, aber die Aussage ist mir nicht so ganz neu. Ich weiß jedoch nicht, was ich davon halten soll - die Angaben stehen so ganz im Widerspruch zu dem, was allgemein "gültig" war bzw. ist. So etwa muß es gewesen sein, als "jüngst" die Menschheit davon zu überzeugen war, daß die Erde keine Scheibe sei...
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  #5  
Alt 26.04.2008, 00:53
Penny A4ajm
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Deswegen halt ich mich jetzt doch an die Herstellerangaben. Wenn man der Aussage 'Die bisher propagierte Methode, einen neuen Motor erst langsam und schonend einzufahren und über mehrere hundert bis tausend km die abgerufene Leistung zu steigern, ist falsch und für den Motor schädlich' glauben soll, dann dürfte es ja kaum Fahrzeuge mit >200000km geben.
Bin heute mal im manuellem Modus gefahren und nicht unter 2000 Umdrehungen, geschaltet bei knapp 3000, ab und zu mal bis 4000-4500 (lt. Angabe soll man ja 3/4 der Vollast nicht überschreiten. Das geht im D-Modus nicht, da fährt er zu untertourig und der S-Modus fährt ja ständig mit mind. 3000. Hab jetzt knapp 500km drauf.

Gruß, Penny
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  #6  
Alt 26.04.2008, 08:03
Niemals Servo
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Zum:
"Zudem besteht die Gefahr, daß im Vollastpunkt die Oberflächenschicht versagt, und das Gleitlagersystem versagt (frißt)"
des Ursprungspost.

Es soll also die Gefahr bestehen dass bei Volllast die Oberfläche angefressen wird. Da dürfte dann wohl das ursprüngliche Werkstoffgefüge an die Oberfläche kommen - und nun soll das schlechter sein als beim Einfahren, wenn man dabei gleich richtig Stoff gibt?

"Die landläufige Meinung, im Motor müßten sich alle beweglichen Teile erst aufeinander einschleifen, ist nicht zutreffend. Wäre das Einschleifen nicht bereits in der Produktion abgeschlossen, würde ein konstruktiver Fehler vorliegen."

Schleifen ist sicher zu dick aufgetragen, einlaufen ist aber immer angesagt. Es kommt halt drauf an wie genau man hinschauen möchte.
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  #7  
Alt 26.04.2008, 15:30
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Florian_MA Florian_MA ist offline
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Wenn man nach der Quelle dieses Beitrags recherchiert, landet man in einem Renault-Kangoo-Forum. Der Verfasser hat auch noch andere merkwürdige Thesen anzubieten, z.B. dass Shell V-Power bei älteren Dieseln einen kapitalen Motorschaden hervorrufen würde, oder dass man eine Mitschuld hätte, wenn ein anderer auf das eigene geparkte Auto fährt und am eigenen Auto eine AHK montiert war.

Moderne Motoren reagieren zwar bestimmt nicht mehr so empfindlich auf hohe Last oder hohe Drehzahlen während der Einfahrzeit, aber ich werde mich auch künftig bei einem neuen Auto etwas zurückhalten. Bisher hat das immer gut geklappt und die Motoren hatte ihre volle Leistung, eine lange Lebensdauer und glänzten bis zum Schluss mit nicht messbarem Ölverbrauch.

Bei einem Kangoo wäre es allerdings nicht so schlimm, wenn der vorzeitig seinen Geist aufgibt, schließlich erhöht das die Chance, dass wieder eines von den hässlichen Dingern aus dem Straßenbild verschwindet.

Gruß, Florian_MA
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  #8  
Alt 26.04.2008, 16:31
gwg gwg ist offline
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Zitat:
Zitat von Florian_MA
Wenn man nach der Quelle dieses Beitrags recherchiert,
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Moderne Motoren reagieren zwar bestimmt nicht mehr so empfindlich auf hohe Last oder hohe Drehzahlen während der Einfahrzeit, aber ich werde mich auch künftig bei einem neuen Auto etwas zurückhalten. Bisher hat das immer gut geklappt und die Motoren hatte ihre volle Leistung, eine lange Lebensdauer und glänzten bis zum Schluss mit nicht messbarem Ölverbrauch.

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Gruß, Florian_MA
Hallo,
ich habe es bisher bei all meinen Automotoren so vorgegangen und bin damit sehr gut gefahren; der Ölverbrauch war immer minimal und mir ist kein Motor vorzeitig defekt gegangen!
Gruß Günther


PS: da hat wohl wieder ein dummer Junge etwas erfunden!
__________________
A4 Avant 3.0 TDI (EZ 06/05) mit DPF

Ex: Bora Variant Highline, 1.9 PD-TDI, (ARL) 110 kW, 6-Gang

Ex: Bora Variant Highline 1,9 PD-TDI, (AJM) 85 kW, 6-Gang

Ex: Toyota Corolla 1800 DX Diesel (150 000 km gefahren)
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  #9  
Alt 28.04.2008, 07:09
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Ich habe meine Motoren auch immer vorsichtig eingefahren. Die ersten 100 bis 200 km recht vorsichtig, bis 1.000 km nicht mehr als 75% der Drehzahl bzw. vmax.. Aber ab 1.000 km wurde bisher immer die volle Leistung abverlangt.

So hatte ich auch noch nie Probleme mit meinen Motoren. Der Ölverbrauch war auch immer recht gering. Bei meinem jetzigen 3.0 TDI habe ich bisher (80.000 km) noch kein Öl nachfüllen müssen.

Fazit: Das richtige Einfahren wird heute anscheinend nicht mehr unbedingt benötigt. Aber wer die ersten 1.000 km etwas vorsichtiger fährt, dem wird es der Motor danken.
__________________
Gruß
A4 Avant V6 TDI

S6 Avant 4.0 TFSI quattro, 331 KW/450 PS, 7-Gang S-tronic
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  #10  
Alt 28.04.2008, 08:09
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Idee Tribo-Mutation

Nach der Beschreibung des TE findet die Tribomutation schin in den ersten Minuten statt. Das hört sich doch für mich danach an, als würde dieser Vorgang dann schon beim Prüfstandslauf im Motorenwerk abgeschlossen sein und nicht erst, wenn das Auto auf die Strasse gelangt.

Das deckt sich mit der vielfach anzutreffenden Aussage, Einfahren sei heutzutage nicht mehr notwendig.

Mein Vater hat schon in den sechziger und siebziger Jahren Neuwagen nach der Werksabholung schrittweise bereits auf der Heimfahrt voll belastet und totz hohem Stadtverkehrsanteil mit seinene Dienstwagen recht hohe Laufleistungen ohne Motorprobleme erreicht. Flott gelaufen sind die auch immer ...
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Gruß, Jan

Passat Variant Sportline 1.8 TSI (118 Kw) - 09.2008
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  #11  
Alt 28.04.2008, 09:28
Niemals Servo
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Zitat:
Zitat von d_jan_go
Nach der Beschreibung des TE findet die Tribomutation schin in den ersten Minuten statt.
Nur wie lange läuft ein Motor vorm Einbau im Werk?

Ich komm zwar grad nicht drauf was mit TE gemeint ist, aber dass die Oberflächenänderungen (zum positiven) am schnellsten von statten gehen wenn man den Motor mit hoher Last einfährt ist durchaus plausibel.
In den Sachen die ich bislang darüber gelesen habe kam man zum Ergebnis dass man damit einen Gleichgewichtszustand Oberflächenumwandlung/Verschleiß schneller erreicht - aber dass dies dauerhaft ist wage ich zu bezweifeln, Verschleiß und Neubildung hören ja nicht auf.

Und grundsätzlich ist bei einem neuen Auto nicht nur der Motor neu als dass man ausschließlich auf diesen sein Verhalten ausrichtet.

Ich hab noch kein Auto konsequent eingefahren.
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  #12  
Alt 28.04.2008, 09:35
marlin
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Zitat:
Zitat von Niemals Servo
Ich komm zwar grad nicht drauf was mit TE gemeint ist...
...denke, er meint den Thread-Ersteller...
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  #13  
Alt 28.04.2008, 11:48
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Mein Kenntnisstand ist auch, das man Motoren nicht mehr einfahren muss, sondern sofort voll belasten kann.

Meines Wissens nach ist ja auch kein Ölwechsel mehr nach dem Einfahren vorgeschrieben. Dieser wäre aber wohl nötig, wenn es tatsächlich zu einem nennenswerten Abrieb käme.
__________________
Gruß, Michael.

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mit DEM Golf-IV-Forum
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  #14  
Alt 28.04.2008, 12:51
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Tob Tob ist offline
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Und was schreibt Bild

http://www.bild.de/BILD/auto/2008/04...o=4372108.html
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  #15  
Alt 28.04.2008, 17:23
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Florian_MA Florian_MA ist offline
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Zitat:
Zitat von Mike_Golf_IV
Meines Wissens nach ist ja auch kein Ölwechsel mehr nach dem Einfahren vorgeschrieben. Dieser wäre aber wohl nötig, wenn es tatsächlich zu einem nennenswerten Abrieb käme.
Dass kein Ölwechsel nach 1000 km mehr vorgeschrieben ist, lässt aber nicht die Schlussfolgerung zu, dass ein Motor nicht mehr eingefahren werden muss. Die Fertigungstoleranzen sind heutzutage so gering, dass da nicht massenhaft Abrieb entsteht, und jener Abrieb, der doch entstehen könnte, wird im Öl in der Schwebe gehalten oder vom Ölfilter zurückgehalten. Moderne Öle haben ja immerhin ein deutlich besseres Schmutzbindevermögen als vor 30 Jahren und der Abscheidegrad der Ölfilter dürfte in den letzten Jahrzehnten auch nicht schlechter, sondern eher besser geworden sein.

Außerdem war der Ölwechsel nach 1000 km früher notwendig, weil man da noch Einfahröle verwendet hatte, meistens Öle mit höherer Viskosität und geringerem Anteil an Reibverminderern, um bewusst die innere Reibung im Motor etwas zu erhöhen.

Letztlich ist die Frage nach dem richtigen Einfahren aber eine Glaubensfrage mit stark subjektiver Ausrichtung. Solange es nicht mal irgendwann eine groß angelegte wissenschaftliche Studie mit nachprüfbaren Ergebnissen gibt, macht jeder das, was er für richtig hält. Und da geht die Bandbreite von "super-behutsam fahren" bis "gleich voll drauf treten".

Gruß, Florian_MA
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